Eine Mutter aus den USA hat Ferrero verklagt, weil der Brotaufstrich Nutella in der Werbung als gesund dargestellt werde, tatsächlich aber kaum besser als Süßigkeiten sei. Ferrero will deshalb allen Nutella-Käufern in den USA Geld zahlen.
Es sollte eine harmlose Fete werden – unter Aufsicht der Mutter. Doch das 15-jährige Geburtstagskind hatte die Party auf Facebook versehentlich öffentlich markiert. So kamen Hunderte – und die Polizei.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Weil die Oma ihren Enkeln Geld geschenkt hat, darf einer arbeitslosen Mutter nicht der Hartz-IV-Satz gekürzt werden. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Dennoch können nicht alle Hartz-IV-Empfänger aufatmen.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
via abzocknews.de
Facebook kann spass machen und man kann viele nette Leute wiederfinden und auch neue Kennenlernen, aber man kann auch viel mist finden und auch selbst ungewollt zum spammer werden, durch boese apps oder durch sogenanntes clickjacking bzw. likejacking, was meist ueber Seiten mit angebliche Obszoene Videos veteilt wird.
Eine solche Seite ist z.b. die Seite dailyvideo.tk
Wenn man dann auf ein Video klickt , sieht man dann folgendes naemlich nur die aufforderung den mist zu verteilen bzw. zu liken :
Das sollte man auf keinen fall machen den der mist ist es nicht Wert irgend etwas zu klicken, das Impressum gibt auch nicht wirklich viel her :
Impressum
Hasan, Yildirim
besiktas1990tr@googlemail.com
Weil eine Mutter in Brandenburg auf dem Bahnsteig stehen gelassen wurde, obwohl sich ihre zweijährige Tochter noch im Zug befand, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Entziehung einer Minderjährigen.
Die fast einstündige Fahrt einer Zweijährigen allein mit einem Zug durch Brandenburg beschäftigt die Justiz. Es werde wegen Entziehung einer Minderjährigen ermittelt, sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Schiermeyer in Neuruppin. Die Justiz sei von Amtswegen und nach Strafanzeige der Mutter aktiv geworden.
Das Kind musste am vergangenen Freitag die Fahrt allein überstehen, weil die Mutter aus dem Zug ausgesperrt worden war.
Quelle : n-tv.de
Ein Mann erfüllte mit seinem Samen den Babywunsch eines lesbischen Paares. Nun soll er Unterhalt zahlen. Eine Gesetzeslücke kommt der Mutter zugute.
Quelle : spiegel.de
Ein Neu-Isenburger Inkasso-Büro setzt eine 101-Jährige unter Druck, die am Telefon Mitglied bei einem Gewinnspiel geworden sein soll. Verbraucherschützer beobachten den wachsenden Einfluss dubioser Unternehmen auf dem Telekommunikation-Markt mit Sorge.
Gert Krämer ist mit seiner Geduld am Ende: Die Firma Proinkasso in Neu-Isenburg will knapp 225 Euro von seiner Mutter Frieda eintreiben. Die Frau soll am Telefon Mitglied bei einem Gewinnspiel geworden sein. „Meine Mutter ist 101 Jahre alt und kann sich an nichts erinnern“, schimpft Gert Krämer. Weil der pensionierte Verwaltungsbeamte aus Mühltal der alten Frau bei Geldgeschäften hilft, entdeckte er kurz darauf zwei dubiose Abbuchungen von je 149 Euro auf ihrem Konto. Das Geld ließ er zurückbuchen. „Ein schriftlicher Vertrag liegt nicht vor“, sagt Gert Krämer. Damit war der Fall für ihn erledigt – bis er zwei Monate später das Schreiben der Proinkasso bekam.
Quelle : fr-online.de
1048 Facebook-Freunde hatte eine 42-jährige Frau aus England, doch keiner von ihnen griff rechtzeitig ein, als sie ihren Selbstmord ankündigte. Im Gegenteil: Einige reagierten mit hämischen Kommentaren. Das berichten mehrere britische Zeitungen. Jetzt meldet sich die Mutter der Toten zu Wort.
Quelle : spiegel.de
Eine Anruferin aus Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis berichtete, dass ihre 88-jährige Mutter von “Proinkasso” aus Neu-Isenburg aufgefordert worden sei, binnen zwei Wochen 230 Euro zu zahlen, da anderenfalls gerichtliche Schritte eingeleitet würden. In dem Schreiben werde behauptet, ihre Mutter hätte telefonisch ein Abonnement über das “Gewinnspiel 24″ abgeschlossen.
Quelle : mittelhessen.de
Eine Mutter aus Florida in den Vereinigten Staaten hat sich der Kindstötung zweiten Grades für schuldig erklärt. Weil ihr Sohn sie beim Spielen von Farmville auf Facebook gestört hatte, schüttelte sie ihr Kind zu Tode.
Den Angaben der örtlichen Medien zufolge hat die Frau angeblich gestanden, wütend geworden zu sein, da sie ihr Sohn beim Spielen von Farmville störte.
Quelle : winfuture.de
Eltern dürfen nicht ohne weiteres auf die Sparbücher ihrer Kinder zugreifen. Entscheidend ist, wer das Geld anspart und einzahlt. Wenn der Nachwuchs das Geld beispielsweise zu Geburtstagen oder Weihnachten bekam, dürfen es Eltern nicht abheben. Das hat das Landgericht Coburg (AZ: 33 S 9/10) bestätigt und einen Vater verpflichtet, seiner Tochter Geld zurückzuzahlen, das er von ihrem Sparbuch abgehoben hatte.
Ein Vater hatte für seine mittlerweile volljährige Tochter mit ihrem Wissen ein Sparbuch aufbewahrt. Auf das Sparbuch wurden regelmäßig die zu Konfirmation, Geburtstag und Weihnachten anfallenden Geldgeschenke eingezahlt. 1600 Euro hob der Vater ab. Das Geld habe er laut eigenen Angaben nach und nach an die Mutter ausbezahlt, damit diese Anschaffungen für die Tochter finanzieren könne. Dies bestätigte die Mutter aber nicht.
quelle und vollstaendiger Bericht : n-tv.de