Das Inkassounternehmen “DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH” ist in diesen Tagen wieder einmal besonders aktiv. Zahlreiche Verbraucher suchten mit Mahnungen, die das Berliner Unternehmen im Namen der Rodgauer IContent GmbH (”out-lets.de”) bzw. der Premium Content GmbH (”my-downloads.de”) verschickt, die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen auf.
Quelle: Verbraucherzentrale-Hessen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Derzeit kämpft z.B. die Deutsche Zentral Inkasso GmbH (DZI) mit Sitz in Berlin verzweifelt darum, im Spiel zu bleiben. Die angeblichen Forderungen, die betroffenen Verbrauchern zugeschickt wurden, sollen für die Bereitstellung der Dienstleistung my-downloads.de bestehen. Um den Leidensdruck der Betroffenen zu erhöhen, wird den Inkassoschreiben auch ein Urteil eines Amtsgerichts in Hessen beigefügt.
Quelle: Verbraucherzentrale-Sachsen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Serienweise lässt das Internet-Unternehmen Premium Content GmbH derzeit von einer Inkasso-Firma Mahnungen verschicken. Verbraucherschützer raten: nicht unter Druck setzen lassen, stur bleiben, nicht bezahlen.
Quelle: Goettinger-Tageblatt.de / Zum Artikel
Eine Zahlungsverpflichtung wird nicht durch Androhung eines teuren gerichtlichen Verfahrens begründet
Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH mit Sitz in Berlin versendet derzeit Inkassoschreiben an Verbraucher, die Ende 2009 bzw. Anfang 2010 eine Dienstleistung der Premium Content GmbH in Anspruch genommen haben sollen. Behauptet wird, der betroffene Verbraucher habe auf der Internetseite my-downloads.de einen Dienstleistungsvertrag geschlossen und die daraus resultierende Grundforderung in Höhe von 96 Euro trotz Mahnungen nicht bezahlt. Zuzüglich Mahnkosten, Verzugszinsen sowie vorgerichtlichen Inkassogebühren und – auslagen wird seitens des Inkassobüros nunmehr die stolze Summe von fast 160 Euro verlangt. Bei weiterer Zahlungsverweigerung werde man die Forderung gerichtlich geltend machen und droht: "Durch eine solche Verurteilung entstehen Ihnen unverhältnismäßig hohe Kosten." Mit einer beigefügten Ratenzahlungsvereinbarung und einem Urteil des Amtsgerichtes Langen, welches übrigens als Einzelfallentscheidung keinesfalls die Zahlungspflicht für alle Verbraucher begründet, will man offensichtlich den "Zahlungswillen" der Betroffenen verstärken.
test warnt vor anmaßenden Drohschreiben der Premium Content GmbH - Es ist schon dreist genug, Internetnutzern Abofallen zu stellen. Ein Beispiel ist da www.my-downloads.de. Viele test-Leser, die hineingetappt sind, aber unseren Rat befolgt und trotz wiederholter Inkassodrohungen nicht gezahlt haben, erhalten nun auch freche Briefe: „Gerichtliches Mahnverfahren“ steht obendrüber. Es folgen vier Seiten mit teils falschen rechtlichen Ausführungen. So taugt das Speichern einer IP-Adresse keineswegs [...] [abzocknews.de]
Als ich den Hinweis von "Ein Blog fuer Roerdermark" gerade bekam, dachte ich den Augen Arzt zu wechseln, den das was ich da zu lesen bekam kann nicht stimmen, oder vielleicht doch ?
Premium Content GmbH spendet für Medienpädagogik in Rödermark
17.07.2010 – Was ich da heute lese schlägt dem Fass den Boden aus. Da spendet doch in der Tat die Premium-Content GmbH an eine Schule in Rödermark 5.000,00 Euro und macht auch noch gleichzeitig Reklame für my-downloads.
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Premium Content. Spende an Urberacher Schule
und macht Werbung für My-Downloads.de Ich kann den Artikel nicht glauben. Es kann doch keiner so …. sein und von der Premium Content GmbH eine Spende annehmen Icon Sad in
Premium Content. Spende an Urberacher Schule
und macht Werbung für My-Downloads.de
quelle patchworkmarkt.com
Dem kann man sich auch nur anschliessen, den was My-Downloads.de ist und betreibt ist hier im Blog und im Internet ja zu haufen zu lesen, hier ein paar Beispiele :
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt :
Verbraucherzentrale rät: Von Drohungen mit Gerichtliches Mahnverfahren und Schufa-Eintrag nicht einschüchtern lassenDie Premium Content GmbH aus Frankfurt am Main verschickt derzeit unzählige Drohbriefe mit der Überschrift "Gerichtliches Mahnverfahren".
Die Masche ist nicht neu. Behauptet wird, die betroffenen Verbraucher haben auf der Internetseite my-downloads.de einen Dienstleistungsvertrag - ein Abonnement für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft - geschlossen und die Rechnungen aus 2009 trotz mehrerer Mahnung nicht bezahlt.
Auf vier Seiten versuchen die Absender mit den Hinweis auf verschiedenste Paragrafen und Urteile, einen negativen Schufa-Eintrag und zusätzliche Kosten für ein Mahnverfahren Druck zu machen und durch diese Drohungen die Verbraucher zur Zahlung zu bewegen.Betroffene sollten sich von diesen Briefen nicht beeindrucken lassen und bei derartigen Einschüchterungsversuchen standhaft bleiben. Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. rät von der Zahlung ab.
Wichtig zu wissen:
Die Premium Content GmbH will mit ihrer Seite my-downloads.de nochmal Kasse machen. Die Firma verschickt jetzt Drohbriefe mit der Überschrift "Gerichtliches Mahnverfahren". Betroffene können trotzdem gelassen bleiben.
Die Betreiber von my-downloads.de haben die nächste Stufe des Inkasso-Stalkings gestartet. Internetnutzer, die auf der Seite my-downloads.de im Glauben an kostenlose Software ihre Daten angegeben haben, erhalten von der Premium Content GmbH Briefe mit dem Titel "Gerichtliches Mahnverfahren".
Auf vier Seiten werfen die Absender in ihren Briefen mit Paragrafen um sich, zitieren ihnen genehme Gerichtsurteile, drohen - zumindest indirekt - mit einem negativen Schufa-Eintrag und geben auch sonst ziemlich viel heiße Luft von sich.
So behauptet die Premium Content GmbH doch allen Ernstes, man habe "zum Zwecke der Nachweisbarkeit Ihrer Anmeldung" eine IP-Adresse gespeichert. Dabei sollte mittlerweile wirklich jeder das Märchen von der IP-Adresse kennen - und wissen, dass IP-Adressen eben nicht dazu taugen, einen Vertragsschluss zu beweisen.
quelle und vollstaendiger Bericht : computerbetrug.de
Ein paar Mausklicks können 96 Euro kosten - Eigentlich hat Gernot Heer seinen Computer schützen wollen, als er die Hand auf die Maus legte. Der 70-jährige forschte im Internet nach einem kostenlosen Virenscanner – und tappte ausgerechnet deswegen in eine so genannte Abofalle.
Die Suchmaschine lenkte ihn auf die Seite "My-downloads.de". Der seriös aufgemachte Internetauftritt wirbt nicht nur mit dem Virenscanner, sondern auch mit dem Adobe-Reader, einem Flash-Player, Open Office - allesamt so genannte "Freeware"-Programme, also Programme, die Hersteller kostenlos anbieten. Daher war Gernot Heer auch nicht misstrauisch, als die Seite ihn vor dem Herunterladen des Programms anwies, sich mit Benutzernamen und weiteren Daten anzumelden. "Ich hatte mich schon früher registriert, um kostenlose Programme herunterzuladen", berichtet Gernot Heer, den die Herrenberger auch als früheren Gemeinderat und als Vorstand des Vereins zur Erhaltung der Stiftskirche kennen.
Quelle: Stuttgarter-Nachrichten.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Es ist heute leider unmöglich geworden im Internet zu surfen ohne auf einen Abzocker, insbesondere wenn es um das Thema “Downloads” geht, aufmerksam zu werden. Derzeit werden wieder viele Lockvogelseiten beworben, welche Sie auf bekannte Abzockangebote leiten, doch bei näherer Betrachtung gewinnt man schnell den Eindruck, als gäben sich die Initiatoren keine sonderliche Mühe mehr um die Verflechtungen zu verschleiern.
Aus diesem Grund hat abzocknews.de in seine schon sehr grossen und ausfuehrlichen gefuehrten Krankenakten geschaut :
Die Startseite von bspw. openoffice.download-24.info:
Download-Abzocke scheint so gut zu funktionieren, dass jetzt auch die "Premium Content GmbH" des Herrn "Villiam Adamca" ("Go Web Ltd.") mit My-Downloads.de auf ein zeitgemaesses Abzockmodell umsteigt und wahrscheinlich wieder für Vollbeschaeftigung bei Frau Katja Guenther, der Forderungsanwaeltin des Vertrauens, sorgen wird.