Mit einer besonders pietätlosen Masche hat ein Sex-Verlag versucht, trauernde Angehörige in Nordenham (Landkreis Wesermarsch) zu betrügen. Der Verlag schickte eine Rechnung für Erotikprodukte an einen Toten in Nordenham. Die Adresse war die Traueranschrift, die in einer Todesanzeige in der Tageszeitung veröffentlicht wurde.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel
Ballermann statt Bildungsurlaub mit der Familie: Der Markt für Jugendreisen boomt, die Veranstalter werben mit “Lernen in der sozialen Gruppe”. Doch auf solchen Fahrten wird oft oft mehr gebechert als gelernt – zur Sorge der Eltern.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Ein Unternehmen hat mit dem Foto einer unbescholtenen Rentnerin für eine Kaffeefahrt geworben. Evelyn N. fiel aus allen Wolken, als sie davon erfuhr.
Quelle : antiabzockenet.blogspot.com
via abzocknews.de
Die Polizei im Landkreis Aurich hat einen seit langem gesuchten Betrüger und Hochstapler festgenommen. Gegen den 43-Jährigen aus dem ostwestfälischen Detmold lagen zwei Haftbefehle vor, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Quelle : ndr.de
Der im Herbst letzten Jahres aufgetauchte Trojaner-Baukasten Carberp wird offenbar rasant weiter entwickelt, berichtet unter anderem der Sicherheitsdienstleister Seculert. F-Secure-Analyst Toni Koivunen bezeichnet ihn bereits als aufsteigenden Stern der Banking-Trojaner-Szene.
Waren die ersten Carberp-Versionen noch recht einfach gestrickt, kann der Trojaner mittlerweile mit einer beeindruckenden Feature-Liste aufwarten. So läuft er auf allen Windows-Versionen einschließlich Windows 7 und kommt dort laut TrustDefender sogar ohne Admin-Rechte aus. Technisch ist das nicht weiter verwunderlich, genügen diese Rechte doch, um sich etwa als Browser-Erweiterung zu registrieren. Damit kann ein Trojaner als so genannter Man-in-the-Browser auch verschlüsselt übertragene Online-Banking-Daten mitlesen und sogar manipulieren.
Quelle : heise.de
Ein Abo, durch das bloße Antippen eines Werbebanners auf dem Handy? Bereits im November berichteten wir von der neuen Abzock-Masche durch Handy-Apps. Doch weiterhin erreichen hunderte Emails die AKTE-Redaktion: Die Gauner machen weiter, finden immer neue Wege, um ahnungslose Smartphone-Besitzer abzuzocken.
Abofalle: Handy
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Nachrichtenvideos aus der ganzen Welt.
Quelle : dailymotion.com
Sie machen den PC sicher, aber leider oft auch langsam: Virenschutzprogramme. In einem Test der Zeitschrift "Computerbild" bremste nur ein Kandidat die Rechnerleistung kaum. Für den Testsieg reichte es aber dennoch nicht.
Ein Virenschutz-Programm muss sein – aber welches? Man kann höhere zweistellige Beträge für ein Sicherheitspaket ausgeben oder sich mit Gratis-Programmen behelfen. Die Zeitschrift "Computerbild" hat sich jetzt zehn Kandidaten der unterschiedlicher Kategorien angeschaut und festgestellt: die meisten Programme schlucken nicht nur Geld, sondern auch Leistung.
Zunächst prüften die Tester aber, wie gut die Programme ihre eigentlichen Funktionen erfüllen, nämlich Eindringlinge ausfindig zu machen. Beim "Inaktiv-Test" ging es darum, Schädlinge erkennen, die auf der Festplatte gespeichert, aber noch nicht aktiv sind. So mussten die Kandidaten per Suchlauf rund zwei Millionen Schädlinge entlarven, die auf den
Testrechnern schlummerten - darunter mehr als 300.000 aktuelle, besonders gefährliche Bedrohungen. Kein Programm entdeckte alle inaktiven Schädlinge.
Quelle : n-tv.de
NDR Markt – Die Masche auf Kaffeefahrten: Angelockt und abgezockt (Video) - Die Angebote, die vor allem Senioren locken sollen, sind bekannt: ein schöner Ausflug, meist mit dem Bus, manchmal auch mit einem Schiff, Kaffee und Kuchen. In den Einladungen zu einer Kaffeefahrt ist zudem etwa von “Gratis-Geschenken” die Rede und die Teilnehmer sollen dafür angeblich kein Geld bezahlen. Manchmal wird in einer persönlich adressierten Einladungs-Postkarte ein
[...] [abzocknews.de]
Datenschützer kritisieren Lastschriftverfahren bei Rewe - Kunden des Handelskonzerns Rewe, die mit EC-Karte und Unterschrift im Online-Lastschriftverfahren bezahlen, unterschreiben dabei laut einem Bericht des Radionsenders NDR Info auch eine Einwilligungserklärung zur Datenweitergabe und -speicherung. Die Kunden bekämen keine Durchschrift der Einverständniserklärung, auch würden sie nicht durch Aushänge aufgeklärt. Die Rewe-Gruppe habe die Praxis mit Umweltschutzgründen gerechtfertigt, hieß es in dem Bericht.
Quelle: [...] [abzocknews.de]
Die im vergangenen Jahr aufgedeckte Datenpanne beim Finanzdienstleister AWD hat offenbar größeren Umfang, als bisher angenommen wurde. Das geht aus einem Bericht des Fernsehsenders 'NDR' hervor.
Dessen Reporter wollen Kenntnis über weitere 12.000 Datensätze erlangt haben, die nach außen gelangt sind. Dabei soll es sich um Kundenverträge, Kontoverbindungen sowie Informationen über aktuelle und ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens handeln, hieß es.
Im vergangenen Jahr wurde bereits der Verlust von 27.000 Datensätzen bekannt. Seitdem läuft beim niedersächsischen Datenschutzbeauftragten ein Verfahren gegen AWD.
Das Problem mit dubiosen Online-Shops: Sie wirken auf den ersten Blick vertrauenerweckend, bieten scheinbar ein umfangreiches Sortiment an und sind möglicherweise auch bei seriösen Preisvergleichsseiten gelistet. Doch zum Glück können Internet-User mit wenig Aufwand das Risiko abschätzen, wenn sie sich selbst ein paar kritische Fragen stellen, bevor sie dort ein Produkt kaufen. Und hier noch ein paar wichtige Tipps zum Thema:
1.) Preisvergleichsseiten
überprüfen ihre Kundschaft nicht:
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Es gibt Zeiten, da ist man auf einen Kredit von der Bank angewiesen, doch manchmal sagt die Bank auch mal "Nein" zu einem Kreditantrag. Was dann?
Besonders Wichtig: Auf keinen Fall sollte man sich dann an dubiose Kreditvermittler wenden, die damit werben, dass sie "Kredite ohne Schufa" vergeben; denn hier kann so manch einer sein blaues Wundes erleben!
Kerstin Föller von der Verbraucherzentrale Hamburg sagt: „Wenn keine Bank einen Kredit vergibt, ist das
ein Signal; oder wenn einem schon mindestens zwei Banken gesagt haben, dass es mit dem Kredit nichts wird, dann sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man nicht eine Schuldnerberatung aufsucht; denn das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass man schon überschuldet ist."