Quelle : nordkurier.de /Zum Artikel
Beim Internetsurfen mit einem Smartphone oder einem Tabletcomputer kann schon ein Fingertipp zur Kostenfalle werden. Möglich ist das durch "WAP-Billing". Diese Technik ermöglicht das Bezahlen über die Handyrechnung ohne jede zusätzliche Eingabe persönlicher Daten wie Name, Adresse oder Rufnummer. Das nutzen auch Abzocker aus und locken damit NutzerInnen von Smartphones in die Falle.
Quelle: wienerzeitung.at / Zum Artikel
Sie umwerben die Opfer mit Komplimenten und Liebesschwüren und versuchen anschliessend ihnen mit rührseligen Geschichten, Geld aus der Tasche zu ziehen.
Quelle: konsumer.info/Zum Artikel
Dass er über eine besonders trickreiche Form der Abzocke gestolpert ist, befürchtet der Bausanierer Maik Denecke. Falls er damit richtig liegen sollte, hätte er ein wertloses Schreiben gekauft – und die Gebühren dafür per Nachnahme bezahlt.
Quelle: Handwerk.com / Zum Artikel
Die Fälschung der von Firefox bei potenziell gefährlichen Websites ausgegebenen Warnseite durch Scareware-Banden hat ein neues Niveau erreicht. Nun werden die vorgeblichen Virenfunde in die Nachahmung dieser Seite integriert.
Quelle: PCWelt.de / Zum Artikel
Keine Frage, Gratissoftware ist eine feine Sache. Dass aber gratis noch lange nicht kostenlos sein muss, dafür sorgen Abzocker-Firmen, die die eigentlichen Freeware-Programme für teures Geld verkaufen wollen. Der Trick ist meist der gleiche. Auf der Suche nach OpenOffice, Adobe-Reader oder Avira-Schutzsoftware gerät man über Google gerne an Portale wie www.download-service.de.
Quelle: Tagesspiegel.de / Zum Artikel
Die Shopping-Kanäle im Fernsehen überbieten sich mit vermeintlich günstigen Angeboten. Doch immer wieder hört man von Serviceschwächen und Qualitätsproblemen. Es werden falsche Waren geliefert, Widerrufsrechte missachtet und Kunden mit Reklamationen an teure Hotlines verwiesen. Die Lust am Shoppen kann einem dabei gründlich vergehen.
quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Mit Geschenken wie Käse aus Holland, einer hochwertigen Espressomaschine samt Porzel-lantassen, einem Geldgewinn von 1000 Euro und vielem mehr wirbt derzeit eine “Käserei de Jong” mit der Werbe-Ikone “Frau Antje” zum Ausflug am 26. Oktober. Die Polizei warnt: Hier sind Betrüger am Werk!
quelle : infranken.de
Online-Nepp: Vorsicht vor dem “online-branchenverzeichnis.at” - Die nächste Welle der Abzockerei mit dubiosen Online-Verzeichnissen hat Österreich erreicht. Die spanische IHG Business Data SL mit Postfachadresse im Salzburger Ort Wals-Himmel-reich beschickt derzeit Unternehmer und Selbständige unaufgefordert mit fragwürdigen Formularen. IHG bedient sich dabei des Direct Mailing-Services Info.Mail der Post AG.
Quelle: Wirtschaftsblatt.at / Zum Artikel [abzocknews.de]
Domain Uebersicht liste : http://blog.arcadewelten.eu/download/1/
Der WISO-Tipp über Abo-Fallen im Netz und Mahnbescheid - Es ist ein deutsches Phänomen: Nirgendwo in Europa tappen so viele Internet-Surfer in Abo-Fallen wie hierzulande. “Kostenlos” oder “gratis” sind bestfunktionierende Lockrufe der Online-Mafia, wie sie Verbraucherschützer nennen – und das Tor zum Geld für Nepper.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel [abzocknews.de]
Vorsicht vor einer neuen Flut von E-Mails mit dem gefälschten Absender “info@packstation.de” und der Kennung DHL Express GmbH, da diese auf eine gefälschte Webseite (die der Original Webseite von DHL täuschend echt nachgemacht ist) umleitet, um an ihre Zugangsdaten der DHL Packstation zu gelangen.
DHL Express GmbH “verlaengerung” und “Verlaengern Sie ihre Packstation”

So sieht sie aus, die DHL Express GmbH Phishing E-Mail:
Start DHL E-Mail Spam
Absender: DHL Express GmbH
Betreff 1: Verlaengern Sie ihre Packstation
Betreff 2: verlaengerung
Die Verbraucherschützer hatten es 2009 verstärkt mit Anfragen von am Telefon betrogenen Verbrauchern zu tun. Insgesamt ging die Zahl der Beratungen aber leicht zurück.
16 193 Kundenkontakte zählte die Herner Verbraucherzentrale im Geschäftsjahr 2009. Im Vorjahr waren es noch 17 611 gewesen. Allerdings: „Das war aber auch ein Superspitzen-, ein echtes Ausnahmejahr“, sagt Ingo Döring, Leiter der Beratungsstelle an der Freiligrathstraße. Beim Rückblick auf das Beratungsjahr 2009 stellt er fest, dass das Thema Nepp am Telefon sehr vielen Verbrauchern massive Probleme bereitet: „Oft geht es um Gewinnspiele und angeblich abgeschlossene Verträge.
quelle : derwesten.de
Die Bundesnetzagentur hat am vergangenen Freitag die Abschaltung der Rufnummer 09005 6730400 mit der fiktiven “Lara Stern” wegen unerlaubter telefonischer Gewinnversprechen angeordnet. Damit reagierte die Bundesnetzagentur umgehend auf Verbraucherbeschwerden, die ihr am Vormittag bekannt wurden. Die Rufnummer 09005 673400 gehört laut Angaben der Bundesnetzagentur einem Dienstanbieter in Turin. Die Abschaltung wurde nun angeordnet, weil über diese Nummer Anrufe bei Verbrauchern eingingen, in denen ihnen der Gewinn eines Mercedes Cabriolets beziehungsweise von bis zu 45.000 Euro versprochen wurde. Zum Abruf des angeblichen Gewinns sollten die Verbraucher die hochpreisige Rufnummer zurückrufen
quelle : konsumer.info
Online-Betrug: “Wie bekomme ich mein Geld wieder? - Internetbetrug ist längst alltäglich, die Zahl der Betroffenen steigt ständig. Die Hilflosigkeit, wenn das Geld weg ist, aber keine Ware kommt, ist trotzdem groß. Rechtsexperte Georg Borges weiß, was zu tun ist, wenn die Web-Nepper zugeschlagen haben.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Betrugsklage gegen Verantwortliche der EuMedien - Das wird viele der Geneppten freuen. Nun endlich werden auch die ehemaligen Kioskbesitzer Rhode als Verantwortliche der Firma EuMedien aus Lüneburg angeklagt.
Ein Lüneburger Ehepaar soll Kunden als Produkttester in zwei Jahren um insgesamt drei Millionen Euro betrogen haben.
Die Anklage wegen gewerbs- und bandenmäßigen Massenbetrugs richtet sich auch gegen die 55-jährige Leiterin des EuMedien Call-Centers in der Oranienburger Schulstraße.
Über das Center sollen 2006 und 2007 rund 35 000 Verträge mit Kunden als Tester für hochwertige Geräte abgeschlossen worden sein. Von jedem wurde eine Jahresgebühr von bis zu 90 Euro kassiert. Die versprochenen Handys oder Notebooks erhielten die Kunden allerdings nie. [antiabzockenet]