Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.
Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der 'New York Times' nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.
Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.
Quelle : winfuture.de
Wir hatten schon oefter vor Veranstaltungen mit z.b. : "Für die ersten 50.000 Fans:…." und andere sehr aehnliche Veranstaltung gewarnt, diese scheinen nun auch nach einer kurzen ruhigen Phase wieder zurueck zu sein, daher hier mal die aktuellsten die die Runde machen :
Z.b. :
New Yorker - Gutschein für die ersten 50.000 fans
Für die ersten 50.000 Fans: FACEB00K Shirt
Für die ersten 50.000 Fans gibt es einen 25€ Gutschein - G-Star
Wie die Kollegen von mimikama.at Berichten ist wieder eine neue Meldung in der Facebook Welt unterwegs, und zwar soll angeblich ein neuer Virus unterwegs sein und sich ueber Facebook Verbreiten der sogenannte 9/11 Virus, passend zum baldigen Jahrestag, hier der volle Bericht von mimikama.at :
Bei Facebook arbeitet man derzeit an Änderungen am News-Feed und am Like-Button. Diese sollen dem Plattform-Betreiber, seinen Partnern und Werbetreibenden zugute kommen - voraussichtlich zum Leidwesen zahlreicher Nutzer.
Wie das 'Wall Street Journal' unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll die Filter-Option deutlich entschärft oder gar ganz abgeschafft werden. Aktuell können die Nutzer gezielt die Darstellung von Mitteilungen von bestimmten Kontakte oder Anwendungen in ihrem News-Feed blockieren.
Diese Option bewahrt zahlreiche Anwender davor, beispielsweise mit zahlreichen Farmville- und Glücksnuss-Anfragen ihrer Kontakte überschwemmt zu werden. Für die Anbieter solcher Anwendungen und Firmen, die Facebook zum Marketing nutzen, ist dies allerdings ein Ärgernis - immerhin erreicht man nur noch einen Bruchteil der User, die die eigene Anwendung noch nicht nutzen.
So ist es schwer, zusätzliche Nutzer zu den zahlreich vertretenen Social-Games zu holen. Und auch die Wirkung von Marketing-Kampagnen wird so deutlich abgeschwächt, da Anwender, die sich nicht ohnehin schon für das beworbene Produkt interessieren, schlechter erreicht werden. "Das ist verschwendetes Potenzial", sagte Ian Schafer von der New Yorker Werbeagentur Deep Focus dem Blatt.
Quelle : winfuture.de
Der Filesharing-Dienst LimeWire stellt sein Angebot ein. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten mit der Musikindustrie setzte sich diese schließlich mit ihrer Forderung nach dauerhafter Stilllegung der Plattform vor einem New Yorker Gericht durch. Nach der am Dienstag ergangenen gerichtlichen Anordnung (PDF-Datei) dürfte die Musikindustrie gegen den Dienst und seinen Entwickler Marc Gorton nun Schadensersatzforderungen in Höhe von mehreren hunderttausend US-Dollar geltend machen.
Quelle : heise.de
Im Internet ist ein Datensatz aufgetaucht, der rund 114.000 E-Mail-Adressen von iPad-Käufern enthält. Einer Gruppe namens Goatse Security ist es gelungen, über ein Sicherheitsleck mit US-Mobilfunkanbieter AT&T an diese Informationen zu gelangen.
Dementsprechend sind auch nur iPad-Käufer betroffen, die sich in den USA die 3G-Variante des Tablet-PCs gekauft haben. Darunter findet man einige hochrangige Personen aus dem US-Militär und der Regierung, berichtet 'Gawker'. Auch viele Firmenbosse (New York Times, Time, News Corp, Dow Jones, Bloomberg, uvm.) findet man mit ihrer E-Mail-Adresse auf der Liste.
quelle : winfuture.de