Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.
Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der 'New York Times' nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.
Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.
Quelle : winfuture.de
Im Internet ist ein Datensatz aufgetaucht, der rund 114.000 E-Mail-Adressen von iPad-Käufern enthält. Einer Gruppe namens Goatse Security ist es gelungen, über ein Sicherheitsleck mit US-Mobilfunkanbieter AT&T an diese Informationen zu gelangen.
Dementsprechend sind auch nur iPad-Käufer betroffen, die sich in den USA die 3G-Variante des Tablet-PCs gekauft haben. Darunter findet man einige hochrangige Personen aus dem US-Militär und der Regierung, berichtet 'Gawker'. Auch viele Firmenbosse (New York Times, Time, News Corp, Dow Jones, Bloomberg, uvm.) findet man mit ihrer E-Mail-Adresse auf der Liste.
quelle : winfuture.de