Internet-Betrüger greifen zu immer drastischeren Mitteln, um an Geld zu kommen. Die neueste Masche: Opfer kidnappen und Lösegeld in Millionenhöhe erpressen, wie unlängst geschehen. Zwei Südkoreaner waren einem altbekannten E-Mail-Betrug der Nigeria-Connection aufgesessen und in der Hoffnung auf einen Lottogewinn nach Südafrika gereist – direkt in die Hände ihrer Kidnapper.
Quelle: T-Online.de / Zum Artikel
Dass Dieter Hunold mehrere Millionen Dollar erben sollte, wie ihm kürzlich der angebliche US-Bankier Dr. Bernard R. in einem Brief weismachen wollte, konnte der Sottrumer nicht glauben. Der Angeschriebene witterte Betrug, reagierte sofort und alarmierte die Polizei. Die Rotenburger Beamten sind froh, dass sich Hunold nicht auf den dubiosen und betrügerischen Schriftverkehr eingelassen hat. Er habe völlig richtig gehandelt.
Quelle: Weser-Kurier.de / Zum Artikel
Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen konnten in den letzten Tagen einen Erfolg im Kampf gegen Geldwäsche und so genannten Vorschussbetrügereien verzeichnen. Vier aus Nigeria stammende Männer wurden am Mittwoch vorläufig festgenommen.
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Mehrere ähnlich gelagerte Fälle, der auch als „Scamming“ bezeichneten oder unter dem Überbegriff „Nigeria Connection“ bekannt gewordenen Betrugsmasche, wurden in den letzten Monaten im Süden Oberbayerns bekannt. Durchwegs ältere Menschen wurden meist telefonisch, in wenigen Fällen auch per Fax, über ihren unglaublichen Gewinn – einen Luxuswagen oder einen vergleichbaren Geldbetrag – informiert.
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Immer wieder erhalten Menschen auch am Hochrhein betrügerische Nachrichten, die auf wundersame Weise in ihrem E-Mail-Postfach landen. Diese gefälschten E-Mails locken mit Geldsegen. Wie Onlinebetrüger Kasse machen wollen.
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Online-Betrüger versenden Mails mit PDF-Anhang, in denen den Empfängern mitgeteilt wird, sie hätten viel Geld in einer Lotterie gewonnen. Die Texte in der Mail sowie der PDF-Datei sind in deutscher Sprache, wenn auch mit vielen Fehlern gespickt.
Quelle: Pc-magazin.de / Zum Artikel
Deutlich mehr als 80 Prozent aller weltweit verschickten E-Mails sind reiner Müll. Lästiger Werbe-Trash, betrügerische Angebote, virtuelle Tretminen – Spam eben. Vom Nigeria-Scam bis zur Phishing-Falle: Wir haben uns angesehen, was da im Postfach lauert – und wie es funktioniert.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die Annener Familie Zengerle, die von der betrügerischen Nigeria-Connection eine fingierte Buchung ihrer Ferienwohnung erhielt, hat inzwischen wie erwartet einen falschen Scheck aus London bekommen, ausgestellt auf die renommierte HSBC-Bank.
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So wie große Bahnhöfe und Volksfeste Taschendiebe wie magisch anziehen, lockt das Inter-net zahlreiche Online-Kriminelle an. Mit immer raffinierteren und dreisteren Methoden gehen sie auf Beutezug und wollen meist nur eines: unser Geld. Wir haben die 15 dreistesten Maschen der Online-Gangster zusammengestellt.
Quelle : t-online.de
Partnerbörsen im Internet bieten schnelle und scheinbar unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten, um einen neuen Partner zu finden. Man schreibt sich, baut Vertrauen auf und manche Menschen verlieben sich sogar. Manchmal ist der Gegenüber jedoch nur ein Betrüger, der nur eines will: Geld. MARKTCHECK klärt über die Maschen beim Betrug in Partnerbörsen auf.
Partnerbörsen im Internet - Getäuscht und Abkassiert
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Justiz- und Verbraucherschutzministerin Beate Merk (CSU) warnt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenhang mit angeblichen Überweisungen in Millionenhöhe. Wie das Ministerium am Montag in München mitteilte, gehen derzeit viele Betrüger nach dem Muster der sogenannten “Nigeria-Connection” vor und verschicken betrügerische E-Mails oder Faxnachrichten.
Quelle : t-online.de
Zahlreiche Kempener Geschäftsleute haben in den vergangenen Tagen einen Brief eines an-geblichen Dr. Prince Mokena von der Standard Bank South Africa erhalten. In diesem Schreiben wird der Empfänger aufgefordert, beim Transfer eines Millionenbetrags behilflich zu sein.
Quelle : rp-online.de
Panda veröffentlicht eine Liste der sieben am weitesten verbreiteten E-Mail-Betrugsmaschen. Das Schema der Täter bleibt dabei fast immer gleich. Panda: "Viele Opfer zeigen die Verbrechen nicht an."
Panda Security hat eine Liste der sieben am weitesten verbreiteten E-Mail-Betrügereien der letzten zehn Jahre veröffentlicht. Auf Platz eins liegt der Nigeria-Betrug, bei dem das Opfer einem angeblichen Prinzen auf der Flucht helfen soll, Geld außer Landes zu schaffen. Trotz zum Teil fantasievoller Geschichten blieb die Masche bei allen Fischzügen der letzten zehn Jahre immer gleich: Man erschleicht sich das Vertrauen der Opfer und verlangt unter irgendeinem Vorwand eine Geldzahlung. Hier die Hitliste:
Der Nigeria-Betrug: Dem Opfer wird eine großzügige Belohnung versprochen, wenn es jemandem hilft, eine größere Geldsumme außer Landes zu schaffen. Das Land ist typischerweise Nigeria. Damit das funktioniert, muss das Opfer aber zunächst eine bestimmte Geldsumme überweisen, um angebliche Bankspesen zu decken. Natürlich hört man nie wieder etwas von den Betrügern, sobald man die Summe überwiesen hat.
quelle : zdnet.de
Bislang beschränkte sich die Kommunikation bei dem sogenannten Nigeriabetrug in den meisten Fällen auf elektronische Post. Inzwischen sollen die Betrüger ihre Opfer auch immer häufiger per Fax ansprechen.
Bei dieser bekannten Masche des Betrugs wurden die Empfänger in der Regel per E-Mail kontaktiert und auf diesem Wege gebeten, eine Vorleistung für ein angebliches Millionenerbe zu überweisen. In den frei erfundenen Geschichten der Betrüger heißt es häufig, dass ein Verstorbener Geld in Millionenhöhe auf einer Bank deponiert habe.