Italien hat einen neuen Lebensmittelskandal. Panscher machten gewaltige Mengen Billig-Olivenöl durch Mischen oder Umetikettieren zu teurer Edelware, manchmal sogar mit gefälschtem Bio-Siegel. 80 Prozent der gesamten Produktion sollen betroffen sein, ein Teil wird auch in Deutschland verkauft.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
In Italien ist nun eine Bande aufgeflogen, die konventionelle Lebensmittel als Bio getarnt und verkauft hat. Sie machten aus dem Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher einen Millionengewinn: Laut italienischer Polizei wurden sieben Verdächtige in verschiedenen Städten verhaftet, auch die Chefs der Lebensmittelkonzerne Sunny Land, Sona und Bioecoitalie wurden festgenommen.
Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel
Ob Kalbswiener aus 85 Prozent Schweinefleisch oder Fruchtjoghurt ohne Obst: Bei verärgerten Verbrauchern kommt das Internetportal „lebensmittelklarkeit.de“ gut an. Doch es gibt auch Kritik.
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Landauf, landab stöhnen die Verbraucher über steigende Lebensmittelpreise. Obst, Gemüse, Backwaren, Fleisch und Fisch, alles wird teurer. Wenn Frischware zu kostspielig erscheint oder Selbermachen zu lästig ist, wird wie selbstverständlich zum Fertigprodukt gegriffen.
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kreis Kleve (cat) Der Handel mit Obst und Gemüse hat zwei Kaufleute aus Kleve und Hüls in den Ruin gebracht. Die Beiden mussten sich gestern vor dem Klever Landgericht wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Kreditbetrugs, Bankrotts und Vergehens gegen das GmbH-Gesetz verantworten.
Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft haben der 45-jährige Hülser und der 52-jährige Klever mehrere neue Firmen gegründet, nachdem ihre alte Firma insolvent war. Dabei seien verschiedene Gläubiger um mehr als 100 000 Euro betrogen worden.
Die beiden Angeklagten gaben von Beginn des Verfahrens an alle Taten zu. Demnach hatte der 45-Jährige 1996 ein Unternehmen mit Sitz in Straelen gegründet, das sein Geld mit dem Einkauf von Obst und Gemüse verdienen sollte. Zuvor war seine Firma, die in der gleichen Branche tätig war, in Konkurs gegangen.
Zur Gründung des neuen Unternehmens bediente sich der Kaufmann eines Strohmanns. Nach fünf Jahren war auch die neue Firma zahlungsunfähig und in Höhe von 2,3 Millionen Euro überschuldet. Obwohl beide Angeklagte sich der Insolvenz ihre Unternehmens bereits im November 2001 bewusst waren, so gaben sie gestern zu, meldeten sie diese erst Ende März 2002 an.
Quelle : rp-online.de
Obst: plus 5,2 Prozent. Gemüse: plus 6,3 Prozent. Butter: sogar plus 23,7 Prozent. Lebens-mittel sind dem Statistischen Bundesamt zufolge im vergangenen Jahr deutlich teurer gewor-den. Vor allem einkommensschwache Haushalte leiden darunter.
Quelle : spiegel.de