Vorsicht Facebook-Trojaner! Schadsoftware spioniert Bank-Daten aus

Derzeit verbreitet sich eine neue Variante von Schadsoftware, die Kreditkartendaten und Online-Banking Daten ausspioniert. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, das gezielt auf die "TANs" von diversen Online-Banking Nutzern sowie auf deren Kreditkartendaten abgesehen hat! Facebook-Nutzer bekommen eine Nachricht von einer @facebook.com Mailadresse! Angeblich stammte diese Nachricht von "Visa" und mit einer sehr schlechten Deutschübersetzung wird den Facebook-Nutzern vorgemacht, dass angeblich Ihre Kreditkarte von einer anderen Person verwendet wurde und "Visa" habe nun die Kreditkarte gesperrt. Damit die Sperre wieder aufgehoben wird, soll man einen Link klicken.

Quelle und vollstaendigerbericht : mimikama.at /Zum Artikel

 

Betrug im Netz: Kontodaten “abgephisht”

Vor dem Landgericht wird gegen acht Männer verhandelt, die im Internet Passworte knackten und dann Postbank-Konten abräumten.

Quelle: Berliner-zeitung.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebook: Hinter einer falschen Facebook Mail (inkl. Dateianhang) versteckt sich ein Trojanisches Pferd

Da wir heute bereits etliche E-Mails von Facebook-Nutzern erhalten haben, die uns fragten, was es mit dieser Nachricht auf sich hat, möchten wir Euch vor einer falschen "Facebook" Mail warnen, die sich im Moment sehr rasch verbreitet! Auf den ersten Blick scheint es, dass dies eine Mail direkt von Facebook ist, aber man erkennt auf den zweiten Blick sofort, dass es nicht von Facebook sein kann, denn die Mailadressen enden mit "misti.si" oder mit "hi5.com". Der Betreff lautet: "Hallo, Mann" oder "Ich" und die Mail beinhaltet einen Dateianhang, die sich "DC95656.zip" nennt. Wie die Mail aussieht, welche Inhalt es aufweist und was sich hinter dem Dateianhang verbirgt, haben wir in diesem Bericht aufgezeigt!

 

Ein kurzer Blick auf den Posteingang und man könnte vermuten, dass Facebook eine Mail gesendet hat:

 

Im Betreff steht "Hallo, Mann" oder "Ich"!
Der Inhalt lautet:

Hallo Mann,

Betrug: Aus 189 werden plötzlich 1910 Euro

Gegen 11 Uhr wickelte der Mann nach Angaben der Further Polizeiinspektion von seinem Heimcomputer aus eine Überweisung im TAN-Verfahren ab. Während des Überweisungsvorgangs veränderte ein sogenannter Echtzeittrojaner im Hintergrund die Daten des Zielkontos und die Höhe der Überweisung. Aus dem eingegebenen Betrag von 189 Euro wurden so 1910 Euro.

Quelle: Mittelbayerische.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Internetkriminalität: Mail-Betrüger erbeuten Millionen

Negativrekord in Baden-Württemberg: Mehr als fünf Millionen Euro haben Betrüger 2010 online erbeutet. Kaum ein Täter wird gefasst, denn die meisten sitzen im Ausland. Dort kann die Polizei nicht zugreifen.

Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebook: [ZDDK-Virenwarnung]:Achtung vor "studiomagos.ru/Image/images…"

Nun war einige Wochen eine Ruhe aber nun dürfte der "JPG.scr" Virus wieder seinen Weg zu Facebook gefunden haben. Der neuerliche Virus verbreitet sich wieder sehr rasant über den Facebook-Chat und kann dadurch auch in den "persönlichen Nachrichten" auftauchen. Die URL, über welche der Viurslink versendet wird lautet "studiomagos.ru/Image/images…". Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten.

 

Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.

Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"

Finanzagenten – Abzocke nimmt weiter zu

Polizei und Verbraucherschützer warnen schon seit längerem davor, sich als Finanzagent zur Verfügung zu stellen. Doch Zahlen des Bundeskriminalamts zeigen, dass die Fälle zunehmen. Wer mitmacht, dem drohen empfindliche Strafen.

Quelle: Donaukurier.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Trojaner ändert Rufnummer für mTANs

Das Sicherheitsunternehmen Trusteer hat eine Variante des Onlinebanking-Trojaners SpyEye entdeckt, die das mTAN-Verfahren aushebelt. Die in Spanien gesichtete SpyEye-Variante ändert die bei der Bank gespeicherte Handynummer, damit der Angreifer fortan unbemerkt beliebige Transaktionen durchführen kann. Bislang versuchten Trojaner das mTAN-Verfahren durch eine Infektion der Smartphones der Opfer auszuhebeln.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Warnung des BKA: Hacker greifen zunehmend Smartphones an

Der Bankräuber des digitalen Zeitalters braucht nicht mehr Strumpfmaske und Revolver, sondern nur noch die Geheimnummer für das Online-Banking.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebook: Hilfestellung für den IMG.JPG.scr Virus auf Facebook

Wir schreiben nun bereits die dritte Woche und der Virus, mit der Dateiendung "JPG" verbreitet sich noch immer rasant über den Facebook-Chat bzw. über die Nachrichtenfunktion. Die aktuelle Domain, über welcher der Virus versendet wird lautet "http://w*w.vinamost.net" Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten. Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren. Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche Domainen der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

 

Mittlerweile sind sehr viele Domainen betroffen, über welche der Virus versendet werden.

Mehrjährige Haftstrafen für Computerbande

Am gestrigen fünften Verhandlungstag verurteilte die Kammer vier Männer, die von Estland aus rund 80 000 Computer mit einem Virus namens Katusha infiziert und so bundesweit viele Online-Überweisungen – auch in Ludwigsburg – umgeleitet hatten, zu mehrjährigen Freiheitsstrafen.

Quelle: Stuttgarter-zeitung.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Panne beim Onlinebanking: Einzug ohne Ermächtigung

Onlinebanking macht das Leben leichter, dachte sich eine Münchner Wirtin. Doch dann verschwanden die von Finanzamt, Steuerberater und Kabelfirma geforderten Summen nicht von ihrem Konto, sondern wurden aufgebucht. Als die Frau ihren Fehler bemerkte, versuchte sie, die Transaktion rückgängig zu machen. Doch damit ging der Ärger erst richtig los.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Studie: Internet-Kriminalität verursacht Milliardenschaden

Viren, Trojaner, Online-Betrug: Durch Cyber-Kriminalität entsteht in Deutschland ein Schaden von 16,4 Milliarden. Die Verluste sind jedoch größer.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

40.000 Euro gestohlen: Facebook-Schnüffler muss ins Gefängnis

Der 33-jährige Teppichleger Iain Wood hat über zwei Jahre hinweg rund 35.000 Britische Pfund (knapp 40.000 Euro) von seinen Nachbarn gestohlen. Dafür wurde er jetzt zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Er freundete sich mit ihnen über Facebook an, um dort an persönliche Daten zu kommen. Diese erlaubten es ihm, Sicherheitsabfragen im Onlinebanking zu beantworten und Geld von ihren Konten abzuziehen.

Quelle: ZDNet.de / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Vorgegaukelte Fehlüberweisung kommt teuer

Mit einem dreisten Trick haben Betrüger einen Mann aus der mittelhessischen Wetterau um 5000 Euro gebracht, meldet das dortige Polizeipräsidium. Er hatte sich beim Online-Banking zunächst gewundert, dass auf seinem Konto 5000 Euro eingegangen waren, und das Geld zurücküberwiesen. Doch damit war der Betrag weg, denn die angebliche Fehlüberweisung war tatsächlich nie auf seinem Konto gelandet.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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