Aktuell wird wieder mit der Schnäppchenmentalität der Menschen- speziell in diesem Fall, der Werteanleger gerechnet. Dazu wurde ein Onlineshop unter “www.goldhaus-edelmetall.com” erstellt, der Gold und andere Edelmetalle zu- wie soll man es nennen, absoluten Dumpingpreisen weit unter dem normalen Kurs verkauft.
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Gold Schwarze Liste von Betrugshops die vorgeblich mit Gold handeln | Facto24.de
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Der massenhafte Betrug mit Grußkarten wird jetzt wohl auch den Bundesgerichtshof beschäftigen: Sowohl die beiden Hauptangeklagten als auch die Staatsanwaltschaft haben Revision gegen das Urteil des Landgerichts Osnabrück eingelegt. Das erklärte Gerichtssprecher Holger Janssen auf Nachfrage unserer Zeitung.
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Das Landgericht Osnabrück hatte am 17.2.2012 den Unternehmer Michael Burat wegen gewerbsmäßigen Betruges in 38 Fällen sowie wegen versuchten gewerbsmäßigen Betruges in 33 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Die Vollstreckung ist zur Bewährung ausgesetzt worden.
Haftstrafe auf Bewährung für Michael Burat von verbraucherinfoTV
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Vermeintlich harmlose Kräutermischungen können verheerende Nebenwirkungen haben. Wir sprechen mit einem Betroffenen.
Die Kräuterdrogen-Mafia von verbraucherinfoTV
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Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain Kino.to stellte bisher eine Webseite dar, die bei Amazon zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden haben inzwischen wieder ihren Beschlagnahmehinweis angebracht.
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Die Betreiber des inzwischen abgeschalteten Pirnaer Onlineshops „Sunphone24“ müssen sich jetzt vor Gericht verantworten. Über die gleichnamige Internetseite wurden Mobiltelefone vertrieben. Doch Kunden aus ganz Deutschland beschwerten sich, dass sie die bestellte Ware nicht erhielten, obwohl sie per Vorkasse gezahlt hatten.
Quelle: Sz-online.de / Zum Artikel
Die Markenschützer von OpSec haben Melango.de mit der Negativauszeichnung “Schwarzes Schaf” des Monats Januar gerügt. Begründet wird dies mit zahlreichen Beschwerden von Kunden. Der Onlineshop erhält nach November 2008 und September 2010 den monatlich verliehenen Schmähpreis schon zum dritten Mal – so oft wie kein anderes Webangebot zuvor.
Quelle: ZDNet.de / Zum Artikel
Die Sicherheitsfirma G Data warnt vor einer Betrugsmasche mit angeblichen Gutscheinen für die Online-Shops von Saturn und Mediamarkt auf Facebook. Wer auf einen solchen Gutschein im Wert von 50 Euro erhalten will, soll auf einen Link zu einer Website klicken. Dort gibt es aber keinen Gutschein, sondern nur Werbung. Und bei jedem Aufruf dieser Seite kassieren die Betrüger mit.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
ie sollen Computerspezialisten sein, bei der Kriminalpolizei angesiedelt werden und im Internet nach Kinderschändern, Terroristen und Betrügern suchen: In diesem Jahr treten in Bayern 54 Internetpolizisten, auch „Cyber-Cops“ genannt, ihren Dienst an.
Quelle: Donaukurier.de / Zum Artikel
Der Branchenverband Bitkom hat sich hinter eine aktuelle Initiative gegen überzogene Abmahnungen im Internet gestellt. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sei die Gefahr des Abmahn-Missbrauchs eine der “größten Wachstumshürden”, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Der Mann hatte im Prozess eingeräumt, zwischen November 2009 und Januar 2010 insgesamt 672 Kunden geprellt zu haben. Er habe im Internet einen Online-Shop eingerichtet und gegen Vorkasse Elektroartikel angeboten, ohne jemals welche zu besitzen. Insgesamt habe er so 172.000 Euro eingenommen. Sein Ziel sei es gewesen, schnelles Geld im Weihnachtsgeschäft zu machen und sich dann ins Ausland abzusetzen.
Quelle: MDR.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Online-Shops sollten bei ihren Zahlungspartnern auf die BaFin-Lizenz achten. Das Landgericht Köln hat jetzt geurteilt, dass die nachgeschalteten Online-Payment-Dienstleister einen Schein der Finanzaufsicht vorweisen müssen. Das soll so genannten Abzockern ihre Tätigkeit erschweren. Das LG Köln (Urt. v. 29.09.2011 – Az.: 81 O 91/11) verlangt damit qualifizierte organisatorische und finanzielle Voraussetzungen.
Quelle: Chip.de / Zum Artikel
Bestellungen via Internet sind zwar bequem, doch bergen sie auch Risiken. Die Angebote, die zwei Weseler ins Internet stellten, waren interessant. Gartenmöbel und Couchgarnituren boten sie auf einer Versteigerungsplattform an. Und zahlreiche Kunden bestellten und überwiesen den Kaufpreis. Aber in 78 Fällen wurden die Gartenstühle oder Sofas gar nicht geliefert, in nur wenigen Fällen wurde der schon überwiesene Preis erstattet.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Zwei von drei Bundesbürgern sind online. Sie surfen im Internet, bestellen Bücher oder verschicken E-Mails. Immer häufiger tappen sie dabei in die Fallen der Internet-Abzocker. Jeder Zweite war schon mal Opfer.
Quelle: Op-online.de / Zum Artikel