Die Pforzheimer Zeitung berichtete vor wenigen Tagen über die Abzocke am Telefon und stellte im Titel des Artikels die Frage “Hat Lotto 3000 ausgespielt?” Der Inhalt schildert überwiegend die Aussagen und Erfahrungen eines Insiders. Von besonderem Interesse sind dabei die publizierten Namen von Personen und Firmen.
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Neue Nachrichten zu „Lotto 3000“: Bei der „Pforzheimer Zeitung“ hat sich ein Informant gemeldet, der in dem Call-Center auf Mallorca gearbeitet hat, von dem aus die Anrufe getätigt wurden. „Lotto 3000 habe ich selbst auch gemacht“, schreibt er. Bei den Anrufen habe man immer darauf hinweisen müssen, dass der OTTO-Versand Hamburg beteiligt sei und ein Gutschein über 100 Euro für die Menschen bereitliege.
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«Mein Name ist Anton Meier», schallt es der Aachenerin entgegen. Danach kommt Computer-Anton schnell zur Sache: «Sie haben vor kurzem einen mündlichen Vertrag abgeschlossen», sagt er. Um ihre Teilnahme am «Lotto 3000 Gewinnerpool» gehe es. Und: «Da fehlt von Ihnen noch immer Geld!» Sie solle bloß nicht auf die Idee kommen, einfach schnell aufzulegen, fügt er noch hinzu – «sonst muss ich Sie wieder und wieder anrufen».
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Obwohl Telefonwerbung ohne eine ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen verboten ist, sind solche Belästigungen weiterhin verbreitet. Immer wieder tappen Gutgläubige in die Werbefalle und geben am Telefon ihre Daten preis. Doch statt des versprochenen Gutscheins kommt dann eine Rechnung.
Abzocke der Lotto 3000 von verbraucherinfoTV
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Viele Brandenburger schildern derzeit Werbeanrufe, ihrer Auffassung nach von namhaften Firmen, wie z. B. "Yves Rocher" oder "Otto", welche unter dem Vorwand der kostenfreien Zusendung von Kosmetikartikeln und Kosmetik-Gutscheinen persönliche Daten, wie das Geburtsdatum "der Frau des Hauses", abfragen würden. Am Telefon ist für die Verbraucher jedoch nicht erkennbar, dass es sich um Nachahmer von Markenfirmen handelt, die z. B. "Yves Roche" oder "o.t.o." heißen und mit Gewinnversprechen locken.
Mit diesen Anrufen erhalten die Verbraucher eine telefonische Mitteilung über einen Gutscheingewinn und wenig später folgt ein Brief des IFK-Glücksteams aus den USA mit der Aktivierung für www.win-finder.com bzw. ein Brief von der "o.t.o. Ltd." aus Großbritannien mit der Aktivierung für www.windienst.net - mit angeblich erhaltener "Vollmacht" der Verbraucher.
Tritt dieser Fall ein, müssen Betroffene Ihre nächsten Telefon-rechnungen sorgsam auf "Beiträge andere Anbieter" überprüfen.
"Bei Werbeanrufen mit Datenabfragen sollte man generell vorsichtig sein", warnt Norbert Richter von der Verbraucher-zentrale Brandenburg. "Einem bestehenden Vertragspartner liegen die persönlichen Daten des Verbrauchers bereits vor, er muss diese also nicht erneut angeben".
Quelle : vzb.de
In der Vorweihnachtszeit freut sich jeder über ein paar zusätzliche Euro. Das nutzen dubiose Firmen aus und zocken ahnungslose Verbraucher mit Gewinnversprechen am Telefon ab, indem sie sich als Mitarbeiter eines großen Versandhauses ausgeben.
Quelle : thueringer-allgemeine.de
Vorsicht Falle: Der Versandhandelskonzern Otto warnt vor Betrügern, die sich als Mitarbeiter des Hamburger Unternehmens ausgeben und versuchen, nichts ahnende Verbraucher am Telefon über den Tisch zu ziehen. Dabei bieten die Betrüger laut Otto einen Kosmetik-Gutschein für die Teilnahme an einer Gewinnspielserie an und kundschaften die persönlichen Daten von Kunden aus.
Quelle : abendblatt.de