Mit Unterstützung des Staates Washington geht Facebook erstmalig gerichtlich gegen das sogenannte "Clickjacking" vor. Im Visier steht das Unternehmen Adscend Media, ein Werbenetzwerk, das im Verdacht steht, über ein Partnerprogramm illegale Werbemethoden in sozialen Netzwerken zu befördern.
Facebook und der Washingtoner Generalstaatsanwalt Rob McKenna haben getrennt voneinander Anklage gegen die Firma erhoben. Die Ankläger berufen sich auf Verstöße gegen das US-amerikanische Antispam-Gesetz "CAN-SPAM Act" sowie auf den "Commercial Electronic Mail Act" des Staates Washington.
Quelle : Heise.de/Zum Bericht
Und wieder ein neuer Fake der sicher Taeglich bei Facebook die Runde macht ist erschienen, hier heisst es : Die 10 geilsten Faceb00k Girls, das unschoene ist nicht das man hier man wieder mal erst Liken klicken soll, nein sondern es Laden sich Dateien herunter, um genau zu sein 3 text Dateien, hier mal ein paar Bilder die von der Facebook Gruppe Nein zu Like- & Sharejacking stammen.
Interessant ist auch das man auch noch mit Werbung gefuettert wird, wo wir dann wieder da sind warum es diese Fake Sachen ueberhaupt gibt, naemlich dadurch finanzieren sich die Betrueger alles, den durch das Partner sein bei den Werbeportalen verdienen die ganz gut etwas und darum lohnt sich dieses fake Seiten erstellen fuer diese Betrueger auch.
Nachdem in den vergangenen Jahren mehrere Fälle bekannt wurden bei denen Facebook Nutzer ihre Selbsttötungsabsichten zuvor auf Facebook angekündigt haben, hat Facebook in den USA und Kanada nun einen Prozess aufgesetzt, der versuchen soll Leben zu retten.
Dazu arbeitet Facebook dort mit der “National Suicide Prevention Lifeline” zusammen. Der Ablauf stellt sich wie folgt da:
Der Bundestag befasste sich gestern im Rahmen einer aktuellen Stunde mit dem aktuellen Skandal um den Staatstrojaner. Die Unionsparteien behielten dabei ihren Kurs der Relativierung und Verharmlosung bei, während ausgerechnet vom Koalitionspartner FDP der klarste Widerspruch kam.
Um die wohl wichtigste Personalie des Tages vorwegzunehmen: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der Chef sämtlicher Behörden auf Bundesebene, bei denen Staatstrojaner zum Einsatz kommen, glänzte mit Abwesenheit und schickte lediglich seinen Parlamentarischen Staatssekretär Ole Schröder (CDU) zur Debatte.
Dieser wiederholte im Grunde, was von Seiten des Innenministeriums schon mehrfach verlautbart - und teils eben auch schon klar widerlegt wurde. So behauptete Schröder, beim Einsatzfeld von Trojanern zum Abhören von Internet-Telefonaten ginge es lediglich um schwere Kriminalität und Terrorismus. Allerdings ging es bei den bekannt gewordenen Fällen um ganz andere Delikte - "kleinkriminelle Anabolika-Händler" beispielsweise, wie Ulla Jelpke (Linke) ausführte.
Bei Facebook arbeitet man derzeit an Änderungen am News-Feed und am Like-Button. Diese sollen dem Plattform-Betreiber, seinen Partnern und Werbetreibenden zugute kommen - voraussichtlich zum Leidwesen zahlreicher Nutzer.
Wie das 'Wall Street Journal' unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll die Filter-Option deutlich entschärft oder gar ganz abgeschafft werden. Aktuell können die Nutzer gezielt die Darstellung von Mitteilungen von bestimmten Kontakte oder Anwendungen in ihrem News-Feed blockieren.
Diese Option bewahrt zahlreiche Anwender davor, beispielsweise mit zahlreichen Farmville- und Glücksnuss-Anfragen ihrer Kontakte überschwemmt zu werden. Für die Anbieter solcher Anwendungen und Firmen, die Facebook zum Marketing nutzen, ist dies allerdings ein Ärgernis - immerhin erreicht man nur noch einen Bruchteil der User, die die eigene Anwendung noch nicht nutzen.
So ist es schwer, zusätzliche Nutzer zu den zahlreich vertretenen Social-Games zu holen. Und auch die Wirkung von Marketing-Kampagnen wird so deutlich abgeschwächt, da Anwender, die sich nicht ohnehin schon für das beworbene Produkt interessieren, schlechter erreicht werden. "Das ist verschwendetes Potenzial", sagte Ian Schafer von der New Yorker Werbeagentur Deep Focus dem Blatt.
Quelle : winfuture.de
Eine 42-jährige Frau aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ist Opfer eines Betrügers geworden, der ihr die große Liebe vorspielte. Das teilte die Polizei heute mit. Die Frau lernte den Mann aus Dubai über eine Internet-Partnerbörse kennen und verliebte sich in den Fremden.
Quelle: Morgenweb.de / Zum Artikel
11.07.2011 - Ein Mobilfunkanbieter darf den Handy-Anschluss nicht wegen eines kleinen Zahlungsrückstands oder aus einem anderen geringfügigen Anlass sperren. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen das Unternehmen E-Plus entschieden. Das Urteil hat Bedeutung für die gesamte Branche.
Der Mobilfunkdienstleister hatte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Reihe von Gründen genannt, die das Unternehmen berechtigt hätten, den Anschluss sofort, ohne Ankündigung und ohne zeitliche Begrenzung zu sperren. Eine sofortige Sperrung drohte Kunden bereits, wenn sie mit einem kleinen Betrag in Zahlungsverzug gerieten oder ihr eingeräumtes Kreditlimit überschritten. Auch eine von E-Plus eingereichte Lastschrift, die wegen fehlender Kontodeckung nicht von der Bank des Kunden eingelöst wurde, konnte eine sofortige Anschluss-Sperrung auslösen.
Nach der Festnahme der Betreiber von Kino.to könnte es jetzt auch den Werbepartnern strafrechtlich an den Kragen gehen. Nach Presseberichten ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden auch gegen die Firmen, die durch ihre Werbung das Betreiben dieser Streamingseite so lukrativ machten, bzw. evtl. gar ermöglichten – und die Werbeeinahmen waren beachtlich.
Quelle: Gegen-abzocke.blogspot.com / Zum Artikel
Am Wochenende hat ein Partnerunternehmen von Skype die Auto-Update-Funktion der VoIP-Software genutzt, um ein Programm auf dem System zu installieren – und das auch gegen den ausdrücklichen Willen des Anwenders. Der Anbieter EasyBits ist seit 2006 für Onlinespiele auf der Skype-Plattform verantwortlich.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die Betreiber des weltgrößten Social Networks wollen ihre hauseigene virtuelle Währung namens Facebook Credits in den Kreisen der Nutzer bekannter machen und die Klickrate von Anzeigen erhöhen.
Klicken die Nutzer von Facebook auf eine bestimmte eingeblendete Werbung, so bezahlt Facebook umgerechnet 7 Cent in Form von einem Facebook Credit. Gegenwärtig beschränkt sich dieses Angebot jedoch auf einige Videos in Social Games von ausgewählten Partnern.
Quelle : winfuture.de
Sogenannte Facebook-iFrame-Applications haben laut Angaben des Sicherheitsspezialisten Symantec über einen längeren Zeitraum hinweg Daten versehentlich verraten, mit denen die App-Anbieter auf das Konto hätten zugreifen können. Ursache des Problems ist laut Analyse ein Fehler in der älteren Facebook-API, mit der die Apps den Zugriff auf das Konto legitimieren. Erlaubt ein Anwender einer App den Zugriff auf sein Konto, erhält die App einen sogenannten Access-Token, den sie selbstständig erneuern kann.
Während des Login-Vorgangs kann es laut Symantec passieren, dass beim Aufruf eines Anwendungs-Servers das Access-Token fälschlicherweise in die URL einfügt wird. Lädt die App im nächsten Schritt etwa ein Werbebanner oder andere Inhalte nach, sendet sie die URL inklusive Access-Token im Referrer im HTTP-Request mit. Diese Daten landen dann vermutlich in der Log-Datei des Servers des jeweiligen App-Anbieters.
Symantec geht davon aus, dass dieses Problem von vielen App-Betreibern und deren Werbepartnern nicht bemerkt worden ist. Letztlich sei aber gar nicht abzuschätzen, wie viele Token seit dem Start der Facebook-Anwendungen im Jahre 2007 veröffentlicht worden seien.
Quelle und voller Bericht : heise.de
Das zu Google gehörende Videoportal YouTube hat das Unternehmen Next New Networks übernommen. Es hilft unerfahrenen Filmemachern dabei, mehr Zuschauer zu erreichen. Das nutzt YouTube nun für einen eigenen Dienst.
YouTube Next heißt das neue Angebot, das jetzt gestartet wurde. Es soll dafür sorgen, dass es zukünftig mehr YouTube-Partner gibt. YouTube-Partner sind Nutzer, die über das Videoportal von Google ihr Geld verdienen. Laut den Verantwortlichen wurde die Zahl der Partner, die monatlich mehr als 1.000 US-Dollar im Jahr verdienen, im letzten Jahr verdreifacht. Zudem gibt es etwas mehr als 100 YouTube-Partner, die jährlich mehr als 100.000 US-Dollar mit ihren Videos einnehmen.
Quelle : winfuture.de
Helmut Paplowski sucht eine Partnerin. Er meldet sich auf die sympathische Annonce einer Frau – doch die scheint es gar nicht zu geben. Zu spät bemerkt der 69-Jährige, dass er übers Ohr gehauen wird.
Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Anklage wegen Betrugs gegen Michael Burat und seine frühere Geschäftspartnerin Katarina D. zugelassen (Az. 1 Ws 29/09). Burat wird vorgeworfen zwischen August 2006 und April 2008 zunächst allein, später mit Katarina D., Internetdienste wie einen Routenplaner betrieben und Kunden zur kostenpflichtigen Anmeldung verleitet zu haben.
Quelle : test.de
Partnerbörsen im Internet bieten schnelle und scheinbar unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten, um einen neuen Partner zu finden. Man schreibt sich, baut Vertrauen auf und manche Menschen verlieben sich sogar. Manchmal ist der Gegenüber jedoch nur ein Betrüger, der nur eines will: Geld. MARKTCHECK klärt über die Maschen beim Betrug in Partnerbörsen auf.
Partnerbörsen im Internet - Getäuscht und Abkassiert
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