Kurz vor dem Jahreswechsel versuchen doch noch einige Betrueger und Halunken ihr Glueck und so macht nun folgendes Event passend zum Jahreswechsel die runde :
Kostenlose 15 Euro Handyguthaben - jetzt gewinnen
Natuerlich gibt es nichts kostenloses dort, ausser vielleicht den Betrug aber davon hat der Verbrauer ja nichts sondern diese Betrueger.
Ersteller dieses Events ist ein Benjamin Unfeld, ob dieser Name nun stimmt darf auch angezweifelt werden, interessant ist aber auch das noch folgendes dort Verteilt wird von ihm und zwar die Seite : Vodafone bietet 15? Weihnachts-Guthaben was auf die Fake Seite : http://kostenlosvodafone.com/ leitet.

Hier erkennt man (Beispiel eines einzigen Bildes – es geht nämlich hunderte davon), dass sehr viele Nutzer markiert wurden:

Es sollte eine harmlose Fete werden – unter Aufsicht der Mutter. Doch das 15-jährige Geburtstagskind hatte die Party auf Facebook versehentlich öffentlich markiert. So kamen Hunderte – und die Polizei.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die deutsche Debatte über das Internet hat in den vergangenen Monaten einige Tiefpunkte erreicht - an diesem Freitag leistet "Bild" seinen Beitrag. Die Zeitung schlagzeilt über die "Sex-Falle Facebook", drückt den Alarmknopf, verbreitet Angst statt Aufklärung.
Ängste sind für Journalisten etwas Grenzerotisches. Über Ängste zu berichten, sie zu schüren, mit ihnen zu spielen, ist die Verlockung dieses aufmerksamkeitsheischenden Berufes, weil Leser oder Zuschauer viel über Dinge erfahren wollen, die ihnen Angst machen. Besonders viel Angst macht bekanntlich das Unbekannte, besonders erotisch ist das Sexuelle, und da kommen nun aktuell Facebook und die Bild-Zeitung ins Spiel.
"Sex-Falle Facebook: Zuhälter ködern Mädchen im Internet", schlagzeilt es heute Deutschland in der gedruckten Ausgabe entgegen, und bild.de wird noch konkreter: "Mona (15) verliebte sich auf Facebook und landete auf dem Strich". Die Geschichte, sofern sie zutrifft, ist tragisch; darum soll es nicht gehen. Es soll darum gehen, dass das fast überlebensgroß auf Seite 1 gedruckte Wort Facebook heute multimillionenfach in Köpfe von Deutschen gesickert ist, für die Facebook eine große Unbekannte ist - und die es im Zweifelsfall als eine Art Zuhälterrisikoportal schubladisieren werden.
Ein 16-Jähriger aus dem saarländischen Heusweiler hat über Facebook eine Einladung zu einer Hausparty am Samstagabend veröffentlicht und dabei offenbar einen falschen Haken gesetzt und die ganze Netzgemeinde eingeladen.
Den Angaben der zuständigen Polizei sind diesem Aufruf den aktuellen Einschätzungen zufolge zwischen 1000 und 2000 Leute gefolgt. Die Partygäste trafen den Jugendlichen am Samstag allerdings gar nicht an, da dieser die Party wieder abgesagt hatte und mit seinen Eltern verreiste, berichtet 'Focus Online'.
Eine Party auf der Straße ohne den Gastgeber hat die ersten eintreffenden Gäste gegen 21 Uhr scheinbar nicht gestört. Als die Polizei auf die Feier aufmerksam wurde, hat man sich kurzerhand dazu entschlossen, die Zufahrtstraße zum Wohngebiet im Ortsteil Numborn zu sperren.
Quelle : winfuture.de
Nach aus dem Ruder gelaufenen Facebook-Partys fordern mehrere Landesinnenminister ein rigoroses Vorgehen der Behörden. “Wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet wird, müssen Facebook-Partys im Vorweg verboten werden”, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der “Welt am Sonntag”. Fänden solche Massenaufläufe bereits statt, müssten sie mit Platzverweisen aufgelöst werden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Seitdem Thessa aus Hamburg über Facebook öffentlich zu ihrem 16. Geburtstag eingeladen hatte, gibt es zahlreiche Nachahmer. In Wuppertal artete eine Straßenparty aus: 14 Personen wurden verletzt, die Polizei nahm 41 junge Menschen vorübergehend in Gewahrsam.
Eine Facebook-Straßenparty mit rund 800 Teilnehmern hat in Wuppertal einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. 41 junge Leute kamen vorübergehend in Polizeigewahrsam, gegen drei von ihnen erging Strafanzeige wegen Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen die Staatsgewalt, wie ein Polizeisprecher am Samstag berichtete. Alle kamen wieder auf freien Fuß.
Die Polizei hatte die Feier am Freitagabend aufgelöst, nachdem aus der Menge Flaschen und Feuerwerkskörper geflogen waren. Sie setzte dabei rund 100 Beamte ein. Auch Polizisten seien angegriffen worden, sagte der Sprecher. 14 Menschen wurden leicht verletzt, darunter auch ein Polizist. Die Party hatte gegen 19.30 Uhr begonnen, der Einsatz der Polizei dauerte bis 4 Uhr am Samstag morgen.
Quelle : stern.de
Die Hamburger Schülerin hatte über Facebook aus Versehen “öffentlich” zu ihrem 16. Geburtstag eingeladen. Etwa 1600 “Gäste” folgten der Nicht-Einladung und versetzten ein beschauliches Wohngebiet in einen Ausnahmezustand. Bericht aus den Vorgärten von Bramfeld.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Ihren 16. Geburtstag wollte sie groß feiern, allerdings nicht so groß: Eine australische Schülerin lud bei Facebook ihre Freunde ein, und 20.000 Nutzer kündigten sich als Gäste an. Das Mädchen sagte die Party wieder ab – doch die virale Kampagne war kaum mehr aufzuhalten.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
WM-Autokorso: Vorsicht auf der Partymeile - Nach wichtigen Siegen hält es den Fan nicht vor dem Fernseher, er will mit anderen feiern. Also rein ins Auto und rauf auf die nächste Partymeile. Die Polizei lässt den Rummel auf der Straße meist geschehen, obwohl solche Veranstaltungen untersagt sind. Laut StVO (§ 30) ist bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötiger Lärm sowie unnützes [...] [abzocknews.de]
Timo Richert und die Partygirls (Video) - Im Verlauf einer Diskussion im Forum von ”Geprellte-Strukkis” zu aktuellen Spam-Mails der Be a Winner Ltd. des Herrn Timo Richert, hat ein Forenuser eine alte Reportage aus dem Jahr 2003 ausgegraben, welche Herrn Timo Richert bei seiner Geschäftsidee “Versteigerung von Partys” thematisiert. Besagtes Video möchte ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten und dies zum Anlass für eine neue Rubrik auf Abzocknews.de unter ”Fundstücke” nehmen.
Videoquelle: YouTube.com / Videokanal von RingoSanchez [abzocknews.de]