Verdacht auf Fälschung: Ebay-Käufer zerstört Violine

Ein Käufer hielt eine über Ebay erstandene Violine offenbar für eine Fälschung und beschwerte sich. In solchen Fällen kann der Ebay-Bezahldienst PayPal die Zerstörung der Ware anordnen. Der ahnungslose Käufer schlug das 2500 Dollar teure Instrument in Stücke. Die Anbieterin ist entsetzt.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Online-Payment: Abzocker vorläufig gebremst?

Online-Shops sollten bei ihren Zahlungspartnern auf die BaFin-Lizenz achten. Das Landgericht Köln hat jetzt geurteilt, dass die nachgeschalteten Online-Payment-Dienstleister einen Schein der Finanzaufsicht vorweisen müssen. Das soll so genannten Abzockern ihre Tätigkeit erschweren. Das LG Köln (Urt. v. 29.09.2011 – Az.: 81 O 91/11) verlangt damit qualifizierte organisatorische und finanzielle Voraussetzungen.

Quelle: Chip.de / Zum Artikel

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Wikileaks stellt Arbeit vorläufig ein

Die Whistleblower-Plattform Wikileaks stellt ihre Arbeit vorläufig ein und wird vorerst kein neues Material veröffentlichen. Stattdessen wollen sich die Aktivisten darauf konzentrieren, um Spenden zu werben und die Blockade einiger Zahlungsdienstleister zu durchbrechen, erklärte Wikileaks-Gründer Julian Assange am Montag in London. Nach seinen Angaben braucht die Organisation etwa 3,5 Millionen US-Dollar (2,5 Millionen Euro) im Jahr.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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LG Köln: Online-Payment-Systeme benötigen eine BaFin-Lizenz

Das LG Köln (Urt. v. 29.09.2011 – Az.: 81 O 91/11) hat eine wegweisende Entscheidung zur Erlaubnispflicht bei Online-Payment-Systemen getroffen. Eine Entscheidung mit hoher Sprengkraft. Sollte sich die Ansicht des LG Köln “verbreiten”, so dürfte dies eine erhebliche Veränderung von Online-Payment-Systemen in der Praxis nach sich ziehen.

Quelle: Dr-Bahr.com / Zum Artikel

Via: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

Via2: Abzocknews.de

Online-Auktionshaus: Ebay zwingt neue Verkäufer zu Zahlungsverfahren

Wer sich neu bei Ebay anmeldet, muss nun zwingend ein neues Zahlungsverfahren anwenden: Käufer überweisen das Geld zuerst zu Ebay. Dann erst bekommt der Anbieter die Summe.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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Betrug übers Internet

Wer an das World Wide Web angeschlossen ist, ist auch auf dem Land nicht gegen Internetkriminelle gefeit. Das erfuhr nun eine Frau in Dittelsheim-Heßloch. Ein bisher Unbekannter hackte den Ebay- und PayPal-Account der 32-Jährigen und bestellte bei einem Verkäufer bei Ebay ein iPad.

Quelle: Wiesbadener-Kurier.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

MDR Escher vom 31.03.11: Internetbetrug: Handy bestellt – Sauerkraut erhalten (Video)

Im Internet nach Schnäppchen zu stöbern, spart häufig Zeit, Geld und Wege. Beim Bezahlen ist allerdings Vorsicht geboten, besonders, wenn man sich den Artikel per Nachnahme liefern lässt. Seit einiger Zeit treiben nämlich Trickbetrüger ihr falsches Spiel, die Lebensmittel an-stelle von Heimelektronik versenden! Wir haben für Sie zum Thema recherchiert.

Internetbetrug: Handy bestellt - Sauerkraut... von verbraucherinfoTV

Quelle: MDR.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Gefährliches Bezahlen: Web-Betrüger lieben Paypal

Der Internet-Dienstleister OpenDNS hat eine Statistik darüber veröffentlicht, welche Seiten in Firmen besonders oft gesperrt werden und welche Seiten von Phishern im Web am liebsten zum Betrug genutzt werden.

Quelle : chip.de

via abzocknews.de

Nach "Operation Payback" nun Razzien bei Hostern

Im Zusammenhang mit den DoS-Angriffen im Rahmen der "Operation Payback" Anfang Dezember haben die Behörden nun Durchsuchungen bei mehreren Webhostern in der USA und in Deutschland vorgenommen.

Die Ermittler erhoffen sich daraus Erkenntnisse über die Personen, von denen die jeweiligen Attacken gegen die Webseiten von PayPal, Mastercard, Visa und anderen koordiniert wurden. Das Ziel besteht unter anderem darin, die Nutzer bestimmter IRC-Kanäle ausfindig zu machen, berichtete das US-Magazin 'The Smoking Gun' unter Berufung auf das FBI.

Die Angriffe wurden durch das Anonymous-Netzwerk organisiert, einem losen Zusammenschluss von Nutzern aus dem Umfeld des 4Chan-Forums. Sie richteten sich jeweils gegen Unternehmen und Organisationen, die offen gegen die Whistleblower-Plattform Wikileaks vorgingen.

Quelle : winfuture.de

WikiLeaks-Sperrungen: Im Zweifel für die Meinungsfeigheit

Schützt die US-Verfassung WikiLeaks? Nur Gerichte könnten entscheiden, wie weit die Plattform gehen darf - doch Amazon & Co. sperren die Aktivisten einfach aus, statt es auf eine Klärung ankommen zu lassen. Die Feigheit der Konzerne bedroht die Freiheit im Netz.

Die Enttäuschung ist groß - die Wut noch größer.

Warum entscheiden Internetunternehmen wie Amazon und PayPal, dass sie WikiLeaks nicht als Kunden wollen? Verärgerte Bürger rufen in Online-Foren, auf Facebook und Twitter zum Boykott auf. Oft fällt der harte Vorwurf der Zensur.

Im Moment führt dieser Begriff in die Irre. Zumindest von staatlicher Zensur kann keine Rede sein. Dafür müsste ein Gericht im konkreten Fall gegen die Pressefreiheit entscheiden. Das ist nicht geschehen - auch weil es die Internetfirmen gar nicht erst darauf ankommen lassen.

Trotz allen politischen Drucks, gegen WikiLeaks vorzugehen - in den USA ist es nicht verboten, Spenden für die Plattform abzuwickeln oder ihre Dokumente zu verbreiten. Nur haben sich die beiden Internetunternehmen entschlossen, dies nicht mehr zu tun.

Quelle : spiegel.de

Unseriöse Web-Shops enttarnen (Video)

Sie sehen seriös aus, sind es aber nicht. Betrüger, die Shop-Seiten ins Internet stellen, aber nach erfolgter Vorkasse nicht liefern, werden immer raffinierter. Und sie werden leider zu selten von den Strafverfolgungsbehörden gefasst. Doch zum Glück kann man mit wenigen Mausklicks innerhalb von Minuten herausfinden, ob einer Shopseite zu trauen ist.

Quelle: NDR.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

PayPal will Wikileaks-Spenden nun auszahlen

Der Payment-Dienst PayPal rudert wegen der massiven Proteste von Internet-Nutzern zurück und kündigte an, die Spendengelder für die Plattform Wikileaks freizugeben.

Der Account bleibe ansonsten aber erst einmal gesperrt, erklärte John Muller, Chef-Anwalt von PayPal. "Wir verstehen, dass PayPals Entscheidung Teil einer größeren Geschichte geworden ist, in der die politischen und rechtlichen sowie die Redefreiheit rund um die Aktivitäten von Wikileaks debattiert werden", sagte er.

Allerdings habe bei der Entscheidung für die Sperrung des Accounts die Gesamtdiskussion keine Rolle gespielt. Sie sei stattdessen ausschließlich auf Grundlage einer erneuten Überprüfung, ob die Nutzung des Accounts mit den Geschäftsbedingungen übereinstimmt, getroffen worden.

Quelle : winfuture.de

"Operation Payback" rächt Wikileaks:Hacker greifen Kreditkarten-Firmen an

Das Netz schlägt zurück: Mit massiven Angriffen attackieren Hacker Firmen, die wie Paypal alle Zahlungen an Wikileaks gestoppt haben. Die Internetseiten von Mastercard und Visa sind lahmgelegt. Die "Anonymus"-Bewegung kündigt an, ihre Angriffe gegen Gegner von Wikileaks fortzusetzen. Visa und Paypal werden zudem verklagt.

Nach der Verhaftung von Wikileaks-Chef Julian Assange gehen Hacker-Gruppen massiv gegen seine Gegner vor. Cyber-Angriffe legten die Website des schwedischen Anwalts im Strafverfahren gegen Assange sowie Websites von Firmen lahm, die der Enthüllungsplattform die Zusammenarbeit aufgekündigt hatten. Derweil kündigte eine isländische Computerfirma Klage gegen das Kreditkarteninstitut Visa an.

Assange hatte sich am Dienstag der Polizei in London gestellt, nachdem die schwedische Justiz ihn per europäischen Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung von zwei Frauen in Schweden gesucht hatte. Die Website der Kanzlei ihres Rechtsvertreters wurde nun Ziel von Hacker-Angriffen, wie der Anwalt der Frauen, Claes Borgström, in Stockholm sagte. Er beteuerte, das Vergewaltigungsverfahren gegen Assange habe mit den Wikileaks-Enthüllungen nichts zu tun. Zuvor war bereits die Website der schwedischen Staatanwaltschaft attackiert worden.

Quelle : n-tv.de

Datensicherheit: Die Abzocker werden raffinierter

Ob bei Ebay oder irgendeinem x-beliebigen Online-Shop, ob mit Vorkasse, Kreditkarte oder einem der Bezahldienste wie Paypal, Click-and-Buy oder Giropay – hundertprozentig sicher sind Online-Transaktionen nie. Beim Internethandel lauern die Betrüger auch an Stellen, wo man sie nicht vermutet.

quelle : stuttgarter-zeitung.de

via abzocknews.de

Vorsicht Internet: Die Tricks der Kriminellen werden immer ausgefeilter (Video)

Netzkriminelle werden immer professioneller: Sie nutzen soziale Netzwerke, stehlen ver-schiedene Zugangsdaten – bis hin zur kompletten Identität – und bedienen sich damit an fremden Bankkonten. Die neuesten Zahlen zur Internetkriminalität sind alarmierend: Im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 33 Prozent gestiegen.

Die Tricks der Kriminellen
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Nachrichtenvideos top aktuell.

quelle : konsumer.info

via abzocknews.de

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