Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin 'PC Pro'.
Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.
Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.
Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.
Die Spieleentwickler aus dem Hause Zynga, bekannt für Spiele wie beispielsweise Farmville oder Mafia Wars, wurden auf eine Reihe kritischer Sicherheitslücken von deutschen Security-Experten aufmerksam gemacht.
Nach einer einfachen Überprüfung stellte sich heraus, dass sich teilweise umfassende Folgen und erhebliche Gefahren für die Nutzer von Zynga-Diensten ergeben könnten, berichten die Experten von 'Sicherheit-Online'. Neben verschiedenen Angriffsszenarien wurde unter anderem eine Phishing-Attacke erfolgreich simuliert.
Ferner könnte ein Angreifer geschützte Informationen eines Nutzers ausspähen oder die Systeme der potentiellen Opfer mit Schadcode infizieren. Die Experten konnten im Rahmen der Untersuchung beispielsweise Facebookprofile übernehmen und auf diese Weise auf persönliche Daten zugreifen.
Quelle : winfuture.de / Zum Artikel
Der 33-jährige Teppichleger Iain Wood hat über zwei Jahre hinweg rund 35.000 Britische Pfund (knapp 40.000 Euro) von seinen Nachbarn gestohlen. Dafür wurde er jetzt zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Er freundete sich mit ihnen über Facebook an, um dort an persönliche Daten zu kommen. Diese erlaubten es ihm, Sicherheitsabfragen im Onlinebanking zu beantworten und Geld von ihren Konten abzuziehen.
Quelle: ZDNet.de / Zum Artikel
Angeblich sei eine Paketzustellung nicht möglich gewesen, so dass die Betroffenen das Paket über das Internet erneut ordern sollten. Wer der Aufforderung folgt und die Seite aufruft, soll zunächst persönliche Daten eingeben. Ein Herr Dr. Hittich, Geschäftsführer der “GP Health Products B.V.” aus den Niederlanden, gibt vor, aus der individuellen Beantwortung dieser Fragen zum Lebens- und Konsumstil den speziellen Typ und die dazu passenden teuren Präparate zur Nahrungsergänzung abzuleiten.
Quelle: VzB.de / Zum Artikel
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In Sachen Online-Kriminalität stehen Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch weiterhin an zentraler Stelle. Allerdings ändern sich die Methoden der Täter. Das klassische Phishing, bei dem PC-Nutzer mittels Links in E-Mails auf betrügerische Webseiten gelockt werden, sei kaum noch zu beobachten.
Die Angreifer nutzen stattdessen fast ausschließlich Trojaner, um persönliche Daten abzufangen. Das teilten die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer gemeinsamen Stellungnahme mit.
Quelle : winfuture.de
Am 9. Mai 2011 beginnt in Berlin und Brandenburg die Volkszählung. Über 6.000 sogenannte Erhebungsbeauftragte nehmen dann ihre Arbeit auf. Leider werden mit Sicherheit auch Trittbrettfahrer unterwegs sein, die den Verbrauchern persönliche Daten entlocken wollen, um damit Missbrauch zu treiben.
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Seit einigen Wochen versuchen schon wieder von Dienstleistungsunternehmen beauftragte Callcenter, die sich am Telefon angeblich als Verbraucherzentrale ausgeben, Verbrauchern im Kreis Saarlouis persönliche Daten zu entlocken.
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Dreiste Abzocke: Firmen, die unerlaubt an der Strippe für die Registrierung bei einem Gewinnspiel-Abo-Dienst werben, entlocken Kunden im Gespräch persönliche Daten und ziehen Geld übers Konto und die Telefonrechnung ab.
Quelle : nnn.de
Die Verbraucherzentrale Saarland warnt vor Anrufern, die Gutscheine für Kosmetik ausloben. Denn in dem Telefonat werden persönliche Daten abgefragt. Oft ist den Verbrauchern nicht bewusst, dass dabei ein Vertrag mit einem Gewinneintragungsdienst geschlossen worden sein soll.
Quelle : saarbruecker-zeitung.de
Die Verbraucherschützer berichten, dass Beschwerden über folgende Masche eingingen: Betrüger rufen an und ergaunern persönliche Daten, die sie dann nutzen, um über die Telefonrechung fingierte Posten einzuziehen. Wer bereits Opfer geworden sei, solle sein Geld schnellstmöglich zurückfordern, rät die Verbraucherzentrale.
Quelle : morgenpost.de
Die “Loteria Primitiva” und “Loteria Nacional” werden nur zur Sammlung persönlicher Daten genutzt, warnt die Verbraucherzentrale. Abgeschöpft werden Telefonnummer, Beruf, Familienstand und Bankverbindungen.
Die Verbraucherzentrale Sachsen hat Lotto-Spieler vor der Teilnahme an zwei aus Spanien kommenden angeblichen neuen Lottieren gewarnt. Vermutlich sollten die mit den Namen Loteria Primitiva und Loteria Nacional gestarteten Spiele, bei denen zwischen 10,5 Millionen und 30 Millionen Euro an Gewinnen versprochen werden, nur zur Sammlung persönlicher Daten genutzt werden, erklärte die Verbraucherzentrale in Leipzig.
Quelle: N-TV.de