Staatsanwaltschaft Köln warnt vor falschen E-Mails

Nach der "Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor falschen E-Mails" warnt nun die Staatsanwaltschaft Köln :

 

Presseerklärung

Im gesamten Bundesgebiet sind aktuell E-Mails im Umlauf, die dem An-schein nach von der Staatsanwaltschaft Köln herrühren. Den Empfängern dieser E-Mails wird vorgeworfen, illegal sog. Raubkopien in das Internet eingestellt bzw. aus dem Internet heruntergeladen zu haben. Sie werden aufgefordert, eine im Anhang befindliche Datei (bezeichnet als „Täterer-klärung nach § 315 BGB“) zu öffnen.

 

Quelle : sta-koeln.nrw.de (PDF)

Danke an unseren Leser der uns darauf hingewiesen hat.

 

 

Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor falschen E-Mails

Heute gingen zahlreiche E-Mails von Personen ein, die E-Mails mit Anhängen erhalten hatten, deren Absender angeblich die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ist. Darin werden sie bezichtigt, Urheberrechtsverletzungen begangen zu haben. Ihnen wird eine zahlungspflichtige Abmahnung in Aussicht gestellt und sie werden gebeten, einen Anhang zu öffnen, in dem sich vermutlich ein sogenannter "Trojaner" befindet.

Quelle: fuldainfo.de /Zum Artikel

Diese Emails sind nicht von der Staatsanwaltschaft Frankfurt !

Vorsicht Facebook-Trojaner! Schadsoftware spioniert Bank-Daten aus

Derzeit verbreitet sich eine neue Variante von Schadsoftware, die Kreditkartendaten und Online-Banking Daten ausspioniert. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, das gezielt auf die "TANs" von diversen Online-Banking Nutzern sowie auf deren Kreditkartendaten abgesehen hat! Facebook-Nutzer bekommen eine Nachricht von einer @facebook.com Mailadresse! Angeblich stammte diese Nachricht von "Visa" und mit einer sehr schlechten Deutschübersetzung wird den Facebook-Nutzern vorgemacht, dass angeblich Ihre Kreditkarte von einer anderen Person verwendet wurde und "Visa" habe nun die Kreditkarte gesperrt. Damit die Sperre wieder aufgehoben wird, soll man einen Link klicken.

Quelle und vollstaendigerbericht : mimikama.at /Zum Artikel

 

Rentnerin abgezockt

Eine 72jährige Frau aus dem Landkreis gab Betrügern über 1000 Euro, damit die angeblich ihre Daten zu Gewinnspielen löschen sollten.
Die Frau aus dem westlichen Landkreis erhielt seit November letzten Jahres immer wieder Telefonanrufe von verschiedenen Personen, bei denen ihr angeboten wurde, ihre Daten zu löschen. Daraufhin überwies sie nach drei Anrufen prompt insgesamt über 1000 Euro.

Quelle: neumarktonline.de /Zum Artikel

Rheinberg: Caritas warnt vor angeblichen Mitarbeitern

Eine eindringliche Warnung kam gestern vom Caritasverband Moers-Xanten: Dort seien Meldungen eingetroffen, dass in Kamp-Lintfort und Rheinberg Personen an Haustüren klingeln und sich als Caritas-Mitarbeiter ausgeben, in die Wohnungen drängen und zum Teil Schränke durchsuchen.

Quelle : rp-online.de /Zum Artikel

Achtung: hinter „@facebookmail“ muss nicht immer Facebook stecken!

"@facebookmail" ist nicht immer Facebook! Eine Nachricht, die angeblich direkt von Facebook kommt, verunsichert im Moment viele Facebook-Nutzer. Wenn man sich den Absender der E-Mail ansieht, dann denken hier viele Nutzer, dass diese Nachricht wirklich von Facebook stammte, denn es steht ja "@facebookmail.com". Doch dem ist nicht so denn hinter dieser Nachricht stecken Betrüger, die versuchen, durch einen Vorwand, an die Facebook-Zugangsdaten des Accounts zu gelangen. Hinter der "@facebookmail.com" Adresse steckt, in diesem Falle jedoch nicht Facebook.

 

Quelle: mimikama.at /Zum Artikel

Es ist recht leicht mit einem x belieben Mail Client (E-Mail-Programm) die Absenderadresse zu faelschen, hier bedarf es nicht mal unbedingt viel Kenntnis eine x Beliebige Absender Adresse einzutragen und somit dem Emfaenger erst mal was suggerieren wie z.b. man sei Die Firma xy, auch aufwendig ist es nicht es dauert max 5 Minuten eben eine falsche Absender Adresse anzugeben wenn man jetzt davon ausgeht es ist ein Komplizierter Email Client.

Angriff auf gamigo Datenbanken-Usernamen und Passwörter entwendet

Unbekannte haben die Datenbank von gamigo Angegriffen uns hier (Alias)-Usernamen und Passwoerter von gamigo-Nutzern entwendet.

Gamigo bietet kostenlose Spiele wie Last Chaos oder Fiesta Online und vieles mehr an.

Nun werden alle Kunden des Portals informiert das man die Passwoerter zurueckgesetzt habe aus sicherheitsgruenden und noch ein Backup der Accounts inkl. Items angefertigt habe, ob Personenbezogene Daten im Besitz der Angreifer ist, weiss Gamigo leider nicht, koennen dieses aber auch nicht ausschliessen, man arbeitet aber mit hochdruck an der Behebung und an der Aufklaerung des Problemes.

Damit man wieder zugriff auf seinen Account bekommt hat Gamigo folgende Anleitung angeben :

 

Schritt 1:
Gehe auf die gamigo Accountseite und richte ein neues Passwort für das gamigo Accountsystem ein. Bitte achte unbedingt darauf, dass das neue Passwort nicht dem Alten entspricht!

Schritt 2:
Logge dich mit dem neuen Passwort ins gamigo Accountsystem ein und gehe auf „meine Spiele.“ Bitte suche dir für jedes deiner Spiele ein neues und sicheres Passwort aus.

Facebook: Warnung vor: „ ALDI GUTSCHEIN“

Auf
Facebook gibt es eine "Veranstaltung" (Event) wo Facebook-Nutzern versprochen wird, dass diese einen ALDI Gutschein bekommen. Obwohl die "Veranstaltungsseite" in Englischer Sprache verfasst wurde, haben von über 95.000 eingeladenen Facebook-Nutzern bereits über 4.000 bereits "zugesagt". Seltsamerweise muss man bei dieser Veranstaltung wiederum auf einen Link klicken wo man dann wieder zu einer Veranstaltung gelangt. Bei der zweiten Veranstaltung (ebenfalls auf Englischer Sprache) haben von über 125.000 eigeladenen Personen bereits über 3.500 Nutzer zugesagt. Betrüger geben vor, dass man zuerst an der Veranstaltung "teilnehmen" muss und das man seine "Freunde" einladen solle und desto mehr Freunde man einlädt desto höher fällt der Gutschein aus. Hat man auch diesen Schritt erledigt muss man dann noch auf einen Link zu einer externen Webseite klicken wo man seine Daten eintragen muss.

So sieht die erste Veranstaltung aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

Facebook: Warnung vor "GewinnerZentrale > Gewinne ein Iphone"

In Facebook Geistert ja schon so einige Komische Zeitgenossen rum, die versuchen das schnelle Geld zu machen oder mit allen mitteln versuchen ihre Seiten mit Fans zu fuellen, so versucht wohl eine gewisse Seite mit "GewinnerZentrale" mit dem Eintag "Gewinne ein Iphone" seine Seite "youvid.de" mit Fans zu befuellen :

Den durch die GewinnerZentrale werden genau so wie ueber die Seite "Lach mit uns" eigentlich kostenlose Youtube Videos auf youvid.de eingebunden, aber mit dem unterschied das man auf youvid.de natuerlich um das Video zu sehen "gefaellt mir" klicken muss, dann aber muss man zusaetzlich auch noch auf "teilen" klicken und dann kann man endlich auf "Abspielen" dort klicken.

Facebook: Dubiose Seite im Umlauf mit dem Namen: “Neues FB Profile–Chronik”

Die neue “Timeline” ist erst ein paar Tage alt und schon erscheinen die ersten “Seltsamen” Seiten auf Facebook. Wir haben hier eine gefunden welche sehr dubios ist denn sobald man auf “Teilen” und auf “Gefällt mir” klickt muss man als 3. Schritt eine Person zu seinem Freundeskreis hinzufügen. Diese Art von “Spam” haben wir auch noch nicht gesehen! Die Frage ist nur ob diese Person davon weiß bzw. ob dies eine Fake-Profil ist! Wie das ganze aussieht haben wir in diesem Bericht beschrieben.

 

So sehen die Postings aus – und so gelangt man auch auf diese seltsame Seite:

image

Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at

Internet-Betrüger geben sich als Polizei & GEMA aus

Microsoft warnt vor einer neuen Masche von Internet-Betrügern, die unter Verwendung von Logos und Namen der deutschen Bundespolizei und des Rechteverwerters GEMA versuchen, unvorsichtigen Anwendern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wie das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) in seinem Blog mitteilte, sind in den letzten Monaten vermehrt Beispiele für sogenannte "Ransomware" aufgetaucht, die mit großem Aufwand angepasst wurde, um den Eindruck zu vermitteln, sie stamme von deutschen, britischen, spanischen, niederländischen oder Schweizer Polizeibehörden oder der GEMA:

 

Quelle : winfuture.de

http://winfuture.de/news,67326.html

Christkind-Aktiv 2011

Christkind-Aktiv sorgt wieder für frohe Weihnachten!

Der Caritasausschuss unserer Pfarr-gemeinde möchte auch in diesem Jahr wieder dabei mithelfen, dass die Weihnachtsfreude auch bei den Menschen in unserer Stadt Wirklichkeit wird, die von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Aus diesem Grund packen einzelne Gemeindemitglieder, Gruppen, Verbände und alle, die helfen möchten, für bedürftige Familien und Einzelpersonen Weihnachtspakete.

Um die Bedürftigen sinnvoll zu beschenken, "erwerben" die Spende eine "Christkind Aktiv Karte", auf der die Familiengröße und die Geschenkwünsche aufgeführt sind. Bedürftige Familien und Einzelpersonen und deren Geschenkwünsche wurden anonym über die die beteiligten Caritaseinrichtungen, über Kindergärten und Kontakte des Seelsorgeteams ermittelt.

Staatstrojaner: Ermittlung gg. Minister verweigert

Die Staatsanwaltschaft Bayern hat es abgelehnt, ein Ermittlungsverfahren gegen den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann und weitere Personen, die für den Einsatz des Staatstrojaners durch das Landeskriminalamt Bayern verantwortlich sind, einzuleiten.

"Wenn es also noch eines Beweises bedurft hat, dass die bayerischen Staatsanwaltschaften in bestimmten Fällen nach politischen Kriterien ermitteln, dann ist er spätestens jetzt erbracht", erklärte der Rechtsanwalt Thomas Stadler, der kürzlich in Vertretung der Piratenpartei Strafanzeige gestellt hatte.

Hintergrund dessen ist das so genannte Landshut-Verfahren. Hier hatte der zuständige Ermittlungsrichter den Einsatz eines Trojaners zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) genehmigt. In dem Beschluss hieß es allerdings ausdrücklich: "Unzulässig sind die Durchsuchung eines Computers nach bestimmten auf diesem gespeicherten Daten sowie das Kopieren und Übertragen von Daten von einem Computer, die nicht die Telekommunikation des Beschuldigten über das Internet mittels Voice-over-IP betreffen."

Quelle: winfuture.de / Zum Artikel

Facebook & Co.: Privatsphäre besser selbstbestimmt

Nutzer von sozialen Netzwerken legen Wert auf die Möglichkeit, ihre Privatsphäre individuell zu bestimmen. Fast alle Community-Mitglieder finden entsprechende Einstellungen wichtig, um selbst festlegen zu können, welchen anderen Personen sie Informationen zugänglich machen wollen.

Das hat eine Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM ergeben. An der Spitze der Nutzerwünsche steht die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Daten generell nach Personengruppen zu differenzieren (95 Prozent). Jeweils 89 Prozent halten es für wichtig, dass sie ihre Pinnwand für bestimmte Personen freigeben können oder das eigene Profil vor Suchmaschinen verbergen können.


86 Prozent möchten die Möglichkeit haben, die Kommunikation mit einzelnen anderen Mitgliedern zu blockieren, und 82 Prozent plädieren für die Option, das eigene Profil auch innerhalb eines Netzwerks unsichtbar machen zu können. Auffällig ist auch, dass neun von zehn Nutzern Markierungen ihrer Person in Fotos und Beiträgen anderer verhindern können wollen.

Quelle : winfuture.de

Staatstrojaner im Bundestag: Zoff in der Koalition

Der Bundestag befasste sich gestern im Rahmen einer aktuellen Stunde mit dem aktuellen Skandal um den Staatstrojaner. Die Unionsparteien behielten dabei ihren Kurs der Relativierung und Verharmlosung bei, während ausgerechnet vom Koalitionspartner FDP der klarste Widerspruch kam.

Um die wohl wichtigste Personalie des Tages vorwegzunehmen: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der Chef sämtlicher Behörden auf Bundesebene, bei denen Staatstrojaner zum Einsatz kommen, glänzte mit Abwesenheit und schickte lediglich seinen Parlamentarischen Staatssekretär Ole Schröder (CDU) zur Debatte.

Dieser wiederholte im Grunde, was von Seiten des Innenministeriums schon mehrfach verlautbart - und teils eben auch schon klar widerlegt wurde. So behauptete Schröder, beim Einsatzfeld von Trojanern zum Abhören von Internet-Telefonaten ginge es lediglich um schwere Kriminalität und Terrorismus. Allerdings ging es bei den bekannt gewordenen Fällen um ganz andere Delikte - "kleinkriminelle Anabolika-Händler" beispielsweise, wie Ulla Jelpke (Linke) ausführte.

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