Nach der "Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor falschen E-Mails" warnt nun die Staatsanwaltschaft Köln :
Presseerklärung
Im gesamten Bundesgebiet sind aktuell E-Mails im Umlauf, die dem An-schein nach von der Staatsanwaltschaft Köln herrühren. Den Empfängern dieser E-Mails wird vorgeworfen, illegal sog. Raubkopien in das Internet eingestellt bzw. aus dem Internet heruntergeladen zu haben. Sie werden aufgefordert, eine im Anhang befindliche Datei (bezeichnet als „Täterer-klärung nach § 315 BGB“) zu öffnen.
Quelle : sta-koeln.nrw.de (PDF)
Danke an unseren Leser der uns darauf hingewiesen hat.
So sieht der Beitrag aus:
Quelle und Bild : mimikama.at /Zum Artikel
Hier hat mimikama einen ausfuehrlichen und Interessanten Artikel geschrieben wie es so weit kommt und wie man es wieder los werden kann, daher gehen wir darauf nun nicht weiter ein, sondern begeben uns auf die Folge Seiten bzw. an die Macher der Seite.
Heute gingen zahlreiche E-Mails von Personen ein, die E-Mails mit Anhängen erhalten hatten, deren Absender angeblich die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ist. Darin werden sie bezichtigt, Urheberrechtsverletzungen begangen zu haben. Ihnen wird eine zahlungspflichtige Abmahnung in Aussicht gestellt und sie werden gebeten, einen Anhang zu öffnen, in dem sich vermutlich ein sogenannter "Trojaner" befindet.
Quelle: fuldainfo.de /Zum Artikel
Diese Emails sind nicht von der Staatsanwaltschaft Frankfurt !
Eine 72jährige Frau aus dem Landkreis gab Betrügern über 1000 Euro, damit die angeblich ihre Daten zu Gewinnspielen löschen sollten.
Die Frau aus dem westlichen Landkreis erhielt seit November letzten Jahres immer wieder Telefonanrufe von verschiedenen Personen, bei denen ihr angeboten wurde, ihre Daten zu löschen. Daraufhin überwies sie nach drei Anrufen prompt insgesamt über 1000 Euro.
Quelle: neumarktonline.de /Zum Artikel
Eine eindringliche Warnung kam gestern vom Caritasverband Moers-Xanten: Dort seien Meldungen eingetroffen, dass in Kamp-Lintfort und Rheinberg Personen an Haustüren klingeln und sich als Caritas-Mitarbeiter ausgeben, in die Wohnungen drängen und zum Teil Schränke durchsuchen.
Quelle : rp-online.de /Zum Artikel
Unbekannte haben die Datenbank von gamigo Angegriffen uns hier (Alias)-Usernamen und Passwoerter von gamigo-Nutzern entwendet.
Gamigo bietet kostenlose Spiele wie Last Chaos oder Fiesta Online und vieles mehr an.
Nun werden alle Kunden des Portals informiert das man die Passwoerter zurueckgesetzt habe aus sicherheitsgruenden und noch ein Backup der Accounts inkl. Items angefertigt habe, ob Personenbezogene Daten im Besitz der Angreifer ist, weiss Gamigo leider nicht, koennen dieses aber auch nicht ausschliessen, man arbeitet aber mit hochdruck an der Behebung und an der Aufklaerung des Problemes.
Damit man wieder zugriff auf seinen Account bekommt hat Gamigo folgende Anleitung angeben :
Schritt 1:
Gehe auf die gamigo Accountseite und richte ein neues Passwort für das gamigo Accountsystem ein. Bitte achte unbedingt darauf, dass das neue Passwort nicht dem Alten entspricht!
Schritt 2:
Logge dich mit dem neuen Passwort ins gamigo Accountsystem ein und gehe auf „meine Spiele.“ Bitte suche dir für jedes deiner Spiele ein neues und sicheres Passwort aus.
So sieht die erste Veranstaltung aus:
Bei Facebook kommt es immer wieder zu Falsch-
meldungen, welche dann “schön brav“ von allen gepostet werden. Hier nun ein Beispiel, wie diese Meldungen / Posts aussehen können. Solltet Ihr so eine Meldungen bekommen, dann gebt diese bitte nicht weiter!
Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die per E-Mail, Instant-Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS, MMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und dann an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird [wikipedia.org]. Folgende Nachrichten sind auf Facebook im Umlauf. Sie kommen entweder direkt als Persönliche Nachricht oder erscheinen als Posting auf den Startseiten. (Wenn Du auch welche kennst, dann poste diese bitte als Kommentar)
Auf Facebook verbreitet sich folgende Falschmeldung
Christkind-Aktiv sorgt wieder für frohe Weihnachten!
Der Caritasausschuss unserer Pfarr-gemeinde möchte auch in diesem Jahr wieder dabei mithelfen, dass die Weihnachtsfreude auch bei den Menschen in unserer Stadt Wirklichkeit wird, die von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Aus diesem Grund packen einzelne Gemeindemitglieder, Gruppen, Verbände und alle, die helfen möchten, für bedürftige Familien und Einzelpersonen Weihnachtspakete.
Um die Bedürftigen sinnvoll zu beschenken, "erwerben" die Spende eine "Christkind Aktiv Karte", auf der die Familiengröße und die Geschenkwünsche aufgeführt sind. Bedürftige Familien und Einzelpersonen und deren Geschenkwünsche wurden anonym über die die beteiligten Caritaseinrichtungen, über Kindergärten und Kontakte des Seelsorgeteams ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft Bayern hat es abgelehnt, ein Ermittlungsverfahren gegen den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann und weitere Personen, die für den Einsatz des Staatstrojaners durch das Landeskriminalamt Bayern verantwortlich sind, einzuleiten.
"Wenn es also noch eines Beweises bedurft hat, dass die bayerischen Staatsanwaltschaften in bestimmten Fällen nach politischen Kriterien ermitteln, dann ist er spätestens jetzt erbracht", erklärte der Rechtsanwalt Thomas Stadler, der kürzlich in Vertretung der Piratenpartei Strafanzeige gestellt hatte.
Hintergrund dessen ist das so genannte Landshut-Verfahren. Hier hatte der zuständige Ermittlungsrichter den Einsatz eines Trojaners zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) genehmigt. In dem Beschluss hieß es allerdings ausdrücklich: "Unzulässig sind die Durchsuchung eines Computers nach bestimmten auf diesem gespeicherten Daten sowie das Kopieren und Übertragen von Daten von einem Computer, die nicht die Telekommunikation des Beschuldigten über das Internet mittels Voice-over-IP betreffen."
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Nutzer von sozialen Netzwerken legen Wert auf die Möglichkeit, ihre Privatsphäre individuell zu bestimmen. Fast alle Community-Mitglieder finden entsprechende Einstellungen wichtig, um selbst festlegen zu können, welchen anderen Personen sie Informationen zugänglich machen wollen.
Das hat eine Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM ergeben. An der Spitze der Nutzerwünsche steht die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Daten generell nach Personengruppen zu differenzieren (95 Prozent). Jeweils 89 Prozent halten es für wichtig, dass sie ihre Pinnwand für bestimmte Personen freigeben können oder das eigene Profil vor Suchmaschinen verbergen können.

Quelle : winfuture.de
Es geht scheinbar wieder los, die Spam Meldung mit Der dickste Pickel der Welt geht wieder rum und dahinter verbirgt sich Abofallen der Firma datedicted GmbH (www.bemydate.mobi) man wird auf die Seite pickel.mega-video.us umgeleitet. hier mal ein paar Screenshots zu der Abofalle der datedicted GmbH :
Dort sieht man die Auflistung der Lockfalle um potenzielle opfer in die Abofalle zu locken.

Hier erkennt man (Beispiel eines einzigen Bildes – es geht nämlich hunderte davon), dass sehr viele Nutzer markiert wurden:

Nach der Warnung und unserem Artikel hier : Facebook: “Gestalte dein FB so wie du es willst.” oder ohne klick zwang, schiessen jetzt solche Seiten nur wie Pilze aus dem boden, einige Seiten die schon auch zu unserem ersten Artikel da waren, aendern nun schnell ihre Profil Bilder, scheinbar damit man den Zusammenhang nicht genau erkennt, was nun aber scheinbar etwas zu spaet ist.
Die Posten personenbezogener Daten in ein Webforum kann durch öffentliches Interesse gerechtfertigt sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, indem es dem Kläger einen Unterlassungsanspruch gegen den Betreiber des Internetforums absprach (Az.: 7 U 134/10).
Ein Nutzer hatte sich in dem Forum kritisch über die Geschäftspraxis eines Unternehmens geäußert. Dem Verbraucher sei vorgespiegelt worden, dass es ein breites Angebot einer Produktart gebe, obwohl ein und dasselbe Produkt unter verschiedenen Namen und verschiedenen Firmen von einem einzigen Unternehmen vertrieben wurde. Um seine Kritik zu untermauern, nannte der Beitragsverfasser den Namen, das Geburtsdatum und die Anschrift des Klägers, der Geschäftsführer mehrerer dieser Firmen war. Die genannten Daten entnahm er dem irischen Handelsregister.
Quelle: heise.de