Filesharing: Honorar für Porno-Abmahnung höher als für Porno-Mitwirkung

Zum "Tag des geistigen Eigentums" passt eine Abmahnung, die ein Pornodarsteller kürzlich erhielt. Der Bodenturner wurde nicht etwa von seinem Arbeitgeber abgemahnt, weil er bei der Arbeit gestöhnt oder sich gar sexueller Belästigung schuldig gemacht hätte. Im Gegenteil fand der Produzent die Arbeitsleistung vermutlich sogar anregend, und auch die Kunstfreunde scheinen das Werk ausgiebig zu frequentieren.

Quelle: heise.de /Zum Artikel

Affiliate-Betrug: Tricksereien im Schmuddel-Web

Porno- und Warez-Seiten sind die unseriösen Finsterecken des Web. Ihr Geld machen sie unter anderem mit ertrickster Werbung und damit, Leistungen vorzutäuschen, die sie nicht erbringen. Im Extremfall beklauen sie sich einfach gegenseitig – und die Zeche zahlen seriöse Unternehmen.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Microsoft stoppt Porno-Spam bei Facebook

Microsoft hat anlässlich seines April-Patchdays sechs Bulletins veröffentlicht, die elf Schwachstellen schließen; unter anderem in Internet Explorer, Windows und Office. Die meisten Lücken befinden sich im Internet Explorer. Durch einige der sechs Schwachstellen kann man sein System beim Besuch einer speziell präparierten Webseite mit Schadcode infizieren. Dies funktioniert unter anderem dann, wenn die JavaScript-Engine auf ein bereits freigegebenes Objekt im Speicher zugreift ("use-after-free").

Quelle: Heise.de

YouPorn-Nutzer durch Konfigurationsfehler bloßgestellt

Durch einen Konfigurationsfehler sind tausende Zugangsdaten von Nutzern der Erotik-Webseite YouPorn ins Netz gelangt, wie Sophos berichtet. YouPorn zählt laut Alexa zu den einhundert am häufigsten besuchten Webseiten weltweit.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Bittorrent-Abmahnung: Kann Pornografie urheberrechtlich geschützt sein?

Eine Frau, die in einer Abmahnung beschuldigt wird, einen Pornofilm über Bittorrent getauscht zu haben, hat eine Klage eingereicht. Sie verklagt den Pornoproduzenten Hard Drive Productions nicht nur wegen übler Nachrede, das Gericht soll auch entscheiden, ob Pornografie überhaupt urheberrechtlich zu schützen ist, berichtet die Website Fight Copyright Trolls.

Quelle: Golem.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Abzocke mit Pornodienstleistungen

Verbraucherzentrale informiert über neue Methoden im Internet

Seit einigen Tagen melden sich – hauptsächlich Männer – in den Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen und legen ein Schreiben der Firma Internet Content aus Berlin vor. Man(n) wird damit aufgefordert, entweder 82,80 € für die Kündigung eines Porno-Accounts im Internet zu zahlen oder anderenfalls die Jahresgebühr von immerhin insgesamt 239,40 € im Voraus. Gemeinsam ist den Betroffenen, dass sie sich an eine Anmeldung auf dieser Seite nicht erinnern können.

"Hier wird möglicherweise wieder einmal mit der Scham der Männer gespielt, die lieber bezahlen als der Ehefrau die Vorweihnachtszeit zu versauern", vermutet Friederike Wagner von der Verbraucherzentrale Sachsen.
Auffallend ist im Fall der angeblichen Anmeldung auf der Internetseite www.artxxx.liveporn.be auch, dass hier kaum klar wird, wer der angebliche Vertragspartner ist und wer für unrechtmäßiges Handeln zur Verantwortung gezogen werden könnte. Die Internetadresse hat eine belgische Endung, die Adresse im Forderungsschreiben ist in Deutschland, das Kontaktformular auf der Internetseite verweist auf eine Company Sergerev in Russland. Ein Impressum ist nicht zu finden.

Quelle : verbraucherzentrale-sachsen.de

Facebook-Nutzer lösten Porno-Flut aus

Facebookhat die Ursache für den massiven Porno-Spam ausgemacht, der sich in den vergangenen Tagen in dem sozialen Netzwerk ausbreitete. Tausende Nutzer beschwerten sich über pornografische Bilder und Fotomontagen sowie blutrünstige Bilder, die plötzlich auf ihren Facebook-Seiten auftauchten. Laut Facebook trugen Facebook-Nutzer selbst wesentlich zu der Verbreitung des Porno-Spams bei.

Quelle: T-Online.de / Zum Artikel

 

Facebook: Hacker sind jetzt auf Facebook und diese posten Pornos- wurde nun zur Wahrheit!

Seit langem geistert schon folgende Falschmeldung auf Facebook herum (ZDDK-Fans kennen diese bereits) : "Hacker sind jetzt auf Facebook + sie posten auf die Pinnwände deiner Freunde Pornos unter "deinem Namen" ohne das Du davon weißt. Du siehst es nicht, aber all deine Freunde sehen das es ”dein Post” ist. Wenn Du sowas von mir bekommst, DAS WAR NICHT ICH !!! Poste das auf deine Pinnwand damit jeder Bescheid weiß!!" oder noch eine Falschmeldung war "WEITERLEITEN!!!!!!!!!! Hacker sind jetzt auf Facebook & sie posten auf die Pinnwände deiner Freunde Beleidigungen unter deinem Namen ohne das du davon weißt. Du siehst es nicht, aber all deine Freunde sehen das es ”dein Post” ist. Wenn du sowas von mir bekommst, DAS WAR NICHT ICH !! Poste das auf deine Pinnwand damit jeder Bescheid weiß"

 

 

Beide Meldungen galten bis dato als Falschmeldungen auf Facebook aber aus Amerika dürfte in Kürze genau diese Spamwelle nach Europa gelangen denn in Amerika wurden diese Falschmeldungen nun zur bittere Wahrheit!

Zahlreiche Facebook-Nutzer finden plötzlich geschmacklose Fotos auf Ihrer eigenen Startseite vor.

Ein Fake-Porno-Bild von Justin Bieber, eine nackte Oma oder einem toten Hund sind nur Auszüge von Postings welche wir erwarten können.

Ryanair will per App Pornos im Flugzeug zeigen

Ryanair-Chef Michael O'Leary ist immer für kontroverse Aussagen zu haben. Gegenüber der britischen Boulevard-Zeitung 'The Sun' kündigte er nun Pläne für ein Unterhaltungsprogramm an Bord nach Vorbild von Hotels an – Sexfilme inklusive.

Laut O'Leary soll der angedachte Service unterschiedlichste Dienste ins Flugzeug bringen, etwa Glücks- und Videospiele sowie Filme – dabei soll es auch welche geben, bei denen die "Schauspieler" nicht ganz so viele Klamotten anhaben. "Hotels auf der ganzen Welt haben so etwas, warum also nicht auch wir?" so O'Leary.

Quelle : winfuture.de

Jugendschutz: Britische Internet-Anbieter führen Pornosperre ein

Der Plan von Premierminster Cameron ist aufgegangen: Die vier größten britischen Internet-Provider führen sogenannten Opt-in-Sperren für Sex im Netz ein. Wer online nackte Körper sehen will, muss das seinem Anbieter künftig explizit mitteilen.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

GEMA-Trojaner kassiert deutsche Internet-Nutzer ab

Deutsche Internetnutzer sind einer neuen Abzockmasche ausgesetzt: Seit einigen Tagen sorgt ein neuer Trojaner für Aufsehen, der sich als Meldung der GEMA ausgibt und seine Opfer schlichtweg erpresst. Dabei scheint es sich um eine Variante des hartnäckigen BKA-Ukash-Trojaners zu handeln. Denn der GEMA-Trojaners funktioniert ähnlich und kassiert via Ukash ab.

Aktuell ist ein neuer Erpresser-Trojaner im Umlauf. Dieser sperrt die Computer seiner Opfer, indem er mit einem Warnhinweis den Zugriff auf den Windows-Desktop und die Funktionen des Betriebssystems verhindert. Und dieser Warnhinweis hat es in sich: Auf den PC seien "illegal heruntergeladene Musikstücke ('Raubkopien')" gefunden worden. Das Opfer habe sich dadurch strafbar gemacht, was mit "Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren" geahndet würde. Wer allerdings eine Mahngebühr in Höhe von 50 Euro über den Zahldienst Ukash überweist, entsperrt dadurch seinen Computer.
GEMA kassiert nicht über Ukash

Pornofilme auf der “Sesamstraße”: Fernsehen für große Kinder

Die “Sesamstraße” wurde zur Rotlichtmeile: Hacker ersetzten die Youtube-Videos der niedlichen Handpuppen durch knallharte Pornofime. Seitdem müssen Kinder auf Ernie und Bert im Internet verzichten.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Facebook: "Bist du das?? ahahahaha" Virus ist zurueck

Der Chat Virus "Bist du das?? ahahahaha" ist erneut zurueck. ( wir berichteten Bereits : Facebook: Warnung vor “Bist du das?? ahahahaha” Virus ueber Facebook Chat) (oder auch Facebook: Warnung vor Chatvirus mit dem Titel: “omfg loloqp”)

Das letzte mal versteckte sich der sogenannte BKA Virus dahinter, was diesmal dahinter steckt ist noch nicht bekannt, aber man kann vermuten das es eine neue Variante des BKA Virus sein wird, wie auch schon das lka Niedersachsen Berichtete : Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus, hier hilft leider nur noch die Wichtigsten Daten zu sichern und den PC dann neu aufzusetzten, dieses reicht aus um den Virus los zu werden ein sicheres Loeschen der Festplatte ist nicht von noeten.

Es gilt wie immer, erst denken dann klicken, unbekannte Inhalte laed man nicht herunter oder klickt diese an.

WDR daheim & unterwegs vom 02.09.11: Neue Internetabzocke (Video)

Plötzlich ist der eigene Computer gesperrt und das Bundeskriminalamt wirft dem Benutzer das Surfen auf Seiten mit Kinderpornografie vor. Gegen Zahlung einer Strafe von einhundert Euro werde der PC wieder freigeschaltet. Von wegen BKA! Ein Riesen-Betrug, das Ganze. Doch die Masche funktioniert!


Internetabzocke: BKA Trojaner von verbraucherinfoTV

Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Via2: Abzocknews.de

Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten - BKA Virus

Seit April 2011 ist ein besonders aggressiver Computervirus aktiv. Der Virus legt den infizierten Computer lahm, indem dieser durch eine Bildschirmeinblendung blockiert wird. (Siehe auch hiesige Warnmeldung/ Presse-Info vom 14.04.2011).

Die Bildschirmmeldung gibt vor, von der Bundespolizei oder vom Bundeskriminalamt zu stammen. Sie fordert den Benutzer auf, einen Geldbetrag in Höhe von anfänglich 100 Euro über die Prepaid-Zahlsysteme Ukash oder PaySafe-Card zu entrichten, damit der PC wieder freigeschaltet wird. Eine Zahlung an die Täter bewirkt jedoch nichts! Das Geld ist verloren und der Computer bleibt weiterhin gesperrt.

Es sind inzwischen 13 verschiedene Varianten dieser Bildschirmmeldungen bekannt, die sich anhand des Textes (zum Teil in englischer oder spanischer Sprache) und der Mailadresse für den Prepaidcode unterscheiden. Grundsätzlich sehen sie wie in der Abbildung aus.

Den Tätern scheinen inzwischen 100 Euro jedoch nicht zu reichen. Die neueste Variante des Virus verlangt bis zu 500 Euro für die Freischaltung des Computers.

Die Infizierung erfolgt unter anderem durch Besuche von Video- Kinofilmportalen und Pornoseiten, die auch illegale Downloads anbieten. Seit neuestem sind vermehrt Fälle bekannt geworden, in denen eine Infektion beim Anklicken eines Links bei Facebook mit der Fragestellung "Bist du das auf dem Bild?" erfolgte.

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