Akte 2012 vom 13.03.12: Abmahnflut mit Pornofilmen (Video)

Zur Zeit mahnt die Rechtsanwaltskanzlei U+C aus Regensburg Internetnutzer ab, die angeblich gewisse Schmuddel- Filmchen aus dem Internet sich herunter geladen haben sollen.


Schmuddelfilmchen und die Abmahnfalle von verbraucherinfoTV

Quelle: Sat1.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Via2: Abzocknews.de

Hacker knacken Erotik-Website und erbeuten Kreditkartendaten

Der bis dato unbekannten Hackergruppe The Consortium gelang es, die Server des Pornografieanbieters “Digital Playground” komplett unter ihre Kontrolle zu bringen. Wikipedia zufolge ist Digital Playground einer der fünf größten Pornografieproduzenten in den USA.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

Nach Abschaltung von kino.to: Deutschlands dümmste Film-Piraten verhaftet

Die einstigen kino.to-Hauptzulieferer Maik P. (28) und Marcel E. (25) sollen nämlich trotz enormen Verfolgungsdrucks auch nach der kino.to-Ära Nachfolge-Portals illegale Links zu Hollywood-Blockbuster zur Verfügung gestellt haben.

Quelle: Bild.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Hacker erbeutet 350.000 Nutzerdaten von Pornosite

Ein marokkanischer Hacker behauptet, 350.000 Datensätze von Nutzern der Pornosite Brazzers erbeutet zu haben. Gegenüber dem Portal Xbiz sagte eine Sprecherin der Betreiberfirma Manwin bereits am Wochenende, dass man den Sachverhalt derzeit prüfe. Sie versicherte, dass auf keine Kreditkartendaten zugegriffen wurde und diese deshalb nicht offengelegt wurden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Schweizer Firma war mit Raubkopierern im Geschäft

Einer der grössten Profiteure der FBI-Aktion gegen Megaupload.com ist die Firma Uploaded mit Verbindungen nach Zug. Die Raubkopie-Anklage gegen den Konkurrenten aus Hong Kong dürfte jedoch einigen Hintermännern schwer im Magen liegen: Sie waren in der deutschen Raubkopierer-Szene eine feste Grösse.

Quelle: Handelszeitung.ch / Zum Artikel

Via: Verbraucherschutz.tv / Zum Artikel

 

Bittorrent-Abmahnung: Kann Pornografie urheberrechtlich geschützt sein?

Eine Frau, die in einer Abmahnung beschuldigt wird, einen Pornofilm über Bittorrent getauscht zu haben, hat eine Klage eingereicht. Sie verklagt den Pornoproduzenten Hard Drive Productions nicht nur wegen übler Nachrede, das Gericht soll auch entscheiden, ob Pornografie überhaupt urheberrechtlich zu schützen ist, berichtet die Website Fight Copyright Trolls.

Quelle: Golem.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Abzocke oder unter falschem Namen Pornos abonniert

Der 68-Jährige war mit einem an ihn adressierten Schreiben in die Bad Salzunger Beratungsstelle gekommen, in dem ihm die “automatische Kündigung” der Test-Nutzung von BlueX.liveporn.be – einer Web-Seite, auf der Sex-Videos gezeigt werden – bestätigt wurde.

Quelle: InSuedthueringen.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Abmahnkanzlei versteigert 90 Millionen Euro offene Forderungen aus Filesharing-Abmahnungen

Die Regensburger Rechtsanwaltskanzlei Urmann + Collegen (U+C) versteigert zurzeit offene Forderungen aus Abmahnungen wegen illegaler Nutzung von P2P-Tauschbörsen. Insgesamt geht es um die stolze Summe von rund 90 Millionen Euro, die sich aus 70.000 Abmahnungen mit einer jeweiligen Kostenrechnung von 1286.80 Euro ergeben soll.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Studienergebnisse: Eltern macht das Internet Sorgen

Die größte Gefahr für ihre Kinder beim Umgang mit Medien sehen Eltern bei der Nutzung des Internet. Drei Viertel der Eltern bereitet das Thema Nöte; darunter sind 27 Prozent, die sich “sehr” sorgen, wie eine vom ZDF und dem Hamburger Hans-Bredow-Institut durchgeführte repräsentative Studie ergab.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Mit einem Mausklick zum wirtschaftlichen Ruin

Zweite Folge in der Medienaufklärungskampagne SurfSafe, die die SpardaBank zusammen mit dem Nürnberger Schulreferat und der NZ als Medienpartner durchführt. Diesmal geht es um die Frage: Was darf man eigentlich aus dem Internet herunterladen?

Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

GEMA-Trojaner kassiert deutsche Internet-Nutzer ab

Deutsche Internetnutzer sind einer neuen Abzockmasche ausgesetzt: Seit einigen Tagen sorgt ein neuer Trojaner für Aufsehen, der sich als Meldung der GEMA ausgibt und seine Opfer schlichtweg erpresst. Dabei scheint es sich um eine Variante des hartnäckigen BKA-Ukash-Trojaners zu handeln. Denn der GEMA-Trojaners funktioniert ähnlich und kassiert via Ukash ab.

Aktuell ist ein neuer Erpresser-Trojaner im Umlauf. Dieser sperrt die Computer seiner Opfer, indem er mit einem Warnhinweis den Zugriff auf den Windows-Desktop und die Funktionen des Betriebssystems verhindert. Und dieser Warnhinweis hat es in sich: Auf den PC seien "illegal heruntergeladene Musikstücke ('Raubkopien')" gefunden worden. Das Opfer habe sich dadurch strafbar gemacht, was mit "Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren" geahndet würde. Wer allerdings eine Mahngebühr in Höhe von 50 Euro über den Zahldienst Ukash überweist, entsperrt dadurch seinen Computer.
GEMA kassiert nicht über Ukash

WDR daheim & unterwegs vom 02.09.11: Neue Internetabzocke (Video)

Plötzlich ist der eigene Computer gesperrt und das Bundeskriminalamt wirft dem Benutzer das Surfen auf Seiten mit Kinderpornografie vor. Gegen Zahlung einer Strafe von einhundert Euro werde der PC wieder freigeschaltet. Von wegen BKA! Ein Riesen-Betrug, das Ganze. Doch die Masche funktioniert!


Internetabzocke: BKA Trojaner von verbraucherinfoTV

Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Via2: Abzocknews.de

Pannen beim Geheimdienst: BND in Not – Baupläne weg, Pornos gefunden

Ein Abteilungsleiter und Vertrauter von Behördenchef Uhrlau soll seinen Dienstcomputer missbraucht haben. Zudem sind geheime Unterlagen verschwunden.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Schweiz: Harte Pornos im Cache strafbar

In der Schweiz können Verstöße gegen das Besitzverbot harter Pornographie unter Umständen auch dann geahndet werden, wenn das Material nur im Cache eines Internet-Browsers abgespeichert wurde. Das geht aus einem jüngst veröffentlichten Urteil des Schweizer Bundesgerichts in Lausanne hervor. Das oberste eidgenössische Gericht musste sich mit einem Fall beschäftigen, in dem ein Mann wegen einiger im Browsercache seines Rechners gefundener einschlägiger Bilder zunächst verurteilt worden war; die Strafe wurde dann aber abgemildert.

Quelle : heise.de

Kinderpornografie: Microsoft und Facebook schmieden Allianz

Alle auf Facebook hochgeladenen Fotos sollen künftig mit einer Datenbank für Missbrauchs-opfer abgeglichen werden. Dazu dient eine Software von Microsoft.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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