Klarmobil bewirbt seine Tarife als “einfach, ehrlich, günstig”. Das mag für Flatrates und Minutenpreise gelten, nicht aber für die Extra-Kosten, die in den AGB versteckt sind. Jetzt muss der Mobilfunkdiscounter seine Gebühren ändern.
Quelle: n-tv.de / Zum Artikel
Das Internet macht vieles einfacher, wie so manchen Einkauf. Doch Online-Geschäfte bergen noch immer Risiken, beispielsweise durch Datenmissbrauch. Die Anonymität des Netzes hat eine neue Masche hervorgebracht, wie Betrüger Telefonkosten sparen.
Fremde Konten geplündert von verbraucherinfoTV
Quelle: SWR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Schöne neue Handy-Welt: Allein im vergangenen Jahr haben sich die Bundesbürger 11,8 Millionen Smartphones zugelegt, häufig zum Jahresende. Jetzt, mit den ersten Mobilfunkrechnungen, haben unzählige Nutzer dicke Extra-Kosten am Hals. Bis zu 60 Euro sollen sie zusätzlich zahlen, oft mehr, als die eigentlichen Handygebühren für den ganzen Monat.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Auf Ihrer Handyrechnung sind Kosten für ein Abo aufgeführt? Für kostenpflichtige Dienste, die Sie nicht kennen oder nicht bewusst abgeschlossen haben? Immer öfter rechnen Drittfirmen auch telekommunikationsfremde Leistungen über Mobilfunkrechnungen ab. Es ist ein problematisches Inkasso-Modell – gegen das sich Verbraucher wehren sollten.
Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Der Abschluss eines Handy- oder Festnetzvertrages erfolgt ausschließlich unter Vorlage vom Personalausweis. Der Kauf einer Prepaid-Karte erfordert die Vorlage des Dokumentes nicht. Auch das Online-Aufladen einer Prepaid-Karte ist ohne Nachweis der Richtigkeit der angegeben persönlichen Daten möglich.
Datenklau von verbraucherinfoTV
Quelle: MDR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Beim deutschlandweit aktiven Mobilfunkanbieter Fonic gibt es eine Sicherheitslücke. Wie die Ratgebersendung des MDR FERNSEHENS “Escher” berichtet, nutzen Betrüger aus, dass beim Fonic-Prepaidangebot die Identität der Kunden nicht gründlich geprüft wird.
Quelle: MDR.de / Zum Artikel
Etliche Zuschauer haben sich auch in der vergangenen Woche per Videotelefon an die AKTE-Redaktion gewandt. Abzocke über das Smartphone: Ein Massenphänomen, dem sich auch die Polizei verstärkt zuwendet.
Abofalle Handy-Apps von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat in den vergangenen Tagen zahlreiche Kunden aus diversen, grundgebührenfreien Vorkasse-Tarifen, etwa CallYa 5/15, auf den Tarif CallYa OpenEnd Talk&SMS umgestellt. Für diesen fallen 1,50 Euro monatliche Grundgebühr an, im Gegenzug kann der Kunde für ein Einmalentgelt von 29 Cent pro Gespräch netzintern oder ins Festnetz telefonieren. Zur Information der Kunden versendet Vodafone eine SMS.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Kostenfalle Handy – und immer wieder tappen vor allem Jugendliche hinein. Was steuern eigentlich Handyanbieter bei, um den Eltern die Handyauswahl, Kostenkontrolle oder sichere Nutzung für die Kids zu erleichtern? Die Arbeiterkammer (AK) hat bei vier Anbietern nachgefragt – das Ergebnis war ernüchternd: Auf Nummer sicher gehen Kinder nur mit Wertkartenhandys.
Quelle: DerStandard.at / Zum Artikel
Handynutzer werden täglich mit neuen, vermeintlich günstigen Mobilfunktarifen konfrontiert. Doch vor allem bei Flatrates fürs Internet ist Vorsicht angesagt.
Mobilfunk: Fallen bei Flatrates von verbraucherinfoTV
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Ungewollte Internetverbindungen übers Handy können tausende Euro kosten. Auch Kunden mit Prepaidtarifen sind nicht auf der sichern Seite und können schnell in die Kostenfalle tappen. Doch oft müssen Kunden solche Horrorrechnungen nicht zahlen. test.de klärt auf.
Quelle: Test.de / Zum Artikel
Aktenzeichen: AZ 38 O 350/10! Urteil in Mobilfunk-Prozess. Handynutzer atmen auf.
Prepaid- Handy Verträge und ein Urteil von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
via2: Abzocknews.de
Das “Prepaidforum Deutschland” (PFD), zu dem sich vor Kurzem 13 Prepaid-Zahlungsdientsleister zusammengeschlossen haben, lehnt den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Geldwäscheprävention entschieden ab.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Seit April 2011 ist ein besonders aggressiver Computervirus aktiv. Der Virus legt den infizierten Computer lahm, indem dieser durch eine Bildschirmeinblendung blockiert wird. (Siehe auch hiesige Warnmeldung/ Presse-Info vom 14.04.2011).
Die Bildschirmmeldung gibt vor, von der Bundespolizei oder vom Bundeskriminalamt zu stammen. Sie fordert den Benutzer auf, einen Geldbetrag in Höhe von anfänglich 100 Euro über die Prepaid-Zahlsysteme Ukash oder PaySafe-Card zu entrichten, damit der PC wieder freigeschaltet wird. Eine Zahlung an die Täter bewirkt jedoch nichts! Das Geld ist verloren und der Computer bleibt weiterhin gesperrt.
Es sind inzwischen 13 verschiedene Varianten dieser Bildschirmmeldungen bekannt, die sich anhand des Textes (zum Teil in englischer oder spanischer Sprache) und der Mailadresse für den Prepaidcode unterscheiden. Grundsätzlich sehen sie wie in der Abbildung aus.
Den Tätern scheinen inzwischen 100 Euro jedoch nicht zu reichen. Die neueste Variante des Virus verlangt bis zu 500 Euro für die Freischaltung des Computers.
Die Infizierung erfolgt unter anderem durch Besuche von Video- Kinofilmportalen und Pornoseiten, die auch illegale Downloads anbieten. Seit neuestem sind vermehrt Fälle bekannt geworden, in denen eine Infektion beim Anklicken eines Links bei Facebook mit der Fragestellung "Bist du das auf dem Bild?" erfolgte.
Anita Grasse kümmert sich um Geld, das an ein Postfach geschickt werden soll: Ein Leser soll über 100 Euro für erotische Anrufe vom November 2008 zahlen, die er nie getätigt hat.
Lothar P. besitzt ein Handy, aber eines ohne Vertrag. Er hat sich für ein sogenanntes Pre-paid-Handy entschieden, das er jeden Monat mit 15 Euro auflädt. Umso erstaunter war er, als er vor Kurzem eine Rechnung von einem Unternehmen aus Pilsen in Tschechien erhielt. Darin werden ihm Gespräche über 90 Euro aus dem November 2008 in Rechnung gestellt. "Ich wüsste doch aber, wenn ich meine Karte so oft aufgeladen hätte", sagt Herr P. und ignoriert diese erste Rechnung aus dem Juni. Zwei Wochen später flattert ein neues Schreiben ins Haus - diesmal eine Mahnung. Nun geht es bereits um 125 Euro und das Unternehmen wird konkreter: Für das Geld habe Herr P. eine Sexhotline angerufen. Das streitet Lothar P. allerdings vehement ab und glaubt nun, dass ihn eine dubiose Firma abzocken wolle. Dafür spricht auch, dass Herr P. das Geld an ein Postfach schicken soll. "Welche seriöse Firma fordert denn sowas?", fragt er aufgebracht am TA-Phon.
"Keine", lautet die knappe Antwort von Ralf Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen.