Einem US-Werbeunternehmen, das vielen Facebook-Nutzern unangenehm als Spammer aufgefallen war, konnte mit juristischen Mitteln Grenzen gesetzt werden. Ein Verfahren gegen die Firma Adscend Media wurde im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung gegen verschiedene Zugeständnisse beigelegt.
Das Unternehmen bietet verschiedene Affiliate-Programme an. Im Rahmen dessen wurden auch Facebook-Nutzer an den Einnahmen beteiligt, wenn sie Werbung in ihre Profile einbetteten. Das Social Network ging dagegen sowohl straf- als auch zivilrechtlich vor - mit Erfolg, so das Magazin 'IT World'.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Facebook-Nutzer können unliebsame Fotos aus ihren Profilen löschen. Verhindern, dass andere sie später noch ansehen, können sie jedoch nicht. Denn wer einmal den Link besitzt, kann ein Foto selbst dann noch ansehen und weiter verbreiten, wenn es vor Jahren "gelöscht" wurde. Facebook entfernt zwar ungewollte Bilder von den Profil-Seiten, löscht sie aber nicht von seinen Servern. Für das Problem hatte Facebook schon 2009 eine baldige Lösung versprochen. Passiert ist bis heute jedoch nichts. Facebook-Nutzer beklagen weiterhin, dass unerwünschte Fotos online seien.
Quelle: t-online.de/Zum Artikel

Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at
Kurz vor dem Jahreswechsel versuchen doch noch einige Betrueger und Halunken ihr Glueck und so macht nun folgendes Event passend zum Jahreswechsel die runde :
Kostenlose 15 Euro Handyguthaben - jetzt gewinnen
Natuerlich gibt es nichts kostenloses dort, ausser vielleicht den Betrug aber davon hat der Verbrauer ja nichts sondern diese Betrueger.
Ersteller dieses Events ist ein Benjamin Unfeld, ob dieser Name nun stimmt darf auch angezweifelt werden, interessant ist aber auch das noch folgendes dort Verteilt wird von ihm und zwar die Seite : Vodafone bietet 15? Weihnachts-Guthaben was auf die Fake Seite : http://kostenlosvodafone.com/ leitet.
Soziale Netzwerke entwickeln sich immer stärker zum neuen Informationskanal der Internet-Nutzer. 28 Prozent aller aktiven Anwender in Online-Communitys informieren sich so über das aktuelle Tagesgeschehen. Dies ergab eine Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM.
"Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die Nachrichtenseiten wiederum können ihre Klickzahlen deutlich erhöhen, wenn sie aktuelle Nachrichten auch über ihre Community-Profile verbreiten", erklärte BITKOM-Präsidiumsmitglied Ralph Haupter.
Viele Newsportale, auch WinFuture.de publizieren ihre Neuigkeiten auch in den sozialen Netzen. Diesen kommt somit verstärkt eine Filter-Funktion zu: Um der stetig zunehmenden Informations-Flut Herr zu werden, stützen sich die Nutzer zunehmend auf ihre Kontakte und finden hier bereits eine Grundlage für die eigene Priorisierung von Nachrichten: So kann man aus einem aufgeregten Tweet eines Freundes, der ein bestimmtes Thema eng verfolgt beispielsweise schnell herauslesen, das etwas wichtiges geschehen sein muss.
Quelle : winfuture.de
Einer der "Fans" dieser "Lisa Fucht" Seite meinte: "Lasst Sie doch sie wird schon wissen warum Sie diese Seite erstellt hat" WIR sagen NEIN denn solche Seiten gehören nicht auf Facebook und auch wenn andere Nutzer dies nur nützen um Ihre Videos und Links zu verteilen!
Die Seite bekommt im Minutentakt 100er neuer Fans und das gehört unterbunden!
Aber es gibt einer weitere Seite
Zahlreiche Facebook-Nutzer beklagten sich in den vergangenen Tagen über eine groß angelegte Welle von veröffentlichten Sex- und Gewaltbildern auf ihren Profilen. Die Betreiber konnten die zugehörige Schwachstelle nun schließen.
Den bekannt gewordenen Informationen zufolge konnten die Betreiber des weltgrößten Social Networks die zugehörige Schwachstelle ausfindig machen und die Spamwelle auf Facebook weitgehend stoppen. Sensible Daten sind dabei nicht abhanden gekommen, heißt es.
In diesem Zusammenhang ruft Facebook zur Vorsicht auf, wenn es um unbekannte Links geht, die auf dem Sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Derartige Adressen sollten nicht aufgerufen oder in die Adresszeile des Browsers eingegeben werden, teilte man mit.
Verbreitet wurden die besagten Inhalte letztlich von den Nutzern des Netzwerks selbst. Dazu war es erforderlich, einen Link mit JavaScript-Code in die Adresszeile des Browsers einzugeben. Wie diese Entwicklung zeigt, waren viele Facebook-Mitglieder dazu bereit.
Die geschalteten Sicherheitsmaßnahmen von Facebook konnten in diesem Zusammenhang überwunden werden, da die Nutzer den Code selbst eingeben mussten. Auch vor solchen Fälle wollen sich die Betreiber von Facebook in Zukunft besser schützen, berichtet die britische 'BBC'.
Das schleswig-holsteinische Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) hält auch nach Gesprächen mit den Betreibern des Social Networks Facebook an seinem Vorhaben fest, Webseiten-Betreiber, die einen "Gefällt mir"-Button in ihr Angebot eingebunden haben, zur Verantwortung zu ziehen.
Das bekräftigte ULD-Chef Thilo Weichert heute. Das europäische Datenschutzrecht besage, dass deutsche Seitenbetreiber für die Verarbeitung von Nutzungsdaten durch Facebook eine rechtliche Mitverantwortung tragen. Solange das Social Network nicht nachweise, für welche Zwecke es welche Nutzungsdaten in den USA verarbeitet, können Seitenanbieter in Deutschland die Weitergabe dieser Daten nicht rechtlich verantworten, hieß es.
Die von Facebook angeführten Einwilligungen von Nutzern in die Erstellung von Profilen genügten demnach nicht dem deutschen und europäischen Recht. Voraussetzung für einen datenschutzkonformen Einsatz von Facebook sei eine klare Information gegenüber den Anwendern und deren Wahlmöglichkeit.
Quelle : winfuture.de
Vorsicht Facebook-Spam: Ein “schockierendes Video vom Oktoberfest”, das derzeit auf Facebook kursiert, ist nichts anderes als eine Werbe-Falle. Facebook-Nutzer sollten die Meldungen ignorieren, am besten aber als Spam und Betrugsversuch melden.
“Schockierendes Video vom Oktoberfest” heißt die Statusmeldung, die derzeit auf zig-tausenden Facebook-Profilen verbreitet wird. “Verrückter Fan verursacht schweren Unfall mit Daniela Katzenberger”. Dazu eingeblendet wird ein Foto, das mehrere Rettungsdienste im Einsatz zeigt. In anderen Fällen gleicher Machart wird ein Riesenrad gezeigt, aus dem scheinbar eine Person fällt.
Meist entpuppen sich diese Links als Phishing Seiten. Dieser Link erscheint bei der Nachricht ganz unten mit einer fremden, nicht von Facebook genutzten URL mit der Endung cx.cc.
Facebook hat bei Deiner Anmeldung alle Daten erhalten, die es braucht, also gibt es für Dich keinen Grund, sie nochmals irgendwo eingeben zu müssen.

und dies ist der Gesamte Inhalt:
Die Spieleentwickler aus dem Hause Zynga, bekannt für Spiele wie beispielsweise Farmville oder Mafia Wars, wurden auf eine Reihe kritischer Sicherheitslücken von deutschen Security-Experten aufmerksam gemacht.
Nach einer einfachen Überprüfung stellte sich heraus, dass sich teilweise umfassende Folgen und erhebliche Gefahren für die Nutzer von Zynga-Diensten ergeben könnten, berichten die Experten von 'Sicherheit-Online'. Neben verschiedenen Angriffsszenarien wurde unter anderem eine Phishing-Attacke erfolgreich simuliert.
Ferner könnte ein Angreifer geschützte Informationen eines Nutzers ausspähen oder die Systeme der potentiellen Opfer mit Schadcode infizieren. Die Experten konnten im Rahmen der Untersuchung beispielsweise Facebookprofile übernehmen und auf diese Weise auf persönliche Daten zugreifen.
Quelle : winfuture.de / Zum Artikel




Hinter der Url: http://www.facebook…." versteckt sich allerdings folgender Link: http://humanwel.d188.dnnfx.com/fatty.html
Dieser Link verweist auf eine Pharma Website! Bitte gebt auf solchen Seiten NIE EURE Daten bekannt!!!
Bei Facebook machen sich ein paar Links breit die einem Vorgaukeln man muesste sich bei Facebook einloggen, aber dieses sind Phishing Seiten und haben mit Facebook nichts mehr zu tuen.
Hier Warnen mehre Facebook Gruppen vor und haben sogar einen Screenshot bereit gestellt :
Hier die Warnung und der Screenshot dazu :
ACHTUNG!!! Gefälschte Facebook-LogIn-Seite!!! Mich hat grade eben (24.08.2011 22.00Uhr) ein gewisser "Carl Meyer" angeschrieben, er hat angeblich 'ne Seite zum "Chatten", um damit gegenseitig werbung für Facebook-Fanseiten zu machen, allerdings hätte ich da meine Facebook Accountdaten eingeben müssen auf einer Nachgemachten(!!!) Facebook-Anmeldeseite (Der Link dieser Seite hat allerdings NICHTS mit Facebook zu tun), obwohl ich ja hier sowieso Eingelogt bin sollte ich da die Daten eingeben(?!?), also da muss i-was dran Faul sein....
Bitte diese Person MELDEN!!!
Also, bitte immer Bedenken das man auch beim Seiten Wechsel auf die Adresse Achtet vor allem wenn es um Login Daten geht, da sollte man immer schauen ob die Adresse auch richtig ist.
Wer in einem kalifornischen Gefängnis sitzt und sein Facebook-Profil aktualisiert, muss zukünftig damit rechnen, dass es von den Betreibern des sozialen Netzwerks gelöscht wird. Dazu arbeitet die zuständige kalifornische Gefängnisbehörde jetzt mit Facebook zusammen.
Bekommen die Aufpasser in den Gefängnissen mit, dass ein Häftling sein Facebook-Profil aktualisiert hat, obwohl er sich hinter Gittern befindet, reicht man diese Information an Facebook weiter. Eine Kooperation mit dem weltgrößten Social Network sieht vor, dass diese Hinweise immer bearbeitet werden. Es kommt zur Löschung des Benutzerprofils.
Quelle : winfuture.de