Adobe schließt kritische Lücken in Reader und Acrobat

Parallel zu Microsoft hat auch Adobe am gestrigen Dienstag seinen April-Patchday abgehalten. Das Unternehmen schließt vier kritische Lücken in seinem Reader sowie dem PDF-Editor Acrobat, die sich potenziell zum Einschleusen von Schadcode eignen. Bei den Lücken handelt es sich unter anderem um einen Integer Overflow, der bei der Verarbeitung von TrueType-Schriftarten auftritt. Zwei kritische Speicherfehler finden sich in der JavaScript-Engine.

Quelle: heise.de

Alte Masche, neue Seiten: Nepper, Schlepper, Internet-Abzocker

Keine Frage, Gratissoftware ist eine feine Sache. Dass aber gratis noch lange nicht kostenlos sein muss, dafür sorgen Abzocker-Firmen, die die eigentlichen Freeware-Programme für teures Geld verkaufen wollen. Der Trick ist meist der gleiche. Auf der Suche nach OpenOffice, Adobe-Reader oder Avira-Schutzsoftware gerät man über Google gerne an Portale wie www.download-service.de.

Quelle: Tagesspiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Adobe schließt kritische Lücke im PDF-Reader

Adobe hat heute einen außerplanmäßigen Patch für den PDF-Reader sowie Acrobat veröffentlicht. Damit wird eine kritische Sicherheitslücke beseitigt, die auf der Sicherheitskonferenz Black Hat Anfang August 2010 enthüllt wurde.

Durch das Öffnen eines speziell manipulierten PDF-Dokuments kann beliebiger Code ausgeführt werden, so dass Schadsoftware auf das betroffene System gelangt. Beim Schließen dieser einen Sicherheitslücke bleibt es nicht. Mit dem Patch auf Version 9.3.4 werden auch gleich noch weitere Sicherheitsprobleme beseitigt, heißt es im Security Bulletin.

quelle : winfuture.de

via : pc-service-overmann.eu

Adobes Schutz vor eingebetteten Skripten lückenhaft

Der mit dem Update 9.3.3 im Reader und Acrobat eingeführte Schutz vor Angriffen über die /launch-Aktion ist lückenhaft, wie der Sicherheitsdienstleister BKIS in seinem Blog festgestellt hat. Setzt man in PDF-Dokumente eingebettete Befehle in doppelte Anführungszeichen, so lässt sich der Schutz austricksen und das Programm startet – jedoch erst nach Bestätigung eines Warndialoges.

Weil nach Angaben von Adobe viele Kunden die Funktion für ihre Unternehmenslösungen benötigen, hatte der Hersteller eine Blacklist verbotener Anwendungen (darunter .exe, bat und viele andere) integriert, statt die Option "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen geöffnet werden" komplett zu deaktivieren.

quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de

Adobe schließt 17 kritische Lücken im Reader

Adobe hat heute ein Update für den Reader und Acrobat veröffentlicht, mit dem 17 Sicherheitslücken geschlossen werden. Sie lassen sich alle zum Einschleusen und Ausführen von Code missbrauchen.

Eine der gefährlichsten Lücken kann bereits ausgenutzt werden, wenn man mit einem fehleranfälligen Reader-Plug-In eine speziell präparierte Website besucht.

Adobe zieht Sicherheits-Update für Reader vor

Wie bereits vor zwei Wochen angedeutet, hat Adobe nun für den kommenden Dienstag, den 29. Juni die Sicherheits-Updates für den Reader und Acrobat offiziell angekündigt. Sie sollen neben der seit Anfang Juni bekannten Lücke in der mit dem Reader und Acrobat ausgelieferten Bibliothek authplay.dll noch weitere schließen. Wie viele dies genau sind, gibt Adobe nicht an, es soll sich aber ebenfalls um kritische Lücken handeln. Die Updates erscheinen für Windows, Mac und Unix (bei Acrobat nur für Windows und Mac) jeweils für die Versionen 9.3.3 und 8.2.3.

quelle : heise.de

PDF-Dokumente verteilen Windows-Wurm

Antivirenhersteller berichten von weiteren Versuchen Krimineller, mit präparierten PDF-Dokumenten Windows-PCs mit Malware zu infizieren. Erst kürzlich waren Dokumente mit dem ZeuS-Bot verteilt worden, nun steckt ein Wurm drin.

Durch die Funktion "Launch Actions/Launch File" lassen sich in PDFs eingebettete Skripte oder EXE-Dateien starten. Der Adobe Reader fragt zwar beim Anwender nach, ob dieser dem Start der Datei zustimmt, allerdings lassen sich Teile des Warndialogs so gestalten, dass der Anwender keinen Verdacht schöpft, es geschehe gerade etwas Ungewolltes.

Aktuell berichtet unter anderem IBMs X-Force von Spam-Mails, die vorgeben, eine Anleitung zur Neukonfiguration des Mailkontos zu enthalten:"Setting for your mailbox are changed." Der Adobe Reader zeigt zwar eine Warnung beim Öffnen des beigefügten PDF-Dokumente an, allerdings dürften Anwender ihr Augenmerk nur auf den harmlosen Hinweis "Click the "open" button to view this document" richten und arglos "OK" klicken. Das führt jedoch dazu, dass das PDF ein VBScript ausführt, dass die Datei game.exe auf den Rechner schreibt und startet.

quelle : heise.de

Kriminelle versuchen ungepatchte Reader-Lücke auszunutzen

Mehreren Berichten von Antivirenherstellern zufolge versuchen Kriminelle, die seit rund zwei Wochen bekannte und bislang ungepatchte Schwachstelle in Adobes Reader auszunutzen, um Windows-PCs zu infizieren. Unter den Schädlingen findet sich auch der als besonders gefährlich eingestufte Bot ZeuS.

Durch die Funktion "Launch Actions/Launch File" lassen sich in PDFs eingebettete Skripte oder EXE-Dateien starten. Der Adobe Reader fragt zwar beim Anwender nach, ob dieser dem Start der Datei zustimmt, allerdings lassen sich Teile des Warndialogs so gestalten, dass der Anwender keinen Verdacht schöpft, es geschehe gerade etwas Ungewolltes. Sophos hat ein Beispiel in seinem Blog veröffentlicht. Dabei soll ein Anwender dazu verleitet werden, den OK-Button anzuklicken. Die präparierten Dokumente gelangen offenbar im Anhang einer Mail auf den Rechner.

quelle : heise.de

Adobe schließt 15 Lücken im Reader und Acrobat

Adobe hat einen Patch für die Programme Reader und Acrobat veröffentlicht, der insgesamt 15 Sicherheitslücken beseitigt. Im schlimmsten Fall konnte ein Angreifer darüber beliebigen Schadcode ausführen.

Mit dem Update führt Adobe auch die Softwareaktualisierungen im Hintergrund ein. Zukünftig werden neue Programmversionen ohne Rückfrage im Hintergrund installiert. Damit soll verhindert werden, dass viele Privatanwender eine alte und damit anfällige Software-Iteration installiert haben. Auf Wunsch kann man dieses Feature in den Optionen aber auch deaktivieren.

quelle : winfuture.de

Adobe: Sicherheitslücke in Flash & Reader - Patch

Adobe warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in den Anwendungen Flash Player und Reader. Für das bekannte Browser-Plug-In steht bereits eine aktualisierte Version zur Verfügung, der Patch für den Reader erscheint nächste Woche.

Laut dem Security Bulletin APSB10-06 sind von der Flash-Lücke alle Versionen bis einschließlich 10.0.42.34 betroffen. Man empfiehlt allen Nutzern umgehend die Installation des Flash-Players 10.0.45.2. Auch in Adobe AIR ist das Problem aufgetaucht. Hier sollte die neue Version 1.5.3.1930 so schnell wie möglich installiert werden.

Kampagnen und Netze der Download-Abzocker

Es ist heute leider unmöglich geworden im Internet zu surfen ohne auf einen Abzocker, insbesondere wenn es um das Thema “Downloads” geht, aufmerksam zu werden. Derzeit werden wieder viele Lockvogelseiten beworben, welche Sie auf bekannte Abzockangebote leiten, doch bei näherer Betrachtung gewinnt man schnell den Eindruck, als gäben sich die Initiatoren keine sonderliche Mühe mehr um die Verflechtungen zu verschleiern.

Aus diesem Grund hat abzocknews.de in seine schon sehr grossen und ausfuehrlichen gefuehrten Krankenakten geschaut :

Die Startseite von bspw. openoffice.download-24.info:

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