Seite einigen Stunden werden auf Facebook Bilder / Screenshots von Facebook geteilt auf denen man oberen Teil (wo man das FB Logo sowie die Freundschaftsanfragen, persönliche Nachrichten und die Benachrichtigungen) von Facebook erkennen kann. Im Minutentakt bekommen diese Bilder Hunderte "Likes". Angeblich bekommt man Hunderte Freundschaftsanfragen, wenn man bei dem Image auf "Gefällt mir" klickt! In einem Fall (es gibt mehrere Verteiler dieses Images) haben wir festgestellt, dass innerhalb von 48 Stunden über 190.000 Nutzer dieses Bild "gelikt" haben. Wir haben uns diesen Fall angesehen und nach der Recherche wurde unser "Recherche-Konto" gehackt und wir hatten auf einmal 790 Freundschaftsanfragen! WIE das funktioniert haben wir leider selbst nicht herausgefunden. Wir tappen selbst im Dunklen! Fakt ist aber, dass man bei diesen Screenshots NICHT AUF "GEFÄLLT MIR" klicken sollte!
Um dieses "Facebook-Screenshot" geht es:
Bei einer Recherche heute sind wir auf einer Seite gestossen wo uns doch die Augen aus dem Höhlen flog, Zugangsdaten und zwar von facebook Accounts, die ueber eine Phishing Seite ergaunert wurden, das schlimme aber diese Daten werden ohne irgend eine verschluesselung im Klartext dort auf dem Server Gespeichert und sind eigentlich ohne viel Koennen frei zugaenglich und das fuer jeden !
Sehr erschreckend wie wir finden und zu mal wie viele ohne zu achten irgend wo auf einer Seite ihre Zugangsdaten eingeben, wie es scheint ist die Sache mit dem Der dickste Pickel der Welt mit Involviert auf jeden fall sind dort noch Code Segmente davon enthalten wie man dann davon dann auf die Falsche Facebook login Seite dann stoesst ist uns bis hier hin Leider noch nicht klar.
Auf jeden fall haben wir uns das zum Anlass genommen alle in der Liste stehenden Mail Adressen zu benachrichtigten damit diese schnellst moeglich ihre Passwoerter aendern koennen, daher bitten wir hier auch um Verstaendnis das wir keine Angaben genau machen um welche Domain es sich handelt wo drueber das Phishing laeuft um hier die Daten der betroffenen zu schutzen.
Quelle: mimikama.at
Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at/Zum Artikel
Soziale Netzwerke entwickeln sich immer stärker zum neuen Informationskanal der Internet-Nutzer. 28 Prozent aller aktiven Anwender in Online-Communitys informieren sich so über das aktuelle Tagesgeschehen. Dies ergab eine Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM.
"Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die Nachrichtenseiten wiederum können ihre Klickzahlen deutlich erhöhen, wenn sie aktuelle Nachrichten auch über ihre Community-Profile verbreiten", erklärte BITKOM-Präsidiumsmitglied Ralph Haupter.
Viele Newsportale, auch WinFuture.de publizieren ihre Neuigkeiten auch in den sozialen Netzen. Diesen kommt somit verstärkt eine Filter-Funktion zu: Um der stetig zunehmenden Informations-Flut Herr zu werden, stützen sich die Nutzer zunehmend auf ihre Kontakte und finden hier bereits eine Grundlage für die eigene Priorisierung von Nachrichten: So kann man aus einem aufgeregten Tweet eines Freundes, der ein bestimmtes Thema eng verfolgt beispielsweise schnell herauslesen, das etwas wichtiges geschehen sein muss.
Quelle : winfuture.de
Suchmaschinen liefern oft nicht die richtigen Treffer. Bei der Recherche nach bestimmten Stichworten werden die ersten Ergebnisseiten oft gefüllt mit Preisvergleichen und anderen Werbeangeboten – und nicht mit dem, was der Nutzer eigentlich sucht. Dagegen geht Google nun in Deutschland vor.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
“Goldene Zeiten” sollten gestern angeblich für einige Wermelskirchener Senioren angebrochen sein, die einer Aufforderung zu einer dubiosen Kaffeefahrt folgen sollten. Zu diesem gehörte auch Achim Preußer aus der Pfarrstraße, der “den Braten” allerdings schon durch seine Internetrecherche “gerochen” hatte.
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Nach mehr als einem Jahr hat das Hamburger Landgericht einer Klage auf Unterlassung des Magazins „Bunte“ in vollem Umfang entsprochen. Die Illustrierte „Stern“ hatte dem People-Magazin in einem Artikel unlautere Recherchemethoden unterstellt.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Name, Privatadresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummern: Solche Datensätze werden in öffentlich zugänglichen Web-Foren verbreitet. Recherchen ergeben, dass die Daten echt sind – und vermutlich als Werbegeschenk von Kriminellen gedacht.
Quelle : spiegel.de
Die erste Zeile verhieß den Abschied von allen finanziellen Sorgen. "Das große Gewinnen kann beginnen", leitete die Firma EB-Marketing aus Dortmund den Brief an Hans-Gerd Louven ein. Der müsse sich nur noch "bei unserer Community" anmelden und die "vorab Recherchen, für die passend auf Sie zugeschnittenen Gewinnspiele" für nur 67 Euro sichern. Von Supergewinnspielen war – oft in fehlerhaftem Deutsch – zu lesen, von der "einmaligen Chance" auf ein Traumauto, eine Reise, Geld- und Sachpreise.
Hans-Gerd Louven zahlte den Nachnahme-Betrag von 69 Euro. Die in dem Schreiben genannte 0900er-Nummer, die ihn "so schnell wie möglich auf die Gewinnerstraße" führen sollte, wählte er nicht. "Die kostet ja richtig Geld." Dafür stellte der Straelener per E-Mail an die Polizei Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug.
Ein Blick auf Google verrät, dass EB-Marketing nicht nur in Straelen tätig ist. "Habe auch heute einen Brief von dieser Firma erhalten. Habe bei der Verbraucherzentrale angerufen. Dem Rechtsanwalt war diese Methode bekannt, aber sagte gleichzeitig, dass ich nichts dagegen tun kann und mein Geld auch nicht zurück bekomme", berichtet ein Frankfurter. Ein Coburger rät, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, Gerichtsplatz 1, 44135 Dortmund zu stellen.
Das ist ein richtungsweisendes Urteil des Schwelmer Amtsgerichts“, sagt der Gevelsberger Rechtsanwalt Christian Edelmann. Er handelte im Auftrag einer Familie, deren minderjähriger Sohn im Internet in eine perfide „Abo-Falle“ tappte, verklagte die Münchener Rechtsanwältin Katja Günther, die die Anbieterfirma vertritt – und bekam Recht.
Der 17-jährige Sohn der Familie hatte unwissentlich bei einer Internetrecherche seine Personalien auf einer Seite für Ahnenforschung angegeben, ohne dass anfallende Gebühren ersichtlich gewesen wären.
Wochen später flatterte Post ins Haus. Keine Rechnung, sondern sofort eine Mahnung der vom Unternehmen beauftragten Anwältin aus Süddeutschland. Der Gevelsberger habe einen Abonnenten-Vertrag über 60 Euro für die Seite abgeschlossen, hinzu kämen ihre eigenen Gebühren von 50,88 Euro. Sie drohte mit Inkasso-Firmen.
Seine Eltern taten das einzig Richtige in so einem Fall, und zahlten nicht. Sie konsultierten Rechtsanwalt Christian Edelmann. Der schrieb die Münchener Anwältin an, seine Mandantschaft weise die Forderung zurück und fordere Schadensersatz für die angefallen Anwaltskosten.
quelle : derwesten.de
Abzocknews.de wird 3 Jahre alt, das wohl bekannteste Verbraucher Portal im Internet von Adrian Fuchs, wir von MG Blog moechten dazu Gratulieren, und auch fuer einige nette Kontakte bedanken.
Macht weiter so auch wenn es mal wieder eine ddos Attacke regnet oder sonstiger Mist um euch Mund tot zu bekommen.

Hier ein Auszug von abzocknews.de :
Hallo liebe Leser und Besucher von Abzocknews.de. Es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ich ein wenig rund um die Abzocknews erzählt habe. Und da die Zeit nun mal so schnell vergeht, möchte ich jetzt den 3. Geburtstag von Abzocknews.de zum Anlass nehmen und wieder ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.
Nach Statistik waren seit dem 25.12.2007 bis zum heutigen Tag knapp 2,2 Millionen Besucher auf Abzocknews.de und haben dabei über 6,4 Millionen Seiten besucht.
Anzahl bisheriger Veröffentlichungen auf Abzocknews.de insgesamt:
* 11.877 Veröffentlichungen
Diese verteilen sich hauptsächlich auf folgende Kategorien von Abzocknews.de:
* “Abzocknews” (10.283)
* “Abzockvideothek” (228)
* “Aktuelle Warnungen” (1.576)
* “Beiträge und Recherchen” (340)Nachfolgend die 10 meistgelesenen Veröffentlichungen von Abzocknews.de:
1. Warnung vor Top-of-Software.de der Antassia GmbH (312.400 Leser)
Wer Opfer von dreister Abschleppmethoden geworden ist wie z.b. auch der Parkraeume KG, kann sich hier nun beteiligen, hier einmal die Bitte der TV-Produktionsfirma :
Wir von Magma TV sind eine unabhängige TV-Produktionsfirma und wollen einen Beitrag über dreiste Abschleppmethoden auf Privatparkplätzen drehen.
Dafür suchen wir Geschädigte, die mit solchen Abschleppfirmen schon zu tun hatten und darüber berichten möchten.
Wenn Ihnen so etwas passiert ist, melden Sie sich bei uns und erzählen Sie uns kurz Ihre Geschichte.
Sie erreichen uns per Mail unter recherche@magmatv.de unter dem Betreff "Parkplatz-Abzocke" oder telefonisch unter 02233 96 36 185
Schöne GrüßeMagmaTV
Wir hoffen das sich dazu einige finden werden die fuer Informationen sorgen koennen und dem TV Team weiter helfen kann.
StA Essen ermittelt gegen Gewinnspielabzocker - Die Staatsanwaltschaft Essen und die Gelsenkirchener Kripo ermitteln seit Monaten in einem umfangreichen Betrugsverfahren. Im Visier: Alphascout, ein Gewinnspiel-Anbieter aus der Altstadt. ..... Im zuständigen Kriminalkommissariat 12 geht man davon aus, dass von Alphascout in 18 190 Fällen von Konten Geld abgebucht wurde. „Wir haben eine ganze Reihe Strafanzeigen von Geschädigten vorliegen“, sagt die Essener Oberstaatsanwältin ... Die Recherche der Ermittler ist schwierig: Wechselnde Firmennamen und -sitze gehören zum Gewinnspiel-Geschäft. Gelsenkirchener Kriminalbeamte fahndeten – auch mit Aufrufen zur Kontaktaufnahme – in Internet-Foren nach Insider-Informationen und Zeugen, spürten auch dort Opfern nach. ... Andernorts läuft offensichtlich auch das Geschäft weiter. Alphascout24 wirbt nun im Internet für Gewinnspiele. Teilnahmegebühr: 48 Euro pro Monat. Die vermutlichen Macher: siehe oben
Facebook ist oft auch über Nichtmitglieder überraschend gut informiert: So mehren sich die Meldungen von Lesern über Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem sozialen Netzwerk Facebook. Ein Leser, der noch keinen Facebook-Account hat, berichtet etwa, dass er von einem Bekannten eine Facebook-Einladungsmail erhalten habe. Diese enthielt unter anderem eine Vorschlagsliste mit Facebook-Mitgliedern, die der Empfänger vielleicht kennen könnte. Zum Entsetzen des Lesers waren ihm fast alle der vorgeschlagenen Personen bekannt, nicht aber seinem Freund, von dem er die Einladung erhalten hatte. Zu einigen der Kontakte sei nicht einmal durch eine gezielte Web-Recherche eine Verknüpfung herzustellen gewesen.