Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sagt der Abmahnindustrie den Kampf an. Ein Referentenentwurf aus ihrem Ministerium sieht unter anderem eine Deckelung des Streitwertes bei Abmahnungen wegen Filesharings über Tauschbörsen auf 500 Euro vor. Das würde zur Folge haben, dass die anfallenden Anwaltskosten und Erstattungen deutlich niedriger ausfallen als bisher.
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Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat gegen eine Katharina Davoutaki, alias Ekaterini Davoutaki, alias Aikaterini Davoutaki vorläufige Sicherungsmaßnahmen ergriffen. So wurde durch das AG Frankfurt am Main mit Beschluss vom 16.09.2011 ein dinglicher Arrest in Höhe von EUR 80.166,05 zur Verhinderung von Vermögensverschiebungen angeordnet.
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Wie RA Andreas Jede aktuell kommuniziert, hat nun also auch die StA Landshut, nach den Sicherungsmaßnahmen und Zulassung der Klage vor dem LG Darmstadt, Klage gegen Olaf Tank erhoben – dabei wird die vermeintliche Verteidigung in gleich zwei Verfahren und die Verweigerung von Aktenübersendungen seitens der StA Landshut kritisiert.
Quelle: Abzocknews.de
„Dr. Kroner & Kollegen“: Unter diesem Namen versuchen Betrüger derzeit, mit gefälschten Abmahnungen per Mail Kasse zu machen. Aber woran erkennt man eigentlich eine echte Abmahnung? Und was ist dann zu tun? Computerbetrug.de fasst die wichtigsten Fakten zusammen.
Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Der eine titelte “Die Tankstelle ist trockengelegt“, der andere “Zucker im Tank” oder “Justiz-Inkasso beim Inkasso-Anwalt” und selbst die Verteidung freut sich über die Zulassung der Klage gegen Olaf Tank.
Der Betreff der fiesen Rechtsanwalt Abzockmail, die derzeit Europaweit im deutschsprachigem Raum verschickt wird, lautet: “Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung – Filesharing”. Das (als E-Mail-Anhang ) verschickte Schreiben hat alles, was eine Filesharing-Abmahnung so hat: Bekannte Rechteinhaber.
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Sie sollen mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben: Seit Ende Oktober müssen sich mehrere Männer und eine Frau wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft forderte am Freitag vier Jahre Gefängnis für den Hauptangeklagten.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Zur Zeit mahnt die Rechtsanwaltskanzlei U+C aus Regensburg Internetnutzer ab, die angeblich gewisse Schmuddel- Filmchen aus dem Internet sich herunter geladen haben sollen.
Schmuddelfilmchen und die Abmahnfalle von verbraucherinfoTV
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Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Flughafen, Café oder Bahnhof. Viele User nutzen ein offenes WLAN, um mit Notebook oder Smartphone im Internet zu surfen.
Was viele nicht wissen- wenn sie sich auf unverschlüsselten Internetseiten bewegen, kann man sie ausspionieren.
Das hat ein Versuch gezeigt, den das RTL-Magazin „Stern TV“ am Mittwoch vor einer Woche ausstrahlte.
In Hamburg endet ein Prozess gegen Betreiber von Internet-Abofallen. Der Hauptangeklagte kommt hinter Gitter, fünf weitere Männer erhalten Bewährungsstrafen. Wie eine aktuelle einstweilige Verfügung gegen die Hamburger Verbraucherzentrale zeigt, sind solche juristischen Erfolge gegen fragwürdige Internetdienste alles andere als selbstverständlich.
Quelle: N-tv.de / Zum Artikel
Es war ein unangenehmes Gespräch. Obwohl keiner Schuld bewusst, war Johanna A. (69) geschockt. Vergangene Woche rief bei ihr zuhause in Thalkirchen ein Mann an, der behauptete, vom „Büro der Staatsanwaltschaft“ zu sein. „Da wird einem ganz anders, auch wenn man nichts angestellt hat“, berichtete sie der AZ.
Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel
Die in Berlin ansässige Firma 'eleven' macht darauf aufmerksam, dass sich seit dem vergangenen Wochenende massenhaft E-Mails im Umlauf befinden, in denen den Empfängern Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
In der elektronischen Post, die mit dem Betreff "Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung - Filesharing" im Zusammenhang mit der geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload daher kommt, werden die Empfänger zur Zahlung von 146,95 Euro aufgerufen. Sollte man der Zahlung innerhalb einer gesetzten Frist nicht nachkommen, so müsse man 891,31 Euro aufbringen. Den Gegenstandswert beziffert man auf 10.000 Euro.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist die Falle nicht wirklich so gab es in der Vergangenheit schon einige Fake Emails die im Umlauf waren wo man Namen von Kanzleien Missbraucht hat um hier eine Falsche Seriositaet vorzugeben.
Sehen sie Dazu auch folgende Artikel :
Nach Informationen unserer Redaktion will Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dazu unter anderem die Geldbußen für unerlaubte Telefonwerbung drastisch erhöhen und die Gebühren von Inkassounternehmen deckeln. Auch der Datenschutz im Internet soll verbessert werden.
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Eine in Kasachstan gebürtige Öhringerin wurde Mitte Februar von einem angeblichen Rechtsanwalt ihres Sohnes angerufen. Er gaukelte der 47-Jährigen vor, dass ihr Sohn einen Unfall verschuldet habe, bei dem sowohl er als auch ein Mädchen verletzt wurde. Beide befänden sich im Krankenhaus, das Mädchen müsse notoperiert werden − dies gehe aber nur gegen eine Vorauszahlung von 6000 Euro.
Quelle: Stimme.de / Zum Artikel
Marian Steinbach von der Kölner Open-Data-Initiative “Offenes Köln” hatte vorgestern das Vergnügen, die Anwälte der Firma Euro-Cities kennenzulernen. Die Kartenfirma und Betreiberin der Website stadtplandienst.de verlangt die sofortige Entfernung zweier Kartenausschnitte sowie die Zahlung von über 800€, wie er auf blog.offeneskoeln.de schreibt.
Quelle: Netzpolitik.org / Zum Artikel