R-Gespräche kenn man vor allem aus US-amerikanischen Filmen. Doch auch hierzulande kann der Angerufene für das Gespräch bezahlen und die Preise sind in der Regel deutlich höher als für normale Gespräche. Betrüger machen sich derzeit die Unkenntnis vieler Verbraucher zunutze.
Quelle : n-tv.de /Zum Artikel
"Neue" Spielregeln im Abmahnsport: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass ein erstes Anschreiben, das bereits alle Anforderungen an eine Abmahnung erfüllt, schon die eigentliche Abmahnung darstellt – eine darauf folgende, anwaltliche Abmahnung in der gleichen Sache ist in diesem Falle nicht mehr gerechtfertigt. Zur Begründung wurde angeführt, dass der Zweck der Abmahnung, nämlich das Angebot einer außergerichtlichen Streitbeilegung, bereits durch das erste Schreiben erfüllt sei; eine weitere Abmahnung liefe daher rechtlich ins Leere (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 10.01.2012, Az. 11 U 36/11).
Quelle: it-recht-kanzlei.de/Zum Artikel
Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin 'PC Pro'.
Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.
Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.
Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.
Facebook soll einem Bericht nach geradezu in "Geld schwimmen": Das soziale Netzwerk habe rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante, schreibt das US-Portal 'Gawker' unter Berufung auf eine mit den Facebook-Finanzen vertraute (interne) Quelle.
Im Zeitraum von Januar bis September 2011 soll der Reingewinn von Facebook rund 714 Millionen Dollar betragen haben, dürfte das von Mark Zuckerberg gegründete Netzwerk noch in diesem Jahr die Marke von einer Milliarde durchbrechen. Der Umsatz betrug im selben Zeitraum rund 2,5 Milliarden Dollar.
Quelle: winfuture.de
Der Rechtsanwalt Dominik Boecker hat den Hersteller verschiedener Staatstrojaner DigiTask im Auftrag des IT-Unternehmens Wavecon abgemahnt (PDF Datei). Die Firma wurde aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und die Herstellung und den Verkauf von Software zur Überwachung von Computern durch Strafverfolgungsbehörden einzustellen.
"Die von DigiTask hergestellte und an Strafverfolgungsbehörden verkaufte Software erfüllt die strafrechtlichen Merkmale des unbefugten Ausspähens von Daten (§ 202a StGB). Die Software kann Daten ausspähen und an den Einsetzenden übermitteln", erklärte Boecker.
Seiner Ansicht nach sei schließlich für das Abhören von Voice-over-IP-Gesprächen derzeit keine gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für die Strafverfolgungsbehörden vorhanden. Die Anwendung der Trojaner zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung wird nach Einschätzung der Behörden durch die allgemeinen Regelungen zum Abhören von Telekommunikation gedeckt - was unter Juristen aber höchst umstritten ist.
Quelle : winfuture.de
Profitieren Kinder wirklich von Lernspielen? Die Auswahl auf dem Spielemarkt ist mittlerweile schier unüberschaubar. Viele Eltern fragen sich: Welches Lernspiel fördert mein Kind am besten? Braucht es überhaupt industriell hergestellte Spiele, um zu lernen?Psychologen halten Alltagsgegenstände oft für das gelungenere Spielzeug.
Die Belästigung von Verbrauchern durch unerlaubte Telefonwerbung hat trotz eines gesetzlichen Verbotes bisher kaum nachgelassen. Verbraucherschützer fordern daher eine weitere Verschärfung, die den illegal handelnden Unternehmen jeglichen Anreiz an dieser Praxis nehmen soll.
Zwar wird immer wieder erfolgreich gegen Telefonwerbung geklagt, trotzdem setzen sich viele Firmen immer wieder gegen das bestehende Verbot hinweg. Aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) reiche die aktuelle Regelung daher nicht aus - immerhin sind juristische Verfahren mit einem hohen Aufwand verbunden.
quelle : winfuture.de
Gerade erst hat Facebook viele Neuerungen vorgestellt, doch die Datenschutz-Debatte holt das soziale Netzwerk wieder ein. Der Blogger Nik Cubrilovic hat herausgefunden, dass Facebook Daten sammelt, selbst wenn man ausgeloggt ist.
Facebook ist nach der Vorstellung der neuen Features vergangene Woche wieder in den Blickpunkt der Medien gerückt, das Echo auf Timeline und Co. war durchwegs positiv. Das Thema Datenschutz wird das Netzwerk aber so schnell nicht los, in regelmäßigen Abständen wird der Umgang mit privaten Daten kritisiert.
Derzeit sorgt das kommende "Frictionless Sharing", bei dem der Besuch von Webseiten auch ohne aktives Zutun erfasst und geteilt wird, für Unmut. Nutzer befürchten, dass ihr Leseverhalten dadurch zu durchsichtig wird. Diese Diskussion hat der Hacker und Blogger Nik Cubrilovic zum Anlass genommen, auf ein anderes, bereits länger bestehendes Problem aufmerksam zu machen.
Quelle : winfuture.de
Die neue Beta-Version 0.9.9.59 von Spamihilator steht nun öffentlich zur Verfügung. Diese Version ergänzt die Vorgängerversion um weitere nützliche Features. Außerdem wurden kleinere Fehler behoben.
Die Beta-Version 0.9.9.59 ist der erste Release Candidate für die lang erwartete Version 1.0 von Spamihilator, die demnächst erscheinen wird. Sie wurde bereits einem ausgiebigen Beta-Test unterzogen und läuft sehr stabil. Die Installation der neuen Version wird allen Benutzern empfohlen, die bereits jetzt die neue Spamihilator-Version testen möchten.
Bitte laden Sie sich die Beta-Version von folgender Website herunter:
http://www.spamihilator.com/download
Dies ist die vollständige Liste der Änderungen:
Hier mal die Aktuellenn Facebook news in der Kalender Woche 33, den im Moment ist bei facebook einiges los, und das leider nicht sehr erfreuliches.
“omfg loloqp”
Facebook Chat Virus, wo sich wohl eine Variante des BKA Virus hinter versteckt wie mehre Facebook Nutzer Berichtet hatten :
So sieht der URL sowie das Posting aus:


Hier hilft wie schon mehrfach erwaehnt nur den Rechner neu aufzusetzten, natuerlich vorher nicht vergessen die Festplatte Formatieren damit alle Dateien als Frei dargestellt werden, ein sicheres loeschen der Festplatte ist nicht unbedingt noetig.
“Bist du das?? ahahahaha”
Auch ein Chat Virus wo sich eine Variante des BKA Virus hinter versteckt.
So sieht der URL sowie das Posting aus:

UPDATE 15:44 Uhr : Wir haben soeben von einem Fan einen Screenshot der Postings erhalten:

Hier nun die Warnung von "avast"

Quelle und Grafiken : mimikama.at

Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt, was die Betreiber des vor einigen Wochen vorgestellten Social Networks Google+ von Pseudonym-Profilen halten. Nun hat sich das Unternehmen näher dazu geäußert.
Vic Gundotra von Google hat sich über dieses Thema mit Robert Scoble unterhalten. Die Kernaussagen wurden anschließend auf 'Google+' veröffentlicht. Seinen getroffenen Angaben zufolge gibt es die Nutzungsbedingungen im Hinblick auf die Verwendung des Namens aus gutem Grund.
Es soll sich ferner ein positiver Effekt abzeichnen, wenn keine Pseudonyme bei Google+ verwendet werden. Hierbei wird der Vergleich mit einem Gast gezogen, der ein Restaurant ohne T-Shirt betreten möchte und daran gehindert wird.
Dem Anschein nach wird Google an dieser Regelung auch in Zukunft nichts ändern. Möglicherweise wird sich aber etwas an der Art und Weise ändern, wie der US-amerikanische Internetkonzern dies mit seinen Nutzern kommuniziert, heißt es.
Quelle : winfuture.de
Das Social Network Facebook sollte nach Ansicht des Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar die über die Gesichtserkennung gespeicherten biometrischen Daten der Nutzer löschen. Die Funktion verstoße hierzulande gegen geltendes Recht. Für entsprechende Anpassungen gemäß der hiesigen Regelungen ist Caspar aber ebenfalls offen.
Die Gesichtserkennung dient zur automatischen Erkennung von Freunden, die auf Fotos der Nutzer abgebildet sind. Hierfür wertet Facebook die von Nutzern auf ihren Fotos markierten Gesichter nach biometrischen Merkmalen aus und speichert sie. So entstehe die vermutlich weltweit größte Datenbank mit biometrischen Merkmalen einzelner Personen, so der Datenschützer.
Quelle : winfuture.de