Juristische Folgen hat ein Ende März auf Facebook veröffentlichter Aufruf zur Lynchjustiz für einen 18-Jährigen aus Emden. Dieser hatte auf dem sozialen Netzwerk dazu aufgerufen, eine Polizeiwache zu stürmen und einen mutmaßlichen Kindermörder zu lynchen.
Im Fall der im März in Emden ermordeten 11-jährigen Lena hatte sich herausgestellt, dass der zunächst verdächtigte 17-Jährige unschuldig ist. Allerdings hatte zuvor ein Emdener auf seinem Facebook-Profil aufgerufen, das Polizeikommissariat zu erstürmen und Selbstjustiz zu verüben.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Nachdem in den vergangenen Jahren mehrere Fälle bekannt wurden bei denen Facebook Nutzer ihre Selbsttötungsabsichten zuvor auf Facebook angekündigt haben, hat Facebook in den USA und Kanada nun einen Prozess aufgesetzt, der versuchen soll Leben zu retten.
Dazu arbeitet Facebook dort mit der “National Suicide Prevention Lifeline” zusammen. Der Ablauf stellt sich wie folgt da:
Was gut bewaehrt kommt immer wieder, und somit ist die naechste spam Seite im Netz bzw. bei Facebook und zwar der ultimative nachfolger der Peinlichen Iphone Bilder ( wir berichteten : Facebook: Warnung vor “Die 25 peinlichsten iPhone-Spiegel Bilder xD” und Facebook: Warnung vor “Die 100 peinlichsten iPhone-Spiegel Bilder xD” der nachfolger)
Und jetzt steht die Seite "Peinliche Ex-Freundinnen Bilder vom Freund hochgeladen" bereit, natuerlich soll man bevor man irgend etwas sieht erst einmal auf gefaellt mir klicken und danach ist es natuerlich Pflicht "Teilen" zu druecken, damit man dann auch die Bilder sieht :
Die Macht im Netz: Internetnutzer können mit abfälligen Kommentaren einem Produkt den Erfolg vermasseln oder mit Empfehlungen den Verkauf fördern.
Es sind nur wenige Worte, die das Unternehmen am frühen Morgen des 25. Februar ins PR-Desaster stürzen. Nachdem auf der Facebook-Seite des mittlerweile insolventen Stromanbieters Teldafax Kunden über schlechten Service geklagt haben, schreibt der Angestellte genervt: "Leute, die Seite ist echt nicht der geeignete Platz für Beschwerden und Kundenanliegen."
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Vor dreieinhalb Jahren standen die Ermittler zum ersten Mal bei Clemens Tönnies vor der Tür. 24 Vorwürfe hatten sie gegen den mächtigsten deutschen Fleischverarbeiter aus Rheda-Wiedenbrück in der Tasche, darunter Betrug und Manipulation. Seitdem beschäftigt der größte Fleischskandal Deutschlands die Bochumer Staatsanwaltschaft.
Quelle : rp-online.de
Die einen kenne das Lied sicher schon, entweder von hier oder weil sie einfach "der W" geil finden aber das offizelle Video will ich zu dem passendem Titel Fleisch hier nicht vorenthalten.
Wir finden der Song passt zu diesem Bericht auf alle faelle.
Viele Telefonkunden reiben sich in zurzeit verdutzt die Augen nach Erhalt ihrer Telefonrech-nung: Unter “Beträge anderer Anbieter” tauchen unerklärliche Rechnungspositionen für ein ominöses “Mehrwertdiensteabo” auf. Und das, obwohl auch laut Telefonrechnung ausdrücklich keine teure 0900- oder 0137-Nummer Nummer gewählt wurde.
Quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Seriös und diskret: Diesen Ruf versuchen die Schweizer Banken aufrecht zu erhalten. Im Fall Madoff soll die UBS sehr diskret, aber auch sehr unseriös gewesen sein. Der für die Opfer arbeitende Treuhänder meint, die Bank habe bei Madoffs Betrug mitgeholfen.
quelle : ftd.de
Auf eine neue Masche von Kaffeefahrt-Veranstaltern weist die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt hin. Sie machen sich dabei das Image der Verbraucherschützer zu eigen.
So seien in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen Briefe versandt worden, in denen die Absender behaupten, vom Verbraucherschutz mit der "Zwangsauszahlung" von Gewinnen beauftragt worden zu sein.
Quelle : maerkischeallgemeine.de
Seit exakt vier Wochen ist der elfjährige Mirco aus dem niederrheinischen Grefrath verschwunden. Die Polizei spricht von einer unerträglichen Situation. Neue Zeugenaussagen haben wieder Bewegung gebracht.
Seit einem Monat berührt das Schicksal des schüchternen, blonden Mirco aus Grefrath die Menschen in Deutschland. Trotz einer der größten Suchaktionen in der Geschichte der Bundesrepublik und wochenlanger Fahndungsaufrufe auch im Ausland: Der Elfjährige aus Grefrath am Niederrhein bleibt verschwunden. Alles deutet auf eine Entführung hin, vieles auf noch Schlimmeres. Am vergangenen Wochenende appellierten Mircos Eltern im Fernsehen an den möglichen Entführer - vergeblich.
Bis zu 1000 Polizisten hatten tagelang viele Quadratkilometer unübersichtliches Gelände durchkämmt. Tornados stiegen auf, um mit Spezialkameras zu suchen. Wünschelrutengänger und Wahrsager aus aller Welt boten ihre Hilfe an. "Es ist natürlich nach vier Wochen für uns unerträglich, dass wir immer noch nicht Mirco gefunden haben", sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Für die Familie sei das Rätselraten um das Schicksal des Jungen schrecklich.
quelle : n-tv.de
Die Tatsache, dass nach vier Wochen von Mirco noch jede Spur fehlt, ist für die Ermittler unerträglich. Bisher war die Niers die Begrenzung des Suchgebiets, jetzt wird das Flüsschen auch unmittelbar durchsucht.
Genau vier Wochen nach Verschwinden des inzwischen elfjährigen Mirco hat die Polizei mit einer weiteren Suchaktion begonnen. Taucher untersuchten nahe Mircos Heimatort Grefrath einen zehn Kilometer langen Abschnitt des Flüsschen Niers. Auch sechs Hunde waren im Einsatz.
Insbesondere Wehre, Krautfänger und Uferböschungen sollten untersucht werden, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Denn an diesen Stellen könnten sich Gegenstände verfangen. Bisher sei der Flusslauf nur grob mit Booten und Hunden abgesucht worden. "Bis jetzt war die Niers ja nur östliche Begrenzung unseres Suchgebietes", sagte Theveßen. Neuerdings sei die Niers im Fokus der Ermittler.
Quelle : n-tv.de
"Bitte werden Sie nicht müde, uns zu helfen. Rufen Sie an, auch wenn Ihnen vielleicht erst heute bewusst wird, dass Sie eine Beobachtung gemacht haben, die tatrelevant sein könnte." Mit diesem jüngsten Appell richtet sich die Polizei nochmals an die Bevölkerung im Fall Mirco.
Auf der Suche nach dem vermissten Mirco hat der Leiter der Sonderkommission, Ingo Thiel, erneut in einem Offenen Brief an die Bevölkerung der Region appelliert: "Bitte werden Sie nicht müde, uns zu helfen. Rufen Sie an, auch wenn Ihnen vielleicht erst heute bewusst wird, dass Sie eine Beobachtung gemacht haben, die tatrelevant sein könnte. Insbesondere auch dann, wenn Sie meinen: Das weiß die Kommission schon! Wir sind fest überzeugt: Wir werden den Täter ermitteln und das Schicksal Mircos aufklären", hieß es in einer Pressemitteilung.
Quelle : n-tv.de
Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) hat wegen Verdacht auf versuchten Betrug Strafanzeige gegen die Münchener Rechtsanwältin Katja Günther erstattet. Der Verband fürchtet um den guten Ruf von Inkassounternehmen.
Aufgrund zahlreicher Beschwerden über Katja Günther hat der BDIU bei der Staatsanwaltschaft München Anzeige gegen die Rechtsanwältin Katja Günther erstattet. Günther tritt laut BDIU als Geschäftsführerin der RAZ Gesellschaft für Zahlungsmanagement auf, um Forderungen aus sogenannten Abofallen einzutreiben, die nach Ansicht des Inkassoverbands unberechtigt sind.
quelle : golem.de
Nachtrag vom 26. November 2010, 14:30 Uhr
Das Landgericht Berlin hat dem Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) mittlerweile untersagt, per Pressemitteilungen zu verbreiten, er habe gegen die Münchner Rechtsanwältin Katja Günther Strafanzeige erstattet, teilt Günthers Anwalt Daniel Kötz mit. Zudem sei dem BDIU untersagt worden, den Eindruck zu erwecken, Frau Günther und ein von ihr betriebenes Inkasso-Unternehmen (RAZ GmbH) rechneten Internetangebote ab, deren Preisangaben in AGB versteckt oder nur mit großer Mühe auf der entsprechenden Internetseite zu entdecken seien.
quelle : golem.de
Wirtschaftskammer warnt vor Abzocke: Per Fax oder Anruf wird im Bezirk Voitsberg für eine kostenlose Homepage-Erstellung oder Firmeneintragung geworben.
Eine Gastronomin aus dem Bezirk Voitsberg informierte die Kleine Zeitung über ein Unternehmen, das das kostenlose Erstellen einer Homepage anbietet. "Der Anbieter, der im Bezirk auf der Suche nach Referenzkunden ist, meldete sich telefonisch bei mir und bot mir an, für unseren Betrieb eine neue Homepage einzurichten. Nach dem persönlichen Termin erbat ich mir Bedenkzeit, erhielt aber keinerlei schriftlichen Unterlagen", berichtet die Gastronomin. Ihren Angaben nach sollte man monatlich für die Homepage eine Gebühr von rund 140 Euro bezahlen.
Quelle und vollstaendiger Bericht : kleinezeitung.at
SWR Landesschau: Bei Anruf – Abzocke! (Video) - Millionen Verbraucher in Deutschland werden täglich durch unerlaubte Telefonwerbung belästigt. Die Verbraucherzentralen wollen es jetzt genau wissen und starten eine bundesweite Umfrageaktion, um Beweise für unerwünschte Telefonwerbung zu sammeln und zu dokumentieren. Auch bei der RLP-Verbraucherzentrale nahmen die Beschwerden über lästige Werbeanrufe zu — manche der Opfer erhielten “etwa 23 Anrufe” täglich. Wer soll sich da
[...] [abzocknews.de]
Einige Anwendungen für das Betriebssystem Windows Mobile sind mit Malware verseucht. Bekannte Programme werden kopiert und um einen Mobilfunk-Dialer ergänzt, der unbemerkt teure Sonderrufnummern wählt.
Davor warnt Lookout, ein Anbieter von Sicherheitslösungen für Smartphones. Die Besitzer von Windows-Mobile-Telefonen bemerken den Betrug erst, wenn sie die erste zu hohe Telefonrechnung erhalten. Im Hintergrund wählt der Dialer Sonderrufnummern, die beispielsweise nach Somalia und dem Südpol führen.
quelle : winfuture.de