MDR Umschau vom 18.10.11: Scheinangebote – Wie auf Immobilienportalen betrogen wird (Video)

Viele Wohnungssuchende schauen auch online nach passenden Angeboten. Aber aufgepasst: Nicht selten entpuppen sich Superschnäppchen als Scheinangebote von Betrügern. Umschau-Recherchen ergeben, dass diese Straftaten in einer rumänischen Kleinstadt organisiert werden.

 


Scheinangebote: Wie auf Immobilienportalen... von verbraucherinfoTV

Quelle: MDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Via Abzocknews.de

Rumänien beschlagnahmt Teile des Nokia-Werkes

Der rumänische Staat hat Teile des vor dem Aus stehenden Werkes des finnischen Herstellers Nokia beschlagnahmt. Wie das Nachrichtenportal 'Punkto.ro' berichtet, habe das Unternehmen Steuerschulden in Höhe von zehn Millionen Dollar angehäuft.

Laut Punkto.ro hat der rumänische Fiskus heute Morgen die Nokia-Werkhallen in Jucu im Landeskreis Cluj/Klausenburg zum Teil sichergestellt. Grund sei ein Steuer-Rückstand des finnischen Handy-Herstellers in Höhe von umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.

Die Seite zitiert die rumänische Steuerbehörde ANAF ("National Agency for Fiscal Administration"): Demnach handelt es sich dabei um Zahlungsrückstände, "die infolge der Verletzung der Zoll- und sonstigen gültigen Ein- und Ausfuhrbestimmungen" entstanden seien.

Gegenüber dem Nachrichtensender "Realitatea" erklärte Sorin Blejnar, Chef der Finanzbehörde, dass die ANAF rechtlich zu Sicherstellungen dieser Art berechtigt sei, sobald der Verdacht bestehe, dass ein Unternehmen mit rückständigen Zollgebühren Vermögensgegenstände veräußern könnte. Weil Nokia sich derzeit aus Rumänien bzw. Jucu zurückziehe, handle es sich nun um eine Präventivmaßnahme. Der rumänische Staat wolle so sicherstellen, dass Nokia auch wirklich alle Schulden bezahle.

Quelle: winfuture.de / Zum Artikel

Konten geplündert – Sieben Jahre Haft

Wegen banden- und gewerbsmäßiger Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion in Tateinheit mit Computerbetrug wurde der 30-Jährige am Dienstag von der vierten großen Strafkammer des Wuppertaler Landgerichts zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. Damit ging der so genannte Skimming-Prozess nach 14 Verhandlungstagen zu Ende.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Urteil im Prozess gegen rumänische Skimming-Bande erwartet

Im Prozess gegen eine bundesweit aktive rumänische Skimming-Bande wird am Mittwoch in Wuppertal das Urteil gegen den Hauptangeklagten erwartet. Das teilte ein Sprecher des Wuppertaler Landgerichts am Dienstag mit. Der 30-jährige Rumäne soll von Dortmund aus Manipulationen an Geldautomaten in diversen Bundesländern gesteuert haben.

Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Phishing-Betrüger zu langer Haftstrafe verurteilt

Ein Phishing-Betrüger ist zu über zwölf Jahren Gefängnisstrafe verurteilt worden. Das berichtet der Internetdienst PC World. Der 34-jährige Täter aus dem US-Bundesstaat Kalifornien hatte als Kopf einer Phishing-Bande 38.500 Opfer um insgesamt 193.000 Dollar betrogen.

Quelle: T-Online.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Skimming: Datendiebstahl an Geldautomaten steigt an

Der Schaden durch Angriffe auf Geldautomaten war im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Euro höher als 2009. Erstmals sind auch Fahrkartenautomaten und Tankstellen betroffen gewesen. Die Täter stammten meist aus Rumänien und Bulgarien.

Quelle: Faz.net / Zum Artikel

via abzocknews.de

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