Jahrelang haben sie ungestört ihr Unwesen im Netz getrieben, unzählige Internetnutzer abgezockt, Millionengeschäfte gemacht: Jetzt ist die Identität einer Gruppe von russischen Cyber-Kriminellen aufgeflogen. Doch nicht etwa das FBI hat die Betrüger enttarnt, sondern zwei Privatmänner aus Hamburg.
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Unabhängige Sicherheitsexperten haben eine Bande von Online-Kriminellen enttarnt, die über Jahre hinweg hunderttausende Facebook-Nutzer in die Falle lockte. Die fünf Verdächtigen infizierten deren PC mit dem Wurm Koobface und ergaunerten so mehrere Millionen Euro. Viele entscheidende Hinweise lieferte ein Mann aus Hamburg.
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Die Polizei warnt vor russischen Trickbetrügerinnen. Die Frauen bauen über Single-Börsen im Internet Kontakte auf und nehmen ihre Verehrer dann aus. Erst kürzlich ging den Russinnen ein Unterländer auf den Leim.
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Pro Minute werden wel
tweit rund 170 Millionen E-Mails verschickt. Darunter unzählige sehr verlockende Jobangebote. Zudem werden in Internetforen und elektronischen Jobbörsen zahlreiche lukrative Nebenjobs angeboten. Gesucht werden Finanztransferagenten, Paketmaschinenbediener, Transfer-Controller oder Postdienstbetriebsleiter. Spezielle Voraussetzungen sind nicht erforderlich.
Job per E-Mail von verbraucherinfoTV
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Microsoft hat ein Kopfgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der ehemaligen Betreiber des Rustock-Botnets führen. Der Konzern hatte bereits mit Anzeigen in russischen Tageszeitungen um Hinweise gebeten, die jedoch offensichtlich nicht zum erwünschten Erfolg führten. Rustock wurde im März dieses Jahres mit einem juristischen Trick von Microsofts Digital Crimes Unit (DCU) außer Gefecht gesetzt.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die russische Webfirma will lockere Gesetze für Betreiber von Internetseiten durchsetzen. Das Besondere dabei: Die Firma muss sich selbst gegen den Vorwurf wehren, die Websites des Unternehmens nutzten bewusst Raubkopien.
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Auf der INET-Konferenz der Nonprofit-Organisation Internet Society (ISOC) in Frankfurt am Main haben Redner wie Rick Falkevinge, Andi Müller-Maguhn und Jean-Jacques Sahel vor staatlichen und privatwirtschaftlichen Bestrebungen gewarnt, die das freie Internet bedrohen. So forderte etwa der Gründer der schwedischen Piratenpartei Rick Falkevinge, dass sich die Freiheit des Internets nur bewahren lasse, wenn jeder Bürger statt fünf oder fünfzig wenigsten 50.000 Auffahrten ins Internet habe und es einen Verfassungsgrundsatz gebe, der Mittler verpflichte, alle, also auch illegale Daten zu transportieren.
Sobald es lokal nur eine Handvoll Uplinks zum Netz gebe, könnten Rechteinhaber und deren Verbände mit einer einzigen Klage gegen den schwächsten Provider auch alle anderen an die Kandare nehmen, sagte Falkevinge: "Man knallt ihnen einfach das fünfhundert Seiten starke Präzedenzurteil auf den Tisch." Den stetigen Versuchen, die Mittler, also die Datentransporteure verstärkt für Missetaten ihrer Kunden in die Pflicht zu nehmen, gelte es mit einem radikalen Verfassungsgebot zu begegnen: Transporteure sollen immer transportieren – auch wenn ein Inhalt illegal sei.
Quelle : heise.de
Betrügerische Liebesgrüße aus Russland: Wie der Sicherheitsdienstleister Panda Security berichtet, versuchen Online-Kriminelle derzeit, mit gefälschten Flirt-Nachrichten Kasse zu machen. Dazu geben sich die Drahtzieher in Sozialen Netzwerken wie Facebook als junge, attraktive Frauen und Männer aus Russland aus, die Kontakte knüpfen möchten.
Quelle : computer.t-online.de
Die Virenschutzfirma Panda Security hat vor wenigen Tagen vor Mails vermeintlich russischer Frauen gewarnt, die ein Treffen mit deutschen Männern suchen und dafür mit attraktiven sexy Fotos locken. Nun ziehen die Cyberkriminellen die gleiche Masche mit Männern ab um Frauen in die Falle zu locken.
Quelle : virenschutz.info
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat im Verfassungsschutzbericht darauf hingewiesen, dass elektronische Spionage-Attacken aus China und Russland auf Deutschland seit Jahren immer mehr zunehmen.
Im Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres sollen rund 1.600 Angriffe auf PCs und Großrechner von Ministerien und anderen Behörden stattgefunden haben, heißt es von offizieller Seite. Das Ziel der Angriffe sei es, Informationen aus Politik, Wirtschaft, Technik und Militär zu gewinnen.
Quelle : winfuture.de
Wie skrupellos Internet-Betrüger mit den Gefühlen anderer Menschen umgehen stellen derzeit unzählige Spammer unter Beweis. Ein per e-Mail zustande gekommenes vermeintliches Date mit einem russischen Modell kann sehr schnell in Abzocke enden. Weltweit enthält momentan jede 25. Spam e-Mail ein derartiges Date-Angebot.
quelle : virenschutz.info
Der Content-Delivery-Network-Anbieter Akamai hat seine Studie The State of the Internet für das vierte Quartal 2009 vorgestellt, in der das Unternehmen über Angriffe auf Internet-Rechner sowie die Internet-Nutzung berichtet. Laut dem Report blieb der Anteil des Netzwerkverkehrs solcher Angriffe beim Spitzenreiter Russland stabil bei 13 Prozent. Rund 12 Prozent Traffic verursachten danach Angriffe, deren Ursprung in den USA lag – ein Anstieg um 5,1 Punkte im Vergleich zum Vorquartal. Erst auf dem dritten Rang kommen Angriffe aus China, deren Anteil leicht von 6,5 auf 7,5 Prozent stieg.
quelle : heise.de