Vor gut zwei Jahren wurde bekannt, dass Google im Zuge der Kamerafahrten für den hauseigenen Kartendienst auch WLAN-Netzwerke gescannt hat. Mit diesem Vorgehen hatte Google in diversen Ländern rechtliche Probleme.
Die Untersuchungen dauern in diesem Zusammenhang nach wie vor an. So beschäftigt sich beispielsweise die US-amerikanische Telekommunikationsbehörde FCC mit diesem Thema. Bisher wurde davon ausgegangen, dass die WLAN-Mitschnitte wegen eines Fehlers in der Software angefertigt wurden. Das teilte jedenfalls Google selbst mit.
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Im offiziellen Chrome Web Store sind Erweiterungen gesichtet worden, die die Facebook-Zugangsdaten von Anwendern stehlen. Sie werden auf Facebook beworben und werben mit Funktionen wie "Ändere die Farbe deines Profils" oder "Entferne den Virus aus deinem Facebook-Profil". Kaspersky Lab hat den Fall entdeckt und Google gemeldet.
Installiert ein Nutzer eine dieser "Erweiterungen", bekommen deren Autoren Vollzugriff auf sein Facebook-Konto. Dies nutzen sie, um Spam an seine Freunde zu versenden und bei ihnen ebenfalls für die bösartigen Erweiterungen zu werben. Außerdem bewertet das vermeintliche Add-on bestimmte Facebook-Seiten automatisch mit "Gefällt mir", wofür die Kriminellen vermutlich Geld erhalten. Es kursieren beispielsweise Angebote, 1000 Likes für gut 20 Euro oder auch 100.000 Likes für nicht ganz 2000 Euro zu beziehen.
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Lade dir das Browser Plugin von WOT (Web Of Trust) herunter und installiere es. Damit werden (viele – aber nicht alle) schadhafte Links auf Facebook aber auch z.B. bei der Google-Suche rot markiert: http://www.mywot.com/
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Die Anzahl an falschen Virenscannern steigt dramatisch. Wie der Sicherheitsdienstleister Kaspersky berichtet, verdreifachte sich das Aufkommen an so genannter Scareware in den letzten fünf Monaten. Scareware ist Schadsoftware, die vorgibt, Antiviren-Software zu sein. Sie ist eines der größten Übel des Internets und von richtigen Virenscannern nur schwer zu entfernen.
Quelle: T-Online.de / Zum Artikel
In den Augen des saarländischen Innenministers Stephan Toscani soll Facebook die Einstellungen im Hinblick auf Veranstaltungen dahingehend anpassen, dass es nicht mehr zu den ungewollten "Facebook-Partys" kommt.
Im Hause Facebook setzt man, wenn es um dieses Thema geht, voll auf die Kompetenz der Nutzer, berichtet die 'Saarbrücker Zeitung'. Wird eine Veranstaltung über das weltgrößte Social Network erstellt, so habe man ausreichende Hinweise eingebaut, die darauf aufmerksam machen, dass diese öffentlich zu sehen ist.
Lassen die Nutzer also das Häkchen gesetzt, so handelt es sich um eine öffentliche Veranstaltung, deren Inhalt von anderen Personen eingesehen werden kann. Eine Änderung sei diesbezüglich nicht geplant, teilte ein Pressesprecher von Facebook mit.
Mit dieser Handhabung ist der Innenminister Toscani allerdings grundsätzlich nicht einverstanden und sprach sich daher im Vorfeld dafür aus, dass dieses automatisch aktivierte Häkchen künftig als Standardeinstellung deaktiviert werden sollte.
Quelle : winfuture.de
Still und heimlich hat Facebook eine neue Funktion aktiviert, mit der Freunde zum Taggen von Fotos aufgefordert werden, auf denen Ihr Gesicht zu sein scheint. Dahinter steckt eine automatische Gesichtserkennung: So stellen Sie den unfreiwilligen Scan wieder ab.
Nasenvergleich à la Facebook
Eine alltägliche Situation im größten sozialen Netzwerk der Welt: Freunde verknüpfen Ihr Profil mit einem hochgeladenen Foto, auf dem Sie zu sehen sind und das Bild wird mit Ihrem Namen getaggt. Diese Informationen genügen Facebook offenbar nicht, denn eine neue Funktion durchsucht alle Fotos Ihrer Freunde nach Gesichtern, die Ihrem Konterfei ähnlich sehen – und schlägt den Bekanntschaften dann vor, Sie zu markieren.
Quelle : computerbild.de