Das österreichische BKA ermittelt gegen einen 15-jährigen Hauptschüler aus Niederösterreich, der gestanden hat, im großen Stil Hackerangriffe auf Firmenwebseiten durchgeführt zu haben (PDF-Datei). Insgesamt werden ihm 259 Hackerangriffe zur Last gelegt, die er im Zeitraum von Januar bis März dieses Jahres durchgeführt haben soll.
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Im Bundestag gibt es unterschiedliche Auffassung über den Abschluss der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft”. Die Regierungsfraktionen wollen das netzpolitische Gremium planmäßig bis zum Ende des Sommers auflösen und sich dann rasch an die Umsetzung der Handlungsempfehlungen noch während der laufenden Legislaturperiode machen.
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Im Südosten Londons hat ein gerade mal zehn Jahre alter Schüler zwei Lehrerinnen krankenhausreif geschlagen. Über die Motive des Jungen ist nichts bekannt, der brutale Übergriff aber offenbar kein Einzelfall.
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Noch eine Schülerzeitung? Brauchen wir nicht, wir haben schon eine – fand eine Schulleiterin im bayerischen Landsberg und verbot den Verkauf. Doch die jungen Blattmacher wollten nicht kuschen. Also zog der 12 Jahre alte Herausgeber Stephan Albrecht kurzerhand vor Gericht.
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Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung “VZ Pausenhof” ihre Mitschüler bewerten – auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Nahezu allen jungen Nutzer sind heutzutage in sozialen Netzwerken aktiv und pflegt dort Kontakte zu einem größeren Kreis anderer User. Dabei wandern auch bestehende Konflikte mit ins Netz und diese finden längst nicht mehr nur zwischen Gleichaltrigen statt, teilte das Security-Unternehmen Symantec mit.
96 Prozent der unter 30-Jährigen sind Mitglied in sozialen Netzwerken und fast jeder dritte junge User hat mehr als 200 Kontakte in seinem digitalen Freundeskreis. Neben Freundschaften werden hier aber auch Streitigkeiten abgebildet. Dabei geht es nicht immer nur um harmlose Lästereien: Auch schwerere Delikte wie Mobbing nehmen im Web eine neue Dimension an, hieß es.
Die Opfer kommen nicht immer aus der gleichen Altersgruppe: Auch Lehrer sind immer häufiger vom sogenannten "Cyberbaiting" betroffen: Knapp ein Drittel der Pädagogen in Deutschland hat mit dieser Form des Online-Mobbings bereits Erfahrung gemacht oder kennt einen Betroffenen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Norton Online Family Reports 2011, für den Schüler, Eltern und Lehrer in 24 Ländern, auch in Deutschland, zu ihrem Onlineverhalten und ihren Erfahrungen im Netz befragt wurden.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch - in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.
Soziale Netzwerke ziehen immer mehr junge Menschen in ihren Bann. Selbst die Jüngsten wollen in den virtuellen Freundeswelten mitmischen. Doch nicht alle Webangebote sind auf Kinder vorbereitet. Während sich zum Beispiel SchülerVZ gezielt an die Youngsters richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs - der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.
Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Onlinenetzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig den Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern unter die Lupe.
Quelle und vollstaendiger Artikel : stern.de
Es klingt verlockend: In Rostock, Neubrandenburg und Schwerin kann man aktuell angeblich gute Taten gegen kostenlose Zeitschriften- und Zeitungsabos eintauschen. Sympathische junge Menschen sprechen auf der Straße Passanten an und fragen, ob sie Schülerboten auf ihre Zuverlässigkeit testen würden.
Quelle: Nnn.de / Zum Artikel
Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. So die Plattform von “iShareGossip” Der Betreiber Manuel T. lässt es zu, dass gemobbt, gestalkt und die meist Jugendlichen auf das übelste beleidigt werden. All dies, um Geld zu verdienen.
iShareGossip von verbraucherinfoTV
Quelle: Akte.net / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Barack Obama müsse nach dem Tod von Osama bin Laden vorsichtig sein, schrieb ein 13-Jähriger US-Schüler in sein Facebook-Profil. Was er nicht ahnte: Sein Eintrag rückte ihn ins Visier des Secret Service.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Die Internetsite isharegossip.com wird am heutigen Donnerstag auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) gesetzt. Das teilte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) in Berlin mit. Das Ministerium hatte die Indizierung nach eigenen Angaben am 9. Februar beantragt. Die technische Umsetzung der Indizierung könne einige Tage dauern, erklärte ein Ministeriumssprecher. "Wir gehen davon aus, dass spätestens Dienstag nächster Woche alle Maßnahmen umgesetzt sind."
Damit wird isharegossip.com in das sogenannte BPjM-Modul aufgenommen und wird von zahlreichen Jugendschutz-Filterprogrammen erfasst. Indizierte Websites werden zudem aufgrund einer freiwilligen Selbstverpflichtung der großen Suchmaschinenbetreiber aus den Indizes von Google, Yahoo und Bing gelöscht. Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Dienstanbieter hieß es laut dpa jedoch, die Filterliste werde lediglich einmal im Monat aktualisiert. Das nächste Mal werde dies erst Mitte April wieder der Fall sein.
Quelle : heise.de
Ingo Thiel, Chef der Sonderkommission, die im Fall des ermordeten Schülers Mirco S. ermittelte, hat der Bundesregierung Untätigkeit beim Thema Vorratsdatenspeicherung vorgeworfen.
Seiner Ansicht nach hätten der Zugriff auf gespeicherte Verbindungsdaten den Beamten ihre Arbeit erleichtert und schneller zu Erfolgen geführt. Auch für weitergehende Ermittlungen könnten entsprechende Informationen wichtig sein, berichtet der 'Focus' in seiner morgigen Ausgabe.
Thiel führte als Beispiel eine Zeugin an, die Mircos Jogginghose kurz nach dessen Verschwinden gefunden, aber erst vier Tage später zur Polizei gebracht hatte. Die Fahnder konnten nicht eruieren, wer sich in den nahen Funkmasten mit seinem Handy eingeloggt hatte.
Außerdem habe man den Verdacht, dass der mutmaßliche Täter weitere Kinder ermordet hat. Thiel hat daher Kommissionsleiter ungeklärter Mordfälle von Kindern im Mai nach Mönchengladbach eingeladen. In einer Art Symposium wolle er ein Bewegungsprofil des inzwischen Angeklagten Olaf H. aus den vergangenen Jahre erstellen. Auch hier könnten Vorratsdaten eventuell zu weitergehenden Erkenntnissen beitragen.
Quelle : winfuture.de
Ihren 16. Geburtstag wollte sie groß feiern, allerdings nicht so groß: Eine australische Schülerin lud bei Facebook ihre Freunde ein, und 20.000 Nutzer kündigten sich als Gäste an. Das Mädchen sagte die Party wieder ab – doch die virale Kampagne war kaum mehr aufzuhalten.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor einer betrügerischen Masche, mit der dubiose Zeitschriftenwerber derzeit versuchen, Kasse zu machen. Sie sprechen Passanten auf der Straße an oder klingeln an der Haustür und berichten von einem sozialen Projekt, dem sogenannten „Schülerbotendienst“ und einer angeblich unverfänglichen Umfrage.
Quelle : verbraucherzentrale-hessen.de
Im September berichtete das Computermagazin c't über ungenügende Sicherheit bei Banken-Websites. Der 16-jährigen Schüler Armin Razmdjou hatte auf den Web-Seiten von 17 Banken Cross Site Scripting Lücken entdeckt. Als er drei Monate später die Web-Auftritte der Banken nochmals testete, fand er in jedem Web-Auftritt erneut ernst zu nehmende Sicherheitslücken, berichtet c't in der nächsten Ausgabe. Benjamin Strebel kam auf die gleiche Idee und konnte weitere Lücken aufdecken.
Quelle : heise.de