Die Betreiber des Social Networks Facebook haben einige Informationen zu den Sicherheits-Systemen veröffentlicht, die Nutzer der Plattform vor Spammern und möglichen Sicherheitsrisiken schützen sollen. Für diese Aufgabe ist das Facebook Immune System (FIS) zuständig.
Dabei handelt es sich im Grunde um eine vergleichbare Technologie, wie sie auch in vielen E-Mail-Clients zu finden ist - allerdings ist das FIS ungleich leistungsfähiger. Die Prüfroutinen werten täglich 25 Milliarden Aktionen von Nutzern aus. Das sind 650.000 Prüfungen pro Sekunde, berichtet das Wissenschaftsmagazin 'New Scientist'.
Dabei wird nach bestimmten Hinweisen gesucht, die darauf hindeuten, dass es sich bei einer Nachricht um Spam handelt oder ob versucht wird, Usern Schadcodes unterzuschieben. Nach internen Statistiken konnte das Spam-Aufkommen auf Facebook so von 4 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt werden.
Mit der Entwicklung von FIS wurde erst vor drei Jahren begonnen. Seitdem wurde von den bei Facebook angestellten Security-Experten ein System aufgebaut, das faktisch jede Aktivität auf der Plattform automatisiert überwacht. Angesichts dessen, dass Facebook inzwischen wohl auf gut 800 Millionen aktive Nutzer kommt, sei dies "eine große Herausforderung", zitiert das Magazin Jim Larus, einen bei Microsoft tätigen Forscher, der sich mit großen Netzwerken auseinandersetzt.
Hier wieder unsere Woechentliche Zusammenfassung fuer 12.09.2011 bis zum 25.09.2011, ob Sinn oder Unsinn bei facebook ist egal, entscheidet selbst was ihr klickt und was ihr an Rechten vergebt an irgend welchen Seiten und APPS. ;)
Zu erst aber zu etwas makaberen wie wir finden, da treibt sich jemand bei facebook rum und macht sich auf den Seiten lustig ueber den Tod von Teenagern, also das ist echt mal unbegreiflich was daran lustig sein soll und ob man seine Langeweile nicht anders verbringen kann ?
Hier geht es zum Bericht : Internet-Troll zu Freiheitsstrafe verurteil
Likejacking:
download-service.de
Vorgang: Auf zahlreichen Internetseiten kann man legal kostenfreie Software-Programme, sogenannte Freeware, herunter laden. Doch nicht alle Anbieter stellen Nutzern die Software wirklich kostenfrei zur Verfügung, wie z.B. auch der Betreiber der Seite download-service.de. Da er User laut Verbrauchermeldungen geschickt in eine Abofalle lockt, verleihen ihm die Markenschutzexperten von OpSec Security den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juni.
Der schnellste Weg zum Abo
Anbieter: routenplaner-service.de
Vorgang: Wer sich schnell im Internet eine Reiseroute berechnen lassen möchte, sollte genau hinschauen, denn nicht alle Anbieter bieten diesen Dienst kostenlos an. So lockt zum Beispiel der Betreiber der Seite routenplaner-service.de laut Verbrauchermeldungen Nutzer in eine Abofalle. Daher verleihen ihm die Markenschutzexperten von OpSec Security den Negativ Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat März.
Wegen Millionenbetrugs mit angeblichen Gewinnspieldiensten wie Win-Express, Extrawin.tv und Eurowin 24 müssen sich von Montag an ein Mann und eine Frau in Essen vor Gericht verantworten.
Die beiden Beschuldigten sollen 2009 und 2010 gemeinsam mit Komplizen rund 70.000 Menschen um bis zu sechs Millionen Euro betrogen haben.
Der Anklage zufolge hatte sich der Mann über Kontakte in der Call-Center-Branche Adressdaten - vor allem ältere Kundendaten von Lotteriegesellschaften - besorgt. Die potenziellen Opfer ließ er dann von Callcentern anrufen. Die Callcenter-Beschäftigten mussten den Angerufenen gegenüber behaupten, sie hätten an einem zunächst kostenlosen Gewinnspiel in Verbindung mit einem Gewinnspieleintragungsdienst teilgenommen und dabei die Kündigungsfrist versäumt. Deshalb müssten für mindestens drei Monate einen Betrag von - je nach Produkt - 89 Euro (Win-Express, Deutscher Vorteilsclub 49), 95,70 Euro (Extrawin.tv) oder 149,70 Euro (Eurowin 24) bezahlen.
Quelle : computerbetrug.de
Mangels verbindlicher Vorschriften bewegt sich die Inkassotätigkeit in einem nahezu unge-klärten Raum. Dies führt dazu, dass Inkassounternehmen keiner effektiven Aufsicht unter-liegen, d.h. selbst bei eklatanten Verstößen gegen die Zulassungskriterien (wie z.B. Fach-kenntnisse, Zuverlässigkeit, persönliche Eignung) wird die Zulassung nicht entzogen.
quelle : verbraucherzentrale-sh.de
Unseriöser Leasing-Anbieter: Viel Ärger – kein Auto
Anbieter: metropolleasing.de
Vorgang: Im Internet werben zahlreiche Firmen mit attraktiven Kfz-Leasing-Angeboten – doch nicht alle scheinen wirklich seriös zu sein. Laut Verbrauchermeldungen sorgte zum Beispiel der Betreiber der Internetplattform metropolleasing.de für reichlich Ärger, da Kunden nach einem geschlossenen Kfz-Leasing-Vertrag und der Überweisung einer Leasing-Sonderzahlung ihr bestelltes Auto nicht erhielten. Dies veranlasste die Mitarbeiter der Firma OpSec Security dazu, ihn mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juni auszuzeichnen.
Bezahlt und nicht geliefert – schlechte Bewertungen für Kindergarten-Onlineshop
Anbieter: kindergarten-shop.eu
Vorgang: Nicht gelieferte Ware, keine Geldzurückerstattung, inhaltlich nicht korrekte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs) und ein schlechter Kundenservice – all diese Kritikpunkte treffen auf die Internetseite kindergarten-shop.eu zu und veranlassten die Mitarbeiter der Firma OpSec Security, dem Betreiber der Seite den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Mai zu verleihen.
Die Masche des Schwarzen Schafes: Ob Stofftiere, Bücher, Bastelmaterialien oder verschiedenes Spielzeug – der Kindergarten-Shop (kindergarten-shop.eu) bietet alles, was das Herz kleiner Kinder begehrt. Ärgerlich ist jedoch, dass laut verschiedener Verbrauchermeldungen in vielen Fällen die bestellte und im Voraus bezahlte Ware gar nicht angekommen ist. Darüber hinaus scheint auch der Kundenservice äußerst schlecht zu sein. Wie betroffene Verbraucher OpSec meldeten und auch verschiedenen Erfahrungsberichten in Onlineforen zu entnehmen ist, erfolgte auf ihre Beschwerden und Nachfragen keine Reaktion des Betreibers. Widerrufsschreiben kamen angeblich nicht an und ihr Geld wurde ihnen nicht zurückerstattet.