In Hamburg endet ein Prozess gegen Betreiber von Internet-Abofallen. Der Hauptangeklagte kommt hinter Gitter, fünf weitere Männer erhalten Bewährungsstrafen. Wie eine aktuelle einstweilige Verfügung gegen die Hamburger Verbraucherzentrale zeigt, sind solche juristischen Erfolge gegen fragwürdige Internetdienste alles andere als selbstverständlich.
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Innerhalb von zehn Monaten hat ein 31-jähriger Mann aus Nettetal seinen niederländischen Arbeitgeber um mehr als 35 000 Euro gebracht. Dafür mussten er und seine 29-jährige Frau sich vor dem Schöffengericht in Krefeld verantworten.
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Staatsanwaltschaft und Zoll haben in Frankfurt einen größeren Fall von Betrug zu Lasten des Jobcenters aufgedeckt.
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Vielleicht merkt es ja keiner. Das dachten sich wohl die Täter, als sie jeweils 9,28 Euro von 18 816 fremden Bankkonten abbuchten. Wegen Computerbetrugs hat das Heidelberger Landgericht jetzt zwei Männer zu Haftstrafen verurteilt.
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Die offensichtlich nicht existente Firma Inikat Group Ltd. verschickte sog. „Proforma-Rechnungen“, in denen sie die Empfänger zur Zahlung von 245 € aufforderte. Auch aktuell kann eine Firma Inikat Group Ltd. im deutschen und britischen Handelsregister nicht gefunden werden. Ebenso zur Verschleierung soll wohl die falsche Anschrift im Whois der Domain inikato.de beitragen.
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Zwei Tage vor Sylvester wurde die betroffene Person von einem Herrn angerufen, der sich als Martin Fuchs von der „Staatlichen Performance Hamburg“ vorstellte. Es würden Forderungen vermeintlicher Glücksspiele in Höhe von 700 € vorliegen. Man könnte die Angelegenheit aber endgültig klären, wenn einmalig eine Zahlung von 99 € per Nachnahme geleistet wird.
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Sie prellten den deutschen Fiskus durch einen großangelegten Betrug um Hunderte Millionen Euro – jetzt hat ein Frankfurter Gericht sechs Männer zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Sie hatten beim Handel mit CO2-Zertifikaten systematisch Umsatzsteuern hinterzogen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
An der Spitze steht der französische Ex-Fussballprofi Bernhard Graeff (62). Der Gründer der nach seinen Initialen benannten BG-Gruppe ist in Frankreich wegen ähnlicher Delikte vorbestraft und hat seine Tätigkeiten deshalb in die Schweiz verlegt. Laut Anklage hat Graeff über den St. Galler Rechtsanwalt Herbert S. (60) verschiedenste Tarnfirmen in der Ostschweiz gegründet, die mit Strohleuten besetzt wurden.
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Urs Berger aus Biel ist empört. Letzte Woche hat er einen Brief der Firma Zervartis aus Mettau AG erhalten: «Gratis Carfahrt zur Schaukäserei, inklusive gratis Mittagessen» steht verheissungsvoll auf der Einladung.
Quelle: Bernerzeitung.ch / Zum Artikel
Mit Abofallen im Internet sollen mehrere Personen fast 70 000 Nutzer geprellt und mehr als 5,3 Millionen Euro ergaunert haben. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die acht Beschuldigten – sieben Männer und eine Frau – wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt. Von Ende Oktober an müssen sie sich vor der Wirtschaftskammer des Landgerichts verantworten.
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Die Welle an Internet-Börsengängen zieht auch Betrüger an. Eine besonders dreiste Masche hat nun die New Yorker Staatsanwaltschaft aufgedeckt. Derweil geht schon die nächste Internet-Firma an die Börse.
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“Super Schnäppchen”-Reise-Angebote gibt’s auch im Videotext der Privatsender. Ein Anbieter hat aber gar keine Reise zu bieten. Der WISO-Detektiv ermittelt.
Reise per Videotext gebucht: Geld weg! von verbraucherinfoTV
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Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Ein 37-jähriger Mann saß einem Betrüger in England auf, als er ein Baugerät mit 5000 Euro zur Hälfte anzahlte. Gegen die Scheinfirma, die die Zahlung erhielt, wurden Ermittlungen eingeleitet.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Ein 44-jähriger Franzose aus Köln steht vor dem Landgericht Duisburg. Er ist wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz angeklagt. Insgesamt wurden Anleger um rund 3,7 Millionen Euro gebracht.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Wegen Untreue in besonders schweren Fällen muss sich eine Reutlinger Rechtsanwältin vor dem Landgericht Tübingen verantworten. Sie ist geständig.
Quelle: SWP.de / Zum Artikel
via abzocknews.de