Eine Frau ruft an, am liebsten bei Älteren, und weist auf Spielschulden hin. Diese nicht näher konkretisierten Schulden sollen angeblich durch die Staatsanwaltschaft eingetrieben werden. Die Unbekannte offeriert dann ein Ablösungsangebot, das per Nachnahme geschickt und gegen Zahlung von 119 Euro bei der Post abgeholt werden soll. Falls die Angerufenen dies dann tun, fallen sie auf einen Abo-Betrug mit weiteren Kosten herein, denn durch die Auslösung der Nachnahme haben sie einen Gewinnspielvertrag abgeschlossen.
Quelle: wormser-zeitung.de /Zum Artikel
BETRUG Polizei warnt ältere Bürger / Anrufwelle in Rhein-Neckar
Eine Frau ruft an, am liebsten bei Älteren, und weist auf Spielschulden hin. Diese nicht näher konkretisierten Schulden sollen angeblich durch die Staatsanwaltschaft eingetrieben werden. Die Unbekannte offeriert dann ein Ablösungsangebot, das per Nachnahme geschickt und gegen Zahlung von 119 Euro bei der Post abgeholt werden soll. Falls die Angerufenen dies dann tun, fallen sie auf einen Abo-Betrug mit weiteren Kosten herein, denn durch die Auslösung der Nachnahme haben sie einen Gewinnspielvertrag abgeschlossen.
Jeden Tag versuchen Kriminelle, an das Geld nichts Böses ahnender Verbraucher zu kommen. Dabei ist ihnen kein Trick zu mies, kein Versprechen zu dreist. Hier die sechs neuesten Abzock-Maschen.
Quelle: Bz-Berlin.de / Zum Artikel
Vor einer neuen Abzocke der Partnervermittlung „PV Glückswolke 7“ warnt die Verbraucherzentrale Brandenburg, nachdem sie bereits 2011 auf Tricks dieser Agentur aufmerksam gemacht hatte. Obwohl inzwischen sogar die Staatsanwaltschaft Mainz wegen Betrugs ermittelt (Az.: 3111 Js 3236/10), gehe die Partnervermittlung mit noch dreisteren Einschüchterungsversuchen auf Abzocktour.
Quelle: Lr-online.de / Zum Artikel
Hannelore Berger (Name geändert) ist mit ihren Nerven am Ende. „Dieser Telefonterror macht mich kaputt. Ich bin fix und fertig“, klagt die 59-Jährige. „Jeden Tag geht das so.“ Die Wiesbadenerin steckt in den Fängen der Gewinnspiel- und Abzockmafia. Jedes Klingeln löst Angst aus. „Ich fange an zu zittern und denke – jetzt geht es schon wieder los.“ Der Rekord waren 22 Anrufe. An einem Tag.
Quelle: Wiesbadener-Tagblatt.de / Zum Artikel
Christa H. ist beunruhigt. Schon im November erhielt sie einen Brief einer Firma, die sich “Winfinder” nannte und sie zur Zahlung von 168,30 Euro aufforderte. Angeblich habe sie diesen sogenannten Gewinnspieleintragsdienst in Anspruch genommen.
Quelle: Thueringer-Allgemeine.de / Zum Artikel
Kripo und Staatsanwaltschaft Frankenthal bearbeiten derzeit mehrere Strafanzeigen, bei denen es im Zusammenhang mit Nachnahmebriefsendungen den Verdacht von Abonnement-Betrugshandlungen gibt. Hintergrund der Masche ist es, dass sich eine bislang noch unbekannte Frau mit Telefonanrufen bei vorwiegend älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern meldet und auf angeblich ausstehende Spielschulden hinweist.
Quelle: Polizei.rlp.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Wie sie plötzlich ihre vermeintlich gute “Anlage” los sind und tausende von Euros in den Sand gesetzt haben.
unseriöse Finanzberatung von verbraucherinfoTV
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Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Um weitere zügellose Geschäfte mit Schulden zu verhindern, fordert die Verbraucherzentrale Hessen klare Regeln für Inkasso-Unternehmen. Den unseriösen Praktiken vieler Schuldeneintreiber müsse ein Riegel vorgeschoben werden.
Quelle: Hersfelder-zeitung.de / Zum Artikel
Anonym brüstete er sich nämlich in Mails an das Landeskriminalamt (LKA) mit der Entführung einer Bankiersgattin – ohne mit dem spektakulären Verbrechen etwas zu tun zu haben. Dafür kam aber heraus, dass er neun Monate lang in einem Vier-Sterne-Hotel als angeblicher Musikproduzent eine Zimmerflucht mit vier Räumen gemietet hatte – und 85 000 Euro schuldig geblieben war.
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Bestellungen via Internet sind zwar bequem, doch bergen sie auch Risiken. Die Angebote, die zwei Weseler ins Internet stellten, waren interessant. Gartenmöbel und Couchgarnituren boten sie auf einer Versteigerungsplattform an. Und zahlreiche Kunden bestellten und überwiesen den Kaufpreis. Aber in 78 Fällen wurden die Gartenstühle oder Sofas gar nicht geliefert, in nur wenigen Fällen wurde der schon überwiesene Preis erstattet.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Ein 27-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Paderborn mussten sich am Donnerstag vor dem Amtsgericht Warburg verantworten. Über das Internet-Auktionshaus ebay hatten die Beiden rund zwei Jahre lang Waren zum Verkauf angeboten, die sie nicht besaßen.
Quelle: Nw-news.de / Zum Artikel
Irgendwann, während sich Sylvana R. in der Bahnhofstraße von Ferdinandshof um ihren Sohn kümmert, sitzt im fernen Berlin ein Unbekannter am Computer. Er füllt im Internet einen Konto-Eröffnungs-Antrag aus – auf den Namen von Sylvana R. Er beantragt ein Girokonto mit EC- und Kreditkarte. Bekommt er geliefert – an die Adresse in Berlin. So macht er über 8.000 Euro Schulden – und Sylvana R. soll sie zurückzahlen.
Identitätsklau beim Konto von verbraucherinfoTV
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Der rumänische Staat hat Teile des vor dem Aus stehenden Werkes des finnischen Herstellers Nokia beschlagnahmt. Wie das Nachrichtenportal 'Punkto.ro' berichtet, habe das Unternehmen Steuerschulden in Höhe von zehn Millionen Dollar angehäuft.
Laut Punkto.ro hat der rumänische Fiskus heute Morgen die Nokia-Werkhallen in Jucu im Landeskreis Cluj/Klausenburg zum Teil sichergestellt. Grund sei ein Steuer-Rückstand des finnischen Handy-Herstellers in Höhe von umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.
Die Seite zitiert die rumänische Steuerbehörde ANAF ("National Agency for Fiscal Administration"): Demnach handelt es sich dabei um Zahlungsrückstände, "die infolge der Verletzung der Zoll- und sonstigen gültigen Ein- und Ausfuhrbestimmungen" entstanden seien.
Gegenüber dem Nachrichtensender "Realitatea" erklärte Sorin Blejnar, Chef der Finanzbehörde, dass die ANAF rechtlich zu Sicherstellungen dieser Art berechtigt sei, sobald der Verdacht bestehe, dass ein Unternehmen mit rückständigen Zollgebühren Vermögensgegenstände veräußern könnte. Weil Nokia sich derzeit aus Rumänien bzw. Jucu zurückziehe, handle es sich nun um eine Präventivmaßnahme. Der rumänische Staat wolle so sicherstellen, dass Nokia auch wirklich alle Schulden bezahle.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Dem Amtsgericht München wurde bekannt, dass sich bei einem Ehepaar in Baden-Württemberg eine unbekannte Person meldete, sich als Rechtsanwalt ausgab und behauptete, dass er Mitarbeiter der Verbraucherzentrale München sei. Er gab an, im Auftrag des Amtsgerichts München zu handeln, da das Ehepaar mit Zahlungen im Rückstand sei.
Quelle: Bayern.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel