Die fünf Plattenlabels EMI, Sony, Universal, Warner und WEA haben vor dem High Court in Dublin einen Zivilprozess gegen den irischen Staat angestrengt (AZ.: 2012 146). Die Unternehmen werfen der Regierung vor, EU-Vorgaben zum Urheberrechtsschutz nicht umzusetzen und keine Maßnahmen zur Einführung von Netzsperren zu erfgeifen.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Ein Käufer hielt eine über Ebay erstandene Violine offenbar für eine Fälschung und beschwerte sich. In solchen Fällen kann der Ebay-Bezahldienst PayPal die Zerstörung der Ware anordnen. Der ahnungslose Käufer schlug das 2500 Dollar teure Instrument in Stücke. Die Anbieterin ist entsetzt.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
In Facebook Geistert ja schon so einige Komische Zeitgenossen rum, die versuchen das schnelle Geld zu machen oder mit allen mitteln versuchen ihre Seiten mit Fans zu fuellen, so versucht wohl eine gewisse Seite mit "GewinnerZentrale" mit dem Eintag "Gewinne ein Iphone" seine Seite "youvid.de" mit Fans zu befuellen :
Den durch die GewinnerZentrale werden genau so wie ueber die Seite "Lach mit uns" eigentlich kostenlose Youtube Videos auf youvid.de eingebunden, aber mit dem unterschied das man auf youvid.de natuerlich um das Video zu sehen "gefaellt mir" klicken muss, dann aber muss man zusaetzlich auch noch auf "teilen" klicken und dann kann man endlich auf "Abspielen" dort klicken.
Quelle : mimikama.at
Wer im Internet einkauft, verlässt sich oft auf die Meinung anderer Kunden. Doch eine neue Studie zeigt: Zahlreiche Userbewertungen bei Amazon, Ebay & Co. sind manipuliert, um die Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Wie funktioniert die Fälschungsindustrie? Und wie können User sich schützen?
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Auch der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix hat sich in die Debatte um den Datenschutz auf Facebook eingeklinkt. Ebenso wie sein Kollege Thilo Weichert aus Schleswig-Holstein will er erreichen, dass zumindest die Behörden sich von der Plattform fernhalten.
Wie Dix in einem Interview mit der 'Berliner Zeitung' erklärte, habe er dem neuen Innensenator Frank Henkel "dringend empfohlen, eine datenschutzgerechte Lösung zu finden". Dies gilt nicht nur für die Integration von "Gefällt mir"-Buttons, sondern auch für die Facebook-Seiten, über die sich einige Behörden in dem Social Network präsentieren und Kontakt zu den Nutzern suchen.
"Es kann nicht sein, dass eine Berliner Behörde klar gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht verstößt, nur um der Popularität willen", sagte Dix. Die Lösung könne seiner Ansicht nach nur darin liegen, dass Facebook samt "Gefällt-mir"-Button auf öffentlichen Webseiten von Senat und Bezirken nicht mehr angeboten werden.
Quelle: winfuture.de
Alle Fraktionen im Bundestag haben den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum besseren Schutz von Verbrauchern vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr prinzipiell begrüßt. Nach Ansicht der Opposition kommt das Vorhaben, das sich bereits den Vorwurf der Symbolpolitik anhören musste, aber unnötig spät.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Jeder dritte Deutsche kauft Weihnachtsgeschenke im Internet. Speziell bei Technik-Fans dürfte dieser Anteil noch wesentlich höher liegen. Doch die Abzocker rüsten auf, Sicherheitsexperten registrieren vor Weihnachten mehr gezielte Angriffe auf Online-Käufer sowie maßgeschneiderte Malware. Beliebte Ziele sind natürlich Kreditkarteninformationen oder detaillierte Kontodaten ahnungsloser Opfer.
Quelle: Chip.de / Zum Artikel
Forscher der North Carolina State University haben mehrere Sicherheitslücken in einigen weitverbreiteten Android-Smartphones entdeckt, durch die Angreifer etwa Daten abgreifen oder löschen, SMS-Nachrichten versenden, die Kommunikation abhören oder eine Standortbestimmung vornehmen können.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die Verbesserungen für Telefon- und Internetkunden waren zum Greifen nah. Nur der Bundesrat muss noch zustimmen, doch nun wollen die Länder den Vermittlungsausschuss anrufen. „Bitte warten Sie“ lautet jetzt das Motto.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel

(Was wir leider nicht herausgefunden haben ist , wie das Posting auf die Pinnwand des jeweiligen Nutzers gelangt ist, denn diese Nutzer wussten nichts davon, dass sie es gepostet hatten)
Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at
Vor einem halben Jahr ist eine Novelle des Konsumentenschutzgesetzes in Kraft getreten, die die Verbraucher vor den Folgen unerbetener telefonischer Werbeanrufe und dabei übereilt abgeschlossener Verträge schützen soll. Doch die Gesetzesänderung dürfte ihre Wirkung verfehlen, denn bei den Konsumentenschutzeinrichtungen der Arbeiterkammer (AK) gibt es nach wie vor zahlreiche Beschwerden von “Cold Calling”-Opfern.
Quelle: ORF.at / Zum Artikel
Das Social Network Facebook wird zukünftig wohl mehr Vorsicht bei Veränderungen an den Datenschutz-Einstellungen walten lassen. Das Unternehmen will eine lange bestehende Forderung endlich umsetzen und die Nutzer vor der Einschaltung neuer Funktionen erst um die Zustimmung bitten.
Das ist laut einem Bericht des 'Wall Street Journals' das Ergebnis von Gesprächen zwischen der US-Handelskommission FTC und Facebook-Vertretern. Die FTC war in dem Fall aktiv geworden, nachdem sich eine Reihe von Bürgerrechts-Initiativen, darunter das Electronic Privacy Information Center (EPIC), über das Gebaren der Firma bei der Behörde beschwerten.
Die Auseinandersetzung läuft bereits seit geraumer Zeit. Die Organisationen hatten ihre Beschwerde schon Ende 2009 eingereicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen eine Veränderung an den Status-Updates umgesetzt. In Reaktion auf das Wachstum des Mikroblogging-Dienstes Twitter war es plötzlich möglich, dass die Einträge nicht mehr nur im eigenen sozialen Umfeld, sondern auch gänzlich fremden angezeigt werden konnten.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Mit dem für Verbraucher intransparenten WAP-Billing-Prozess ziehen dubiose Content-Anbieter Kleinbeträge für „Mehrwertdienste“ im Abonnement ein – über die Mobilfunkrechnung des Netzanbieters. Die Masche ist nicht mehr neu. Sie funktioniert aber nach wie vor, weil die Mobilfunkanbieter ihre Kunden unzureichend schützen.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Aktuell als Verbraucherberatung Rheinland-Pfalz, aber auch als Verbraucherzentrale Berlin oder Verbraucherschutzzentrale melden sich Mitarbeiter von Call-Centern am Telefon und bieten als Schutz vor unerwünschten Anrufen kostenpflichtige Einträge in Werbesperrlisten an. Mit diesem Eintrag ist man angeblich besser vor unlauterer Telefonwerbung geschützt.
Quelle: Eifelzeitung.de / Zum Artikel