Eine Arbeitsgruppe für Justiz und Inneres im Rat der Europäischen Union will ein Konzept für europaweite Netzsperren erarbeiten. Ziel ist ein “sicherer europäischer Cyberspace” mit “virtuellen Schengen-Grenzen”. Kritiker befürchten eine “chinesische Lösung”.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
via abzocknews.de
Vom Gesetz her dürfen Callcenter nicht initiativ anrufen, um Ihnen ihre Produkte aufzuschwatzen. Viele tun es aber dennoch. Eine Firma aus Duisburg verspricht nun Abhilfe. Ihr Versprechen: Gegen eine Gebühr von fast 30 Euro werden die persönlichen Daten aus über 400 Firmensätzen gelöscht. Der Kriminalreport hat einen Mitarbeiter bei dieser Firma ein-geschleust – und eine neue Betrugsmasche aufgedeckt.
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Niederländische Internetprovider wenden derzeit eine Selbstverpflichtungsvereinbarung zum Sperren von Webseiten mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs nicht an. Die Schwarze Liste müsse nicht implementiert werden, da es so gut wie keine einschlägigen kommerziellen Webangebote mehr gebe, teilte die zuständige Arbeitsgruppe der großen holländischen Zugangsanbieter dem Justizminister des Landes, Ivo Opstelten, mit. Die Beschwerdestelle für Missbrauchsbilder im Internet, der Meldpunt Kinderporno, habe die Provider zuvor darüber informiert, dass die Zahl der inkriminierten Webseiten 2010 seit Beginn der Meldetätigkeiten "drastisch" zurückgegangen sei.