Drei Schreiben gleich lautenden Inhalts der “Gewerbeauskunft-Zentrale.de” hat die Sekretärin aus dem Briefkasten geholt. Eines adressiert an die “Firma Kirchen, katholische – Pfarramt”, eines an die “Firma Pastoralreferent – Büro” und eines an die “Firma Hans Roppelt”, allesamt mit Sitz Kirchplatz 2, Stadtsteinach.
Quelle: inFranken.de / Zum Artikel
Das Geschäft mit Abo-Fallen scheint sich in Oldenburg offenbar zu lohnen. Dies könnte die Erklärung dafür sein, dass die Düsseldorfer Gewerbeauskunft-Zentrale schon wieder im großen Stil Gewerbetreibende in der Stadt anschreibt. Die Verbraucherzentrale am Julius-Mosen-Platz warnt vor den Geschäftsmethoden der Firma.
Quelle: nwzonline.de / Zum Artikel
Die Abzocker sind wieder am Werk: Diesmal sollen Firmen übers Ohr gehauen werden, wie die Inhaberin eines Betriebs in Neuenbürg mitteilt. „Eine Warnung an Ihre Leser: Die Betrüger schlagen wieder zu“, schreibt die Frau – und legt das Schreiben bei, mit dem sie in eine teure Abo-Falle gelockt werden sollte.
Quelle: pz-news.de / Zum Artikel
Das Schreiben von der „Gewerbeauskunft Zentrale“ sieht seriös, ja geradezu amtlich aus. Darin werden Gewerbetreibende aufgefordert, fehlende oder fehlerhafte Daten zu ihrem Unternehmen zu ergänzen oder zu korrigieren.
Quelle: MaerkischeAllgemeine.de / Zum Artikel
Nicht schlecht staunte ich, als mir neulich ein Mandant seine gesamten Unterlagen nebst sämtlicher Briefumschläge zusandte. Dabei war auch einer der DDI Deutsche Direkt Inkasso GmbH sowie einer der GWE Wirtschaftsinformations GmbH. Beide Briefe tragen einen Stempel von der selben Stempelmaschine.
Quelle: Kanzlei-Thomas-Meier.de / Zum Artikel
Jeden Tag versuchen Kriminelle, an das Geld nichts Böses ahnender Verbraucher zu kommen. Dabei ist ihnen kein Trick zu mies, kein Versprechen zu dreist. Hier die sechs neuesten Abzock-Maschen.
Quelle: Bz-Berlin.de / Zum Artikel
Die Gewerbeauskunft-zentrale erweckt mit dem Formular den Eindruck, dass es sich um den Eintrag in ein öffentliches Register handelt. Der Bundesgerichtshof hat in einer Entscheidung “Az. I ZR 157/10″ der Abzocke durch so genannte Branchendienste einen Riegel vorgeschoben.
Gewerbeauskunft: Schreiben unzulässig von verbraucherinfoTV
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die DDI Deutsche Direkt Inkasso mit Sitz in Köln wurde scheinbar beauftragt, für die GWE Gewerbeauskunft Zentrale vermeintliche Forderungen beizutreiben. Erstaunlich hierbei ist, dass man bei eine google-Suche nach der GWE eine bezahlte Werbung findet, von der DDI.
Quelle: Ra-Lankes.de / Zum Artikel
Die gute Nachricht für viele Gewerbetreibende – auch aus dem Erzgebirge – kommt aus der Cecilienallee 3 in Düsseldorf: Die Richter des dortigen Oberlandesgerichts (OLG) haben nun geurteilt, dass die sogenannte Gewerbeauskunfts- Zentrale GEW aus Düsseldorf bestimmte Geschäftsgebaren zu unterlassen habe. Jeder Fall der Zuwiderhandlung werde mit 250.000 Euro Ordnungsgeld bestraft.
Quelle: Freie-Presse.de / Zum Artikel
Im Allgäu bekommen Gewerbetreibende vom kleinen Betrieb bis zum großen Unternehmen derzeit wieder Post aus Düsseldorf: Die Gewerbeauskunft-Zentrale (GAZ) versucht erneut, überteuerte Verträge an den Mann zu bringen.
Quelle: All-in.de / Zum Artikel
Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor einem zunächst offiziell anmutenden Schreiben der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH aus Düsseldorf, welches sich jedoch als Abofalle entpuppt. Vor allem kleine Unternehmen, Institutionen und Gewerbetreibende sind bereits auf das kostenpflichtige Angebot eines Gewerbeeintrags auf der Domain Gewerbeauskunft-Zentrale.de hereingefallen.
Quelle: VzHH.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Mindestens zwölf Hamburger Schulen sind in eine teure Abo-Falle getappt und sollen nun je 500 Euro zahlen. Und zwar an die „Gewerbeauskunft-Zentrale“. In Briefen des Unternehmens werden Firmen, Vereine und Institutionen aufgefordert, ihre Daten zu ergänzen oder zu korrigieren.
Quelle: Mopo.de / Zum Artikel
Kleine Unternehmer fallen auf den fiesen Trick der Gewerbeauskunft-Zentrale rein: Sie glaubten, sie erteilten einem Amt Auskunft, unterschrieben unbemerkt einen Vertrag und mussten dann fast 600 Euro zahlen. Ein Gericht hat nun die Masche der GWE Wirtschaftsinformationsgesellschaft gestoppt.
Quelle: Fr-online.de / Zum Artikel
Ein weiteres Ärgernis betrifft vor allem Gewerbetreibende derzeit verstärkt. Im Mittelpunkt steht dabei eine so genannte „Gewerbeauskunft-Zentrale“ (GWE). Die Briefe enthalten die Aufforderung, man solle für die „Erfassung gewerblicher Einträge“ seine Daten „ergänzen oder korrigieren“.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel
http://www.abzocknews.de/2012/02/14/die-tagliche-abzocke-enkel-trick-co/
In großen Lettern steht auf dem Briefkopf: Gewerbeauskunft-Zentrale.de – Erfassung gewerblicher Einträge. “Als ich das las, dachte ich mir noch nichts Schlimmes”, äußert sich Karin Deppe. Was sei schon dabei? Ihr Mann Heinz – heute Renter – besaß vor Jahren eine Fußbodenverlegefirma in Vlotho.
Quelle: Vlothoer-Anzeiger.de / Zum Artikel