Internetkriminalität: 750 Milliarden Euro Schaden jährlich weltweit

Datenklau, Betrug, Stalking: Kriminelle Taten im Internet nehmen zu. Der Schaden, den die Täter damit anrichten, beläuft sich auf 750 Milliarden Euro pro Jahr weltweit. In Österreich wird die Zahl der Anzeigen bis Jahresende 2011 steil nach oben gehen, sagte der Direktor des Bundeskriminalamtes (BK), General Franz Lang, bei einer Enquete zum Thema Cyber-Crime und Internetsicherheit des Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) am Donnerstagabend in Klagenfurt.

Quelle: DerStandard.at / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Akte 2011 vom 06.09.11: Gefälschte Profile bei Facebook (Video)

Identitätsklau- Inzwischen kein Einzelfall mehr bei Facebook. Die Täter stalken, verleumden, beleidigen. Sie scheinen sich im vermeintlich anonymen Internet sicher zu fühlen. Doch: Facebook gibt auf drängen der Ermittlungsbehörden die Daten des Erstellers der Fake- Accounts heraus.


Gefälschte Profile bei Facebook von verbraucherinfoTV

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Akte 2011 vom 24.05.11: Dem Betreiber von “iShareGossip” auf der Spur (Video)

Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. So die Plattform von “iShareGossip” Der Betreiber Manuel T. lässt es zu, dass gemobbt, gestalkt und die meist Jugendlichen auf das übelste beleidigt werden. All dies, um Geld zu verdienen.


iShareGossip von verbraucherinfoTV

Quelle: Akte.net / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

via 2 abzocknews.de

Stalking und Mobbing die neue Art der Kriminalität im Internet (Video)

Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. Die Täter verstecken sich im world wide web, und hoffen nie entdeckt zu werden. Meist ist der Grund des Stalkers Neid, Missgunst oder Eifersucht, und meistens kommen die Mobber aus dem Bekanntenkreis des gestalkten.

Mobbing die Internetseuche von verbraucherinfoTV

via abzocknews.de

Abcload.de – mal wieder ein neuer Geschäfsführer

Abcload.de – mal wieder ein neuer Geschäfsführer - Wie uns ein Blick in das Handelsregister verrät, ist nun Herr Hasan-Burak Erol, nach Herrn Henry Kandziora und Frau Lucyna Nowicki, der aktuelle Geschäftsführer von Abcload.de der Premium Software GmbH. Dies zeigt erneut, wie eng die Verflechtungen der vermeintlich unabhängig voneinander agierenden Akteure sind, welche man schon von Delmenhorst über Frankfurt bis nach München und Österreich verfolgen kann. Gekrönt wird das Konstrukt durch das damit verbundene Inkasso-Stalking [...] [abzocknews.de]

Premium Content GmbH: Von wegen gerichtliches Mahnverfahren

Die Premium Content GmbH will mit ihrer Seite my-downloads.de nochmal Kasse machen. Die Firma verschickt jetzt Drohbriefe mit der Überschrift "Gerichtliches Mahnverfahren". Betroffene können trotzdem gelassen bleiben.

Die Betreiber von my-downloads.de haben die nächste Stufe des Inkasso-Stalkings gestartet. Internetnutzer, die auf der Seite my-downloads.de im Glauben an kostenlose Software ihre Daten angegeben haben, erhalten von der Premium Content GmbH Briefe mit dem Titel "Gerichtliches Mahnverfahren".

Auf vier Seiten werfen die Absender in ihren Briefen mit Paragrafen um sich, zitieren ihnen genehme Gerichtsurteile, drohen - zumindest indirekt - mit einem negativen Schufa-Eintrag und geben auch sonst ziemlich viel heiße Luft von sich.

So behauptet die Premium Content GmbH doch allen Ernstes, man habe "zum Zwecke der Nachweisbarkeit Ihrer Anmeldung" eine IP-Adresse gespeichert. Dabei sollte mittlerweile wirklich jeder das Märchen von der IP-Adresse kennen - und wissen, dass IP-Adressen eben nicht dazu taugen, einen Vertragsschluss zu beweisen.

quelle und vollstaendiger Bericht : computerbetrug.de

studiVZ: 29-Jährige wurde wegen Stalking verurteilt

Um ihren Ex-Freund und dessen Freundin über das Soziale Netzwerk studiVZ ausspionieren zu können, hat eine 29-Jährige ein offenes WLAN-Netzwerk ihres Nachbarn verwendet. Die aus Hamburg stammende Frau wurde nun verurteilt.

Identitätstäuschung, Nachstellung und Verleumdung in Internetforen sind keine Kavaliersdelikte, sagte Kai Thomas Breas, Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade. In diesem Fall hat sich die 29-jährige Frau drei Scheinidentitäten auf studiVZ zugelegt. Anschließend nahm die Frau Kontakt mit der neuen Freundin ihres ehemaligen Lebensgefährten und mit ihrem Ex-Freund selbst über das Soziale Netzwerk auf.

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