Jeder kennt sie, jeder hat sie: Apps auf dem Handy. So praktisch sie sind – sie können mitunter teuer werden, wenn man nicht aufpasst. Drittanbieter treiben mit Werbebannern und kostenpflichtigen Zusatzoptionen die Rechnung des Verbrauchers in die Höhe.
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Verbraucherschützer halten die Beschlüsse der Koalition über ein Finanzsiegel für unzureichend. Nach wie vor würden Verbraucher nicht angemessen vor gefährlichen Finanzmarktprodukten und unseriösen Anbietern geschützt.
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Der Bundesgerichtshof weitet den Kreis der Verantwortlichen für Finanzprodukte aus. Er fällte ein Urteil gegen den früheren Bundesverteidigungsminister und Verfassungsrechtler Rupert Scholz.
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Sie wollten Renditen von 15,5 Prozent – und sie wurden womöglich getäuscht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft könnte eine New Yorker Firma Tausende deutsche Anleger um 100 Millionen Euro gebracht haben. Bei einer internationalen Razzia verhaften Ermittler drei Personen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Mit Schokolade fit werden? Dass dies möglich ist, wollte der Hersteller von Nutella vermitteln. Nun ist dieser Etikettenschwindel gerichtlich untersagt.
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Beim Kauf von Spielzeug rät die Stiftung Warentest Eltern und Großeltern nach wie vor zur Vorsicht: Von 40 Spielwaren für drei- bis sechsjährige Kinder waren sieben mangelhaft. Die gravierendsten Mängel waren zu hohe Schadstoffbelastung, Strangulationsgefahr oder der Gefahr, dass Kleinteile verschluckt werden können, wie die Zeitschrift "Test" berichtet. Hier finden Sie die Gewinner und Verlierer des Tests.
Schadstoffe fanden die Tester auch in Markenprodukten wie der Holzeisenbahn von Brio oder dem Modellzug von Tedi. Die Metallräder der Brio-Lok setzen Nickel frei, die Kunststoffschienen von Tedi enthalten krebserregende PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). PAK wurde außerdem auch bei der Puppe "Kidz Only 'Babys erste Worte'" von Galeria Kaufhof gefunden.
Handynutzer werden täglich mit neuen, vermeintlich günstigen Mobilfunktarifen konfrontiert. Doch vor allem bei Flatrates fürs Internet ist Vorsicht angesagt.
Mobilfunk: Fallen bei Flatrates von verbraucherinfoTV
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Internetprovider werben zwar häufig mit schnellem Internet, speisen den Kunden aber mit viel geringeren Downloadraten ab. Dagegen vorgehen, können Verbraucher nur selten. Es sei denn der Anbieter räumt Sonderrechte ein.
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Ungewollte Internetverbindungen übers Handy können tausende Euro kosten. Auch Kunden mit Prepaidtarifen sind nicht auf der sichern Seite und können schnell in die Kostenfalle tappen. Doch oft müssen Kunden solche Horrorrechnungen nicht zahlen. test.de klärt auf.
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In einer Studie hat Stiftung Warentest die App Stores von Apple & Co. unter die Lupe genommen. Kein Angebot kam über die Note “befriedigend” hinaus.
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Wenig überraschend hat das Datennetz von E-Plus im Vergleichstest mit den anderen drei Netzbetreibern in Deutschland am schlechtesten abgeschnitten. Das Unternehmen selbst lobt dagegen gerne sein “Hochgeschwindigkeitsnetz”.
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Nicht überall, wo Geflügelwurst drauf steht, ist auch nur Geflügelfleisch drin. Manche mischen auch Schwein oder Rind hinein, wie Stiftung Warentest bei einer Überprüfung herausfand.
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Verbraucher haben mehr Rechte beim Umtausch oder der Rückgabe von Waren als die meisten denken. So brauchen sie nicht unbedingt die Originalverpackung und einen Kassenbon, berichtet die Stiftung Warentest.
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Das massive Einfamilienhaus, das Tchibo von der Baufirma Heinz von Heiden anbietet, wird schnell zur Kostenfalle. Das sogenannte „Energie-Konzepthaus“ basiert auf einem abenteuerlichen Energiekonzept, von dem nicht klar ist, ob es überall umzusetzen ist. Welche Fenster, Türen, Treppen, Dachziegel, Sanitär- und Elektroausstattung es haben wird, wird erst nach Vertragsabschluss klar.
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Günstig privat versichert – das geht offenbar nicht. Die Stiftung Warentest warnt vor preis-werten Angeboten. Diese hätten oft große Tücken.
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