“Kino.to”-Gründer kassierte über 6,6 Millionen Euro

Die Werbung auf den Seiten von “kino.to” war von einem Wiener Unternehmer organisiert worden. Er soll monatlich Werbeeinnahmen in Höhe von rund 150.000 Euro an die kino.to-Betreiber überwiesen haben. Täglich waren mehr als vier Millionen Nutzer auf der Seite, um sich Filme und Fernsehserien kostenlos anzusehen.

Quelle: welt.de / Zum Artikel

Via: inside-megadownloads.blogspot.com | Zum Artikel

via2: Abzocknews.de

iload.to down

Nach kino.to ist nun auch die Seite iload.to offline. Die genauen Gründe waren bisher unklar, da sie Seite in der Vergangenheit mehrfach für einen kurzen Zeitraum down war. Nun könnte es der Seite allerdings wie kino.to ergangen sein.

Quelle: zeitgeistmagazin.com / Zum Artikel

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Ermittlungen im Fall Kino.to – bundesweite Razzien und Festnahmen bei Affiliate-Dienstleistern

Wie mehrere Medien berichten, wurden nach bundesweiten Razzien 2 Personen verhaftet, die als Affiliate-Dienstleister im Umfeld von Kino.to aktiv waren.

Technischer Leiter von kino.to zu 3 Jahren, 10 Monaten Haft verurteilt

Am 11. April 2012 hat das Landgericht Dresden den technischen Leiter des illegalen Portal-Filehoster-Systems kino.to wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen zu 3 Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt. Der Angeklagte Bastian P. habe vorsätzlich und in sehr großem Umfang das Urheberrecht und die Rechteinhaber nachhaltig verletzt.

Quelle: gvu.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

http://www.abzocknews.de/2012/04/12/technischer-leiter-von-kino-to-zu-3-...

Prozesse um Kino.to – auch der Chefprogrammierer belastet Besitzer der Plattform Gulli.com

Im Prozess um das Streamingportal kino.to hat der angeklagte Chefprogrammierer ein umfangreiches Geständnis abgelegt und dabei den Wiener Filou Valentin Fritzmann schwer belastet. Dieser soll als Ideen- und Geldgeber fungiert haben.

Quellen: themenportal.de / Zum Artikel | golem.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via2: Abzocknews.de

 

(K)ein kurzer Nachtrag zu turkce-program.net

Nach der Recherche zu turkce-program.net der MPLoads Limited mit (angeblichem) Sitz auf den Seychellen vom 19.03.12 erreichten mich einige Zuschriften mit weiteren Hinweisen und auch in diversen Kommentaren hat man sich mit diesem “neuen Betreiber” etwas näher auseinandergesetzt, was ich in diesem Nachtrag noch gerne aufgreifen möchte.

So findet man in den Kommentaren auf The-New-Boo.Blogspot.com:

 

“turkce-program.net einer MPLoads Limited”

Ähnlicher Name:

“MP Loads is part of YieldAds Sdn Bhd, has its headquarter in Kuala Lumpur (Malaysia) and runs offices in Frankfurt (Germany) and Los Angeles (United States)”

Quelle:
http://www.mploads.com/about-us/
(Screenshot)

“Internetdienstanbieter Nessus Internet Dienstleistungs GmbH Österreich 77.244.243.43″

Quelle:

Senderinhalte auf iPhone und Co.: RTL geht gegen TV-Abzock-Apps vor

Im Appstore belegen momentan dubiose TV-Apps die oberen Ränge. Sie heißen “TV Deutsch Deluxe”, “Fußball TV” oder schlicht “Fernsehen” und versprechen Dutzende deutsche Fernsehsender im Stream gegen eine Einmalzahlung. Auch wenn keine Downloadzahlen vorliegen, deuten die guten Platzierungen auf mehrere tausend Downloads pro Tag hin. Doch die Macher tricksen bei Angebot, Inhalt und sogar bei den Bewertungen.

Quelle: Meedia.de / Zum Artikel

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Freeware-Abzocker jetzt auch in der Türkei aktiv

Nach Deutschland, Österreich, Schweiz, Slowakei und teuren Feldversuchen (siehe 1, 2) in Italien versuchen sich Freeware-Abzocker nun in der Türkei. Unter turkce-program.net einer MPLoads Limited mit (angeblichem) Sitz auf den Seychellen offenbart sich uns ein durchaus gewohntes Bild, doch sehen Sie am besten selbst:

Die Startseite von turkce-program.net der MPLoads Limited:

 

Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken

Eine Anmeldemaske von turkce-program.net der MPLoads Limited:

 

kino.to: Prozess gegen “Chef-Programmierer” hat begonnen – er will aussagen

Vorsicht, kleiner Prinz: der nächste Prozess in Sachen kino.to findet seit gestern vor dem Landgericht Leipzig statt. Dem 28jährigen Bastian P. wird die gewerbsmäßige und unerlaubte Verwertung von urheberrechtlich geschützten Werken in 1.​110.​543 Fällen vorgeworfen.

Quelle: Inside-Megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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Anonstream: Neuer Filehoster nimmt Betrieb auf

Nach dem großen Kahlschlag bei den Filehostern und dem Aus von Megaupload hat nun ein neues Angebot namens Anonstream, das offenbar von in Deutschland ansässigen Personen geleitet wird, den Betrieb aufgenommen.

Quelle: Winfuture.de / Zum Artikel

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Neues Urteil: Nutzer von kostenlosen Filmportalen machen sich strafbar

Filmportale im Internet zeigen Blockbuster, die gerade erst im Kino laufen, und amerikanische Serien, die es noch nicht einmal auf DVD gibt. Da das alles in der Regel kostenlos ist, dürfte jedem klar sein: Es sind Raubkopierer am Werk. Trotzdem mussten sich die Nutzer dieser Seiten bisher keine Sorgen machen, dass sie eine teure Abmahnung von einem Anwalt bekommen.

Quelle: MDR.de / Zum Artikel

Via: Abzocknews.de

Megaupload: Das Ende einer Internet-Karriere (Video)

Kim Schmitz- Früher nannte er sich „Königliche Hoheit König Kimble der Erste“. Gelebt hat er wie ein Kaiser, der mit Millionen nur so um sich warf. Kim Schmitz alias Kim Dotcom sitzt nun in einer Zelle in einem neuseeländischen Gefängnis. Seine Internetseite „Megaupload“ wurde dichtgemacht.

 


Ende einer Internet-Karriere von verbraucherinfoTV

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

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Streaming-Portal gehört zu beliebtesten Videoseiten: GVU plant Strafantrag gegen kinox.to

Erst zog sie kino.to den Stecker, dann kam der Nachfolger: Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) bereitet nun auch gegen die Online-Piraterie-Plattform kinox.to einen Strafantrag vor. Das sagte GVU-Sprecherin Christine Ehlers gegenüber dem Spiegel.

Quelle: Meedia.de / Zum Artikel

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3 Jahre und 5 Monate Haft für “Serverbeschaffer” von kino.to

Gestern, am 21. Dezember 2011, ist ein Mitglied der Kerngruppe von kino.to in Leipzig zu 3 Jahren und 5 Monaten Haft verurteilt worden. Amtsrichter Mathias Winderlich begründete sein Urteil damit, dass der Angeklagte das illegale Geschäftsmodell kino.to von Anfang an mitentwickelt und perfektioniert habe. Der Richter stellte zudem in seiner Urteilsbegründung unmissverständlich klar, dass beim Nutzen von Streams eine Verbreitung und Vervielfältigung stattfindet.

Quelle: GVU.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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2. Urteil im Fall kino.to: Martin S. aus Leipzig zu drei Jahren Haft verurteilt

Angeklagt war Martin S. aus Leipzig. Der heute 27-Jährige, der zuvor noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war, wurde wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen in 1,1 Million Fälle zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Richter stellte in seiner Urteilsbegründung klar, dass das Bereitstellen der Links über kino.to letztlich das “öffentlich Zugänglichmachen” der Raubkopien sei.

Quelle: GVU.de / Zum Artikel

Via: Inside-Megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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