Die Carabinieri aus dem Küstenregion La Spezia haben einen ungarischen Verantwortlichen der Firma Estesa Ltd. verhaftet. Die Estesa Ltd. ist Eigentümer der Webseite Site italia-programmi.net. Der Betrüger, der als Verantwortlicher hinter dem Portal italia-programmi.net steckt, wurde verhaftet.
Quelle: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Sie prellten den deutschen Fiskus durch einen großangelegten Betrug um Hunderte Millionen Euro – jetzt hat ein Frankfurter Gericht sechs Männer zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Sie hatten beim Handel mit CO2-Zertifikaten systematisch Umsatzsteuern hinterzogen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Unterhaltsame Mitfahrer, die suchte Gretel Krauss im Internet für ihre Fahrt nach Stuttgart. Der erste Tipp der Suchmaschine war die mitfahrzentrale-24.de. Um in die Angebotsdatenbank zu gelangen, sollte sich die 67-Jährige mit Namen und Adresse anmelden. Das tat Gretel Krauss – und tappte in eine Abofalle.
Quelle: Br.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
An der Spitze steht der französische Ex-Fussballprofi Bernhard Graeff (62). Der Gründer der nach seinen Initialen benannten BG-Gruppe ist in Frankreich wegen ähnlicher Delikte vorbestraft und hat seine Tätigkeiten deshalb in die Schweiz verlegt. Laut Anklage hat Graeff über den St. Galler Rechtsanwalt Herbert S. (60) verschiedenste Tarnfirmen in der Ostschweiz gegründet, die mit Strohleuten besetzt wurden.
Quelle: Blick.ch / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Mit Mahnbriefen an die Opfer von Abofallen verdienen Inkassobüros Millionen – und das schon seit Jahren. Die Justiz geht nur zögerlich gegen die Abzocker vor.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Fast täglich, und das seit Jahren, nerven unseriöse Firmen mit ihren unerwünschten Telefonanrufen, (Cold Calls) mit denen sie Gewinnspiele verkaufen wollen. In dem Videobeitrag wird deutlich, wie machtlos die deutschen Strafverfolger zu sein scheinen, obwohl die Gewinnspielgauner nicht aus der Karibik oder Russland, sondern möglicherweise vom Nachbarland Österreich aus handeln.
Gewinnbimmler von verbraucherinfoTV
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Am gestrigen fünften Verhandlungstag verurteilte die Kammer vier Männer, die von Estland aus rund 80 000 Computer mit einem Virus namens Katusha infiziert und so bundesweit viele Online-Überweisungen – auch in Ludwigsburg – umgeleitet hatten, zu mehrjährigen Freiheitsstrafen.
Quelle: Stuttgarter-zeitung.de / Zum Artikel
Mit einem dreisten Trick haben Betrüger einen Mann aus der mittelhessischen Wetterau um 5000 Euro gebracht, meldet das dortige Polizeipräsidium. Er hatte sich beim Online-Banking zunächst gewundert, dass auf seinem Konto 5000 Euro eingegangen waren, und das Geld zurücküberwiesen. Doch damit war der Betrag weg, denn die angebliche Fehlüberweisung war tatsächlich nie auf seinem Konto gelandet.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Einer Bande von Internetbetrügern diente sie als Strohfrau: Immer wenn ihre Komplizen mit sogenannten Phishing-Attacken ein Sparguthaben leergeräumt hatten, floss das Geld auf das Konto von Adriana B. (Name geändert). Von dort soll es die junge Frau abgehoben und der Bande übergeben haben. Wegen Geldwäsche steht sie nun vor Gericht.
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Um es gleich vorwegzunehmen: nein, die Abofallen selbst sind nichts Neues. Neu sind die Wege, mit denen die Opfer angelockt werden sollen. Außerdem wird zum Teil auch mit neuen Domains und Firmennamen, sowie bisher unbekannter Strohmänner agiert. Die Werbemöglichkeiten wurden durch Google stark eingeschränkt, so dass eine Orientierung auf andere Werbewege zwangsläufig erfolgen musste.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Jetzt übertreiben “Fussi”-Fussan und sein “Kxxxk”-Strohmann aber leicht. Heute erhielten offenbar viele der Jenny-Danny-Geplagten neue Fussi-Post. Dort wird angedroht, dass Fussan oder Kxxxk selbst vorbeikommen wollen, um die Kohle zu kassieren.
Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel
via abzocknews.de
Online Downloaden, 99downloads, Online Premium Content – die Drahtzieher dieser Abofallen sind immer dieselben. Aber sie verstecken sich hinter ständig wechselnden Firmennamen und vielen oft ahnungslosen Strohmännern. AKTE ist den Hintermännern seit Monaten auf der Spur. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat aktuell zwei der führenden Köpfe festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmäßiger, bandenmäßiger Betrug. Rückenwind bekommen die Ermittler von einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt (Az. 1 Ws 29/09). Erstmals wird es wirklich eng für Betreiber von Internet-Abofallen.
Ein neues Projekt des Frankfurter Kreisels mit dem Namen ProPayment GmbH eines Herrn Zdenko Balley wurde am 19.01.2011 inszeniert. Nach eigener Aussage handelt es sich bei der neuen ProPayment GmbH um einen Anbieter für “Professionelle Zahlungsabwicklung, Factoring und Online-Payment” - ein Unternehmen mit durchaus spannender Historie und einem noch interessanteren “Prokuristen”, der es jetzt wohl “wissen” will.
Und so präsentiert sich die ProPayment GmbH unter pro-payment.de:
Verantwortlich für die ProPayment GmbH lt. Impressum von pro-payment.de:
ProPayment GmbH
Borsigstraße 35
63110 RodgauAmtsgerichts Offenbach am Main
HRB 45263Finanzamt Offenbach am Main
Steuernummer: beantragt
kreis Kleve (cat) Der Handel mit Obst und Gemüse hat zwei Kaufleute aus Kleve und Hüls in den Ruin gebracht. Die Beiden mussten sich gestern vor dem Klever Landgericht wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Kreditbetrugs, Bankrotts und Vergehens gegen das GmbH-Gesetz verantworten.
Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft haben der 45-jährige Hülser und der 52-jährige Klever mehrere neue Firmen gegründet, nachdem ihre alte Firma insolvent war. Dabei seien verschiedene Gläubiger um mehr als 100 000 Euro betrogen worden.
Die beiden Angeklagten gaben von Beginn des Verfahrens an alle Taten zu. Demnach hatte der 45-Jährige 1996 ein Unternehmen mit Sitz in Straelen gegründet, das sein Geld mit dem Einkauf von Obst und Gemüse verdienen sollte. Zuvor war seine Firma, die in der gleichen Branche tätig war, in Konkurs gegangen.
Zur Gründung des neuen Unternehmens bediente sich der Kaufmann eines Strohmanns. Nach fünf Jahren war auch die neue Firma zahlungsunfähig und in Höhe von 2,3 Millionen Euro überschuldet. Obwohl beide Angeklagte sich der Insolvenz ihre Unternehmens bereits im November 2001 bewusst waren, so gaben sie gestern zu, meldeten sie diese erst Ende März 2002 an.
Quelle : rp-online.de
Die neue Masche der “innovativen Geschäftsleute”: Statt mühsam anzumahnen und noch unseriöse Inkassobutzen mitverdienen zu lassen, wird einfach über die Telefonrechnung kassiert – meist unbemerkt! Wie z.B. hier bei www.millionengewinn.tv: Ein neuer “Stern” am Abzockhimmel – oder nur ein Strohmann der üblichen Verdächtigen?
Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel