Diese Betrugsmasche ist besonders dreist: Ein Anrufer hat einer Frau von der Platte Heide gedroht, sie mit einem Fernsehteam zu besuchen und vor der Nachbarschaft bloß zu stellen, sollte sie 1 800 Euro nicht bezahlen.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
via : abzocknews.de
Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf "Synchronisieren" klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.
Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben - im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.
Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.
Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.
Da sind sie wieder, die Abzocker, die im Namen des Telefonbuchs Kasse machen wollen: Erst tauchten die obskuren Gewinnbriefe in Rheinland-Pfalz auf, jetzt sind sie in der Ortenau angekommen. Verbraucher werden derzeit mit falschen Gewinnspielversprechen in eine Falle gelockt.
Quelle: Baden-online.de / Zum Artikel
Wer dieser Tage einen “Korrekturabzug” für einen Branchenbuch-Eintrag bekommt, sollte vorsichtig sein. Dahinter könnten Abzocker stecken.
Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Von der Firma „Content4U“ hatte unsere Leserin noch nie gehört. Trotzdem erhielt sie eine Rechnung von ihr. Als unsere Leserin klugerweise nicht zahlte, folgte kurz darauf ein Mahnschreiben. Nun wandte sie sich hilfesuchend an die SchwäPo-Redaktion, fragte, was zu tun sei. Und unser Rat war offenbar nicht schlecht, denn die Frau ist die Plagegeister tatsächlich los geworden.
Quelle: Schwaebische-Post.de / Zum Artikel
Ein Fall fürs Altpapier sind angebliche Gewinnbenachrichtigungen von „Das Telefonbuch“. Preise sollen „in netter Atmosphäre und bei ausgelassener Stimmung feierlich überreicht“ werden. Die Verbraucherzentrale warnt.
Quelle: Neckar-chronik.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Kriminelle locken Verbraucher mal wieder mit falschen Gewinnspielversprechen in eine Falle. Laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz verschicken sie Schreiben mit dem Absender "Das Telefonbuch 2010/2011, Ihr örtliches Verzeichnis in Deutschland". Der Absender erwecke den Eindruck, von den Verlagen der örtlichen Telefonbücher zu kommen und verspeche Geld-Gewinne.
In den Briefen fordern die Gauner die Verbraucher auf, sich innerhalb von acht Tagen mit einer beigefügten Antwortkarte zu melden, um ihren vermeintlichen Gewinn abzuholen. Für die Gewinnübergabe wird ein Fahrservice, kostenloses Frühstück- und Mittagessen und ein schnurloses Telefon versprochen. In Wahrheit handelt es sich um eine Verkaufsaktion, den versprochenen Hauptgewinn bekommen die Verbraucher nicht.
Quelle : n-tv.de
Eine 75-jährige Öhringerin erhielt von einem Reiseunternehmen aus dem norddeutschen Raum eine Mitteilung, dass sie 1500 Euro gewonnen hätte. Demnach soll unter allen Einträgen des örtlichen Telefonbuches ein Gewinnspiel durchgeführt worden sein, an dem sie angeblich teilgenommen und nun gewonnen hätte.
Quelle: Stimme.de / Zum Artikel
“1.500 Euro stehen zur Auszahlung.” So beginnt das Schreiben von “Das Telefonbuch – Ihr örtliches Verzeichnis für Deutschland 2010/2011″, das jetzt auch vor Thüringer Briefkästen nicht halt macht. Pünktlich zum Erscheinungstermin habe das örtliche Telefonbuch ein Gewinnspiel durchgeführt.
Quelle : vzth.de
Auch im vergangenen Jahr hatte die Göttinger Verbraucherzentrale viel damit zu tun, Betrügereien mit Gewinnspielen, der Nutzung vermeintlicher Gratisdienste im Internet oder unfrei-williger Datenpreisgabe nachzugehen und die Bürger vor derartigen Machenschaften zu warnen.
Quelle : goettinger-tageblatt.de
Ein bekanntes Beispiel ist die Firma: Luck 24. Sie nennt sich lediglich Dienstleister für andere Firmen, sie ist in Wirklichkeit aber Bestandteil eines internationalen Firmenrings. In ihrem Fall ermittelt die Wiener Staatsanwaltschaft seit Monaten.
Quelle : ngo-online.de
Auf den ersten Blick eine erfreuliche Nachricht hat der Mann aus dem Lumdatal erhalten. „1500,00 Euro stehen zur Auszahlung“ – und der Allendorfer ist zur Gewinnübergabe „herzlich eingeladen“. Damit die Einladung einen seriösen Anstrich hat, steht über dem Schreiben dick und breit „Das Telefonbuch. Ihr örtliches Verzeichnis für Deutschland.“
Quelle : lauterbacher-anzeiger.de
Mit der Benachrichtigung, dass die neuen Telefonbücher kostenlos abgeholt werden können, fanden etliche Leute eine vielversprechende Einladung im Briefkasten. Vorsicht: Abzock-versuch, warnt der Verbraucherberater.
Quelle : stz-online.de