In Zukunft entfallen die Kosten für Warteschleifen, beim Wechsel des Anbieters dürfen sie nur noch höchstens einen Tag ohne Anschluss dastehen und die Mitnahme von Rufnummern wird ebenfalls vereinfacht.
Quelle: augsburger-allgemeine.de / Zum Artikel
Mindestens fünf Menschen aus der Region bekamen in den vergangene Tagen Rechnungen der Firma Toma Inkasso. Darin behauptete das tschechische Unternehmen, man habe über das Telefon Erotik-Dienstleistungen in Anspruch genommen. Dafür würden nun 176,81 Euro fällig. Das Geld soll auf ein tschechisches Bankkonto überwiesen werden.
Quelle: augsburger-allgemeine.de / Zum Artikel
Nicht nur brandenburgische Verbraucher sind kürzlich auf einen Telefon-Trick der Colors Print Media GmbH hereingefallen, sondern die Abzocke machte bundesweit die Runde: Mit der telefonischen Androhung einer bevorstehenden Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher wegen angeblich noch offener Forderungen aus Gewinnspielverträgen schüchterte die Firma Verbraucher ein.
Quelle: VzB.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzten niemand will anstatt eine Pfaendung ein Abo andrehen, hier sollte man schon merken das es ein fake ist, sollten sie dennoch zugesagt haben, widerrufen Sie diesem und fechten Sie es an.
Verbraucherzentralen in Ihrer Naehe hilft Ihnen weiter, hier die Uebersicht : verbraucherzentrale.de
Es ist ein Albtraum für die Opfer. Telefonbetrüger terrorisieren sie Tag und Nacht mit dreisten Geldforderungen und subtilen Drohungen.
Quelle: BR.de / Zum Artikel
Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von ARD
Wir berichten mittlerweile seit Februar 2009 über die Inkassoversuche einer TRC Telemedia die sich in all den Jahren in: All Inkasso , Roxborough Management, Pepper Unided S.R.O, Czech Media Factoring, MB Direct Phone, Pepper United und jetzt wieder aktuell Euro Inkasso Solution s.r.o umbenannt hatte. In den dubiosen Inkasso schreiben heisst es, man habe Mehrwertrufnummern angewählt.
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
Via: Abzocknews.de
Jeden Tag versuchen Kriminelle, an das Geld nichts Böses ahnender Verbraucher zu kommen. Dabei ist ihnen kein Trick zu mies, kein Versprechen zu dreist. Hier die sechs neuesten Abzock-Maschen.
Quelle: Bz-Berlin.de / Zum Artikel
Ein Unbekannter versuchte letzten Freitag, per Telefon eine 46-Jährige aus dem Bezirk Braunau zum Kauf von acht „Paysafe“ Karten zu je 100 Euro zu überzeugen. Eine aufmerksame Mithörerin konnte den versuchten Betrug verhindern.
Quelle: Nachrichten.at / Zum Artikel
Erneut haben Betrüger mit falschen Gewinnversprechen am Telefon versucht, Oberösterreichern Geld herauszulocken. Ein 40-jähriger Linzer zahlte 1000 Euro „Spesen“ für ein vermeintlich gewonnenes Auto, ein 69-jähriger Pensionist zahlte nicht und informierte stattdessen die Polizei, die zwar noch keine konkrete Spur hat, aber vor ähnlichen Fällen eindringlich warnt.
Quelle: Volksblatt.at / Zum Artikel
Es war ein unangenehmes Gespräch. Obwohl keiner Schuld bewusst, war Johanna A. (69) geschockt. Vergangene Woche rief bei ihr zuhause in Thalkirchen ein Mann an, der behauptete, vom „Büro der Staatsanwaltschaft“ zu sein. „Da wird einem ganz anders, auch wenn man nichts angestellt hat“, berichtete sie der AZ.
Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel
Eine 71-jährige Frau mit Migrationshintergrund aus Nagold ist Opfer eines geschmacklosen Trickdiebstahls geworden. Am Donnerstagabend zwischen 19.45 Uhr und 20.15 Uhr rief ein bislang Unbekannter die Dame an und behauptete, ihr Sohn hätte einen Unfall gehabt und könne wegen seiner Verletzungen nicht mit ihr sprechen.
Quelle: Pz-news.de / Zum Artikel
Nach Informationen unserer Redaktion will Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dazu unter anderem die Geldbußen für unerlaubte Telefonwerbung drastisch erhöhen und die Gebühren von Inkassounternehmen deckeln. Auch der Datenschutz im Internet soll verbessert werden.
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor einem Trittbrettfahrer, der sich “Verbraucherschutzzentrale – Telefonische Verbraucherberatung e. V.” nennt. Der Verein wirbt bundesweit in örtlichen Branchen- und Telefonbüchern ohne eine Anschrift.
Quelle: Verbraucherzentrale-Niedersachsen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Die Stadtwerke warnen erneut vor Haustürgeschäften des Billigstromanbieters „Sorglos Strom“. Laut Pressesprecher Jörg Sacher hätten die Stadtwerke gegen den Stromanbieter Eprimo GmbH beim Landgericht Schweinfurt wegen wettbewerbswidrigem Verhalten geklagt. Dieser hatte in der Vergangenheit versucht, durch unzulässige Telefonanrufe und Haustürgeschäfte Kunden abzuwerben.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel
Einige der angeblich angewählten Nummern sind aufgelistet: u.a. haben sie die Vorwahlen “0039“, “0044“, 0046“, “0031“. Auf allen vier Schriftstücken, die Edenhofner diese Woche erhalten hat, lautet die Formulierung gleich: Ihm wird vorgeworfen, bei diesen Nummern angerufen und dadurch “eine kostenpflichtige Serviceleistung von R. M. I. in Anspruch genommen” zu haben. Weiter heißt es: “Kosten pro Anruf: 90,00 Euro”.
Quelle: Pnp.de / Zum Artikel
Schamanen, Kartenleger und Wahrsager in «Eso-TV» animieren täglich zum Anrufen: Für 4.50 Franken pro Minute bieten sie auch gefährliche Lebenshilfe an. Mit teilweise illegalen Methoden nehmen die Wahrsager Menschen in schwierigen Lebenslagen aus.
Quelle: Sf.tv / Zum Artikel