Eine Online-Petition, die sich gegen eine erneute Einführung der Vorratsdatenspeicherung richtet, konnte heute erfolgreich zum benötigten Termin ausreichend Mitzeichner erlangen. Über 50.000 Bürger haben sich dem Anliegen angeschlossen - viele davon gestern und heute in einem Schlusssprint, für den in den sozialen Netzen massiv mobilisiert wurde.
Offiziell ist als Frist, bis zu der die 50.000 Mitzeichner sich registriert haben müssen, auf der Webseite des Bundestages zwar der 6. Oktober angegeben. Dieser Termin besagt allerdings nur aus, dass sich dann der Petitionsausschuss mit der Sache zu befassen hat und entscheiden kann, ob die Petition in die öffentliche Anhörung aufgenommen wird. Da das Ziel bereits zum jetzigen Termin erreicht wurde, ist gewährleistet, dass Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung als Initiator der Petition sein Anliegen wohl auf jeden Fall persönlich vortragen kann.
Quelle : winfuture.de
„Interessantes Zusatzeinkommen möglich! Testpersonen zum Testen verschiedener Produkte gesucht.“ „Nicht schlecht“, dachte sich eine Osnabrückerin und vereinbarte unter der in der Anzeige angegebenen Telefonnummer einen Gesprächstermin. Dabei entpuppte sich das „interessante Zusatzeinkommen“ als zusätzliche Ausgabe.
Quelle: Noz.de / Zum Artikel
Vier Sicherheitsforscher haben auf der vergangene Woche stattgefundenen CanSecWest-Sicherheitskonferenz die Praktikabliität von Skimming bei Chipkarten demonstriert – und das sowohl für eine unsichere Klasse von Chips (SDA) als auch für eine als sicherer geltende Klasse (DDA). Die beim EMV-Verfahren mit Chip ausgestatteten EC- und Kreditkarten sollen das Skimming, also das Abfangen von Kartendaten und PIN erschweren.
Skimming-Angriffe auf Chipkarten sind nicht grundsätzlich neu und lassen sich prinzipiell auch etwa über Tastaturaufsätze realisieren. Die vier Forscher beschreiben in ihrer Präsentation "Credit Card skimming and PIN harvesting in an EMV world" (PDF) jedoch, wie sich die Kommunikation zwischen Terminal und Chip durch eine flache Platine im Kartenschlitz belauschen und manipulieren lässt, um an eine PIN zu gelangen. Ein Platine ist erheblich unauffälliger als ein wackelig aufgeklebter Aufsatz.
Quelle : heise.de
Wirtschaftskammer warnt vor Abzocke: Per Fax oder Anruf wird im Bezirk Voitsberg für eine kostenlose Homepage-Erstellung oder Firmeneintragung geworben.
Eine Gastronomin aus dem Bezirk Voitsberg informierte die Kleine Zeitung über ein Unternehmen, das das kostenlose Erstellen einer Homepage anbietet. "Der Anbieter, der im Bezirk auf der Suche nach Referenzkunden ist, meldete sich telefonisch bei mir und bot mir an, für unseren Betrieb eine neue Homepage einzurichten. Nach dem persönlichen Termin erbat ich mir Bedenkzeit, erhielt aber keinerlei schriftlichen Unterlagen", berichtet die Gastronomin. Ihren Angaben nach sollte man monatlich für die Homepage eine Gebühr von rund 140 Euro bezahlen.
Quelle und vollstaendiger Bericht : kleinezeitung.at