Quelle : np-coburg.de /Zum Artikel
Ein Nutzer aus den USA hat seine neuesten Naturvideos auf Youtube hochgeladen und prompt eine Abmahnung bekommen: Die Videos enthielten urheberrechtlich geschützte Musik.
Quelle: Golem.de / Zum Artikel
Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin 'PC Pro'.
Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.
Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.
Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.
Seit Freitag (20.01.2012) verkauft eine Zoohandlung in Duisburg Hundewelpen. Damit begeht das nach eigenen Angaben weltgrößte Zoofachgeschäft einen Tabubruch. Es hagelt Kritik von Tierschützern und dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe.
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Das Social Network Facebook wird zukünftig wohl mehr Vorsicht bei Veränderungen an den Datenschutz-Einstellungen walten lassen. Das Unternehmen will eine lange bestehende Forderung endlich umsetzen und die Nutzer vor der Einschaltung neuer Funktionen erst um die Zustimmung bitten.
Das ist laut einem Bericht des 'Wall Street Journals' das Ergebnis von Gesprächen zwischen der US-Handelskommission FTC und Facebook-Vertretern. Die FTC war in dem Fall aktiv geworden, nachdem sich eine Reihe von Bürgerrechts-Initiativen, darunter das Electronic Privacy Information Center (EPIC), über das Gebaren der Firma bei der Behörde beschwerten.
Die Auseinandersetzung läuft bereits seit geraumer Zeit. Die Organisationen hatten ihre Beschwerde schon Ende 2009 eingereicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen eine Veränderung an den Status-Updates umgesetzt. In Reaktion auf das Wachstum des Mikroblogging-Dienstes Twitter war es plötzlich möglich, dass die Einträge nicht mehr nur im eigenen sozialen Umfeld, sondern auch gänzlich fremden angezeigt werden konnten.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Es ist zwar illegal, aber billig. Denn mit dem massiven Einsatz der antibakteriellen Arznei sichern sich Landwirte offenbar nicht nur gegen Seuchen ab, sondern nutzen sie auch als Wachstumsdoping – ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Hier mal die Aktuellenn Facebook news in der Kalender Woche 33, den im Moment ist bei facebook einiges los, und das leider nicht sehr erfreuliches.
“omfg loloqp”
Facebook Chat Virus, wo sich wohl eine Variante des BKA Virus hinter versteckt wie mehre Facebook Nutzer Berichtet hatten :
So sieht der URL sowie das Posting aus:


Hier hilft wie schon mehrfach erwaehnt nur den Rechner neu aufzusetzten, natuerlich vorher nicht vergessen die Festplatte Formatieren damit alle Dateien als Frei dargestellt werden, ein sicheres loeschen der Festplatte ist nicht unbedingt noetig.
“Bist du das?? ahahahaha”
Auch ein Chat Virus wo sich eine Variante des BKA Virus hinter versteckt.
Der illegale Handel mit Hundewelpen boomt: Rund 500.000 Welpen werden schätzungsweise jährlich nach Deutschland geschmuggelt – mit schlimmen Folgen.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Der illegale Handel mit Hundewelpen boomt: Zwischen 50.000 und 100.000 Welpen werden schätzungsweise jährlich nach Deutschland geschmuggelt – mit schlimmen Folgen.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Wir haben bereits am 6. Mai 2011 ueber den Spam Berichtet der bei Facebook unterwegs ist "Facebook : Warnung vor “Ihr Freund hat Ihnen ein Geschenk.” wie auch am 11. April 2011 wir ueber : Facebook: Warnung vor “Akzeptieren Sie das Herz jetzt, bevor es weg ist!” berichtet hatten, nun sind die Herzgrafiken wieder zurueck und machen eine erneute Runde bei Facebook, Diese Herzen haben nur eines im Sinn und das ist das Sammeln von Privaten Daten und versenden von Spam.
Wer WOT verwendet sieht sofort das die Anwendung "rot" markiert ist und das diese "lieben" Herzen nichts gutes auf sich haben.
Wie die ganzen Spam Grafiken bzw. postings aussehen und um Abfrage bzw. Zustimmung warten kann man sich hier einmal anschauen : mimikama.at
Eine 39-jährige Vilsbiburgerin wollte sich über das Internet einen Hundewelpen bestellen und wurde dabei Opfer eines dreisten Betrügers.
Nachdem sie sich den Hund im Internet ausgesucht hatte, wurde sie durch den Verkäufer aufgefordert einen bestimmten Geldbetrag auf ein Kameruner Konto zu überweisen.
Quelle : wochenblatt.de
Ilse Aigner will im Dioxin-Skandal Stärke demonstrieren: Die Verbraucherschutzministerin plant schärfere Kontrollen für Tierfutterhersteller und erwägt härtere Strafen für die Verseuchung von Lebensmitteln. Experten kritisieren ihre Vorschläge als zu schwammig.
Quelle : spiegel.de
Die Polizei warnt die Bevölkerung, keine Telefonanrufe bezüglich einer Haustierstatistik (Telefonnummer beginnt mit 0039) sowie der Firma “Time out for vacations” (Telefonnummer beginnt mit 001) anzunehmen.
quelle : tageblatt.lu
Die Internetkriminalität steigt rasant. Geld, das man einmal überwiesen hat, sieht man nie wieder. So wie die vermeintlichen Händler.
„Oje, Oje“, sagt der Salzburger Berufsrichter Franz Schmidbauer, als er vom Fall der Thalgauerin hört. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Phänomen Internetkriminalität. „Das ist ja mal ganz was anderes“, sagt er, als er von der aktuellen Masche mit einer Kurzhaarkatze hört.
quelle : salzburg.com
Ganz Salzburg spricht über den Fall einer jungen Thalgauerin (Flachgau), die einem Internet-Betrüger 22.051 Euro für eine Katze zahlte, die nie geliefert wurde. “Dieser Mann war echt gerissen, hat mich mit Firmenlogos und sogar einer E-Mail von Interpol getäuscht”, erzählt das 19-jährige Opfer im Gespräch mit der “Krone”.
Quelle : krone.at