Vorsicht, Abofalle! Wie Sie sich wehren können

Beim Wort kostenlos werden viele Verbraucher unvorsichtig. Im Internet scheint die Fülle an Software, Unterhaltungsangeboten, Tipps oder Rezepten, die gratis zu haben sind, unerschöpflich zu sein. Doch oft verstecken windige Geschäftemacher Zahlungsverpflichtungen im Kleingedruckten oder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

Quelle: suedkurier.de /Zum Artikel

Vorsicht- Surfen im offenen WLAN: Spionage-Apps manipulieren Facebook-Einträge (Video)

Flughafen, Café oder Bahnhof. Viele User nutzen ein offenes WLAN, um mit Notebook oder Smartphone im Internet zu surfen.

Was viele nicht wissen- wenn sie sich auf unverschlüsselten Internetseiten bewegen, kann man sie ausspionieren.

Das hat ein Versuch gezeigt, den das RTL-Magazin „Stern TV“ am Mittwoch vor einer Woche ausstrahlte.

Facebook: 15 Tipps zum Schutz vor Facebook-Spam, Würmern und Viren!

In diesem Beitrag haben wir für Facebook-Nutzer 15 Tipps zusammengefasst welche zum Schutz vor Facebook-Spam, Würmern und Viren dienen sollen. Zum einen sind es sinnvolle Programme wie in etwa WOT, Antivirus-Programme, Virenscans aber auch wertvolle Links zu Artikeln wie z.B. Lickejacking funktioniert bzw. welche Hoaxes (Falschmeldungen/Kettebriefe) auf Facebook unterwegs sind. Sollte dir noch ein Punkt fehlen dann würden wir uns über ein Kommentar sehr freuen.

 

1. Schadhafte Links

Lade dir das Browser Plugin von WOT (Web Of Trust) herunter und installiere es. Damit werden (viele – aber nicht alle) schadhafte Links auf Facebook aber auch z.B. bei der Google-Suche rot markiert: http://www.mywot.com/

Quelle: mimikama.at/Zum Artikel

Facebook : ZDDK-Warnung: Fotomarkierungswurm von “I Love Heels Magazin”

Seit längerem beobachten wir die Seite von “I Love Heels Magazin”. Auf deren “Fanseite” werden immer wieder Hunderte von Facebook-Nutzer auf den Fotos markiert und niemand hat im Moment eine Ahnung wie dieser “Fotomarkierungswurm” funktioniert! Fakt ist aber, dass Nutzer markiert wurden und diese selbst nichts davon wissen bzw. mitbekommen haben. Leider können wir im Moment nicht darüber berichten, wie dieser Fotomarkierungswurm funktioniert, aber wir können Euch zeigen wie man die “Fotomarkierung” generell deaktiviert!

 

 

Hier kurz noch ein Image wie das Posting aussieht!

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Hier erkennt man (Beispiel eines einzigen Bildes – es geht nämlich hunderte davon), dass sehr viele Nutzer markiert wurden:

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Hier nun die Anleitung wie man solche “Markierungen” unterbindet:

Facebook: Warnung vor "10€ Guthaben fürs Handy geschenkt! – Nur für Facebook-User"

Bereits über 590.000 Nutzer haben diese Info geteilt und über 1.000.000 (Kopfschüttel) haben auf "Gefällt mir" geklickt und alle tappen Sie in die Falle der Seite "10€ Guthaben fürs Handy geschenkt!Nur für Facebook-User" Das ganze dient nur zur Sammlung von E-Mailadressen, damit diesen dann wieder mit seltsamen Spammails zugeschüttet werden können. Die Nutzer bekommen keinen versprochenen Code sondern werden im "Kreis" geführt da Sie immer wieder aufgefordert werden die Seite zu "teilen" Schauen wir uns aber diesen Fake im Detail einmal an!

 

 

So sieht das Posting aus:

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Der Link führt zu einer externen Webseite, welche wie folgt aussieht:

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Hier tippen gleich mehre in die Falle, da das Layout sehr dem von Facebook ist! (sieht daher sehr vertrauenswürdig aus)

Klickt man nun auf "Jetzt kostenlos Code anfordern" wird man auf folgende Seite weiter geleitet:

Pädophile suchen Opfer bei Facebook (Video)

Gruppen als Türöffner für Kriminelle
"Kinder sind das Schönste auf der Welt" - so oder so ähnlich heißen vermeintlich harmlose Gruppen auf Facebook. Die Gründer der Gruppen geben sich als Kinderfreunde aus, aber in Wirklichkeit wollen sie nur schnell und unkompliziert an Fotos halbnackter Kinder kommen. Pädophile nutzen die Naivität von Internet-Usern schamlos aus, Facebook ist offenbar machtlos gegen die kriminellen Machenschaften.

Auf Sicherheitsseiten gibt der US-Konzern Kindern, Eltern und Lehrern zwar anschauliche Tipps, wie man sich im Sozialen Netzwerk schützen kann. Dennoch gibt es keine hundertprozentige Sicherheit. Viele Nutzer gehen einfach zu freizügig mit ihren Daten und privaten Fotos um.

Quelle und Video : rtl.de

Facebook: Warnung vor: Facebook now has a dislike button

Und wieder macht eine angeblicher “Gefällt mir nicht” (Dislike Button) die Facebook Gemeinde unsicher. Mit einem Posting auf den Pinnwänden werden die Facebook Nutzer wieder einmal verunsichert. Das Posting lautet: “Facebook now has a dislike button! Click ‘Enable Dislike Button’ to turn on the new feature!” Angeblich kann man sich hier den “Gefällt mir nicht” freischalten. Aber genau so wie bei den Vorgängern werden auch hier wieder die Facebook Nutzer hinters Licht geführt. Wie das Posting aussieht, was geschieht wenn man klickt und wie man diesen Anwendung wieder entfernen kann haben wir in diesem Bericht beschrieben.

 

So sieht das Posting aus

Es kann sein, dass diese Postings nur über iPhone’s versendet werden!!!

Alle Postings, welche wir auf Facebook fanden wurden über das iPhone versendet!

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Wenn man nun auch “Enable Dislike” klickt kommt man auf eine externe Seite, welche so aussieht

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Facebook: Vorsicht vor angeblichen Facebook-Musikplayer

Zurzeit machen Facebook-Nachrichten und -Einträge die Runde, in denen die kriminellen Verfasser einen angeblichen neuen Facebook-Musikplayer anpreisen.

Quelle: Trend Micro Malware Blog

Damit sollen sich online die Lieblingsmusiktitel zusammenstellen und abspielen lassen. Wer auf die in den Nachrichten oder Einträgen mitgelieferten Webadressen klickt, erhält jedoch statt des versprochenen Musikplayers die Aufforderung, sich zu registrieren und dafür persönliche Informationen preiszugeben. Da die Nachrichten und Einträge vermeintlich von Facebook-Freunden stammen, ist der Betrug nicht sofort erkennbar – was bestimmt Musik in den Ohren der Betrüger ist.

Diese und ähnliche Attacken auf Facebook-Anwender zeigen deutlich: Die Nutzer sollten Angebote niemals ungeprüft wahrnehmen – auch wenn sie von Freunden empfohlen werden. Dabei gilt die Regel: Je verlockender ein Angebot, desto mehr Vorsicht und Misstrauen sind geboten.

Neue Facebook-Falle lockt mit iPad 2

Auf Facebook ist derzeit offenbar eine neue Scam-Welle im Umlauf. Die Hintermänner der Attacke locken ahnunglose User mit Gratis-iPads.

Virenschutzspezialist BitDefender warnt aktuell Facebook-Anwender vor einer raffinierten Scam-Attacke. Die Meldungen informieren User sowohl über das Facebook-eigene Benachrichtigungssystem als auch via E-Mail, dass sie zum Administrator einer Gruppenseite ernannt worden seien.

Doch sobald der jeweilige Nutzer die Benachrichtung über seine angebliche Admin-Position anklickt, wird er gemäss BitDefender auf eine gefälschte und mit Malware verseuchte Facebook-Seite weitergeleitet. Dort wird man dem Sicherheitsexperten zufolge aufgefordert, Mail- und Postadresse einzugeben. Als Köder missbrauchen die Malware-Autoren Apples iPad 2: Die Website lockt Anwender damit, dass sie angeblich einen von 10'000 Tablet-Rechnern erhalten, heisst es.

Quelle : pctipp.ch

Akte 2011 vom 12.04.11: Packstation-Phishing (Video)

In der Sendung Akte 2011 wurde am 12.04.2011 über das Thema Paketstation-Phishing berichtet. Mit welchen Tricks die Betrüger versuchen, sie im Internet rein zulegen und ihre Passwörter stehlen um auf ihre Kosten einzukaufen. Der Bericht gab ebenfalls Tipps, worauf Sie jetzt achten müssen!

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV

via abzocknews.de

Kostenfalle Browser- und Onlinegames (Video)

Videospiele per Internet – der Trend hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der erfolgreichsten Spielegattungen entwickelt. Einfach nur über den Webbrowser oder mit Hilfe einer zusätzlichen Software treffen sich Spieler in virtuellen Welten und agieren miteinander oder gegeneinander. Viele Spiele werben damit, gratis zu sein. Aber es lauern auch zunehmend Kostenfallen.

Kostenfalle Browser- und Onlinegames von verbraucherinfoTV

Quelle : ZDF

via konsumer.info

Facebook : Warnung vor "Uberprufen Sie Ihre Profilaufrufe"

Im Moment macht ein APP die runde in Facebook was verspricht einem die Anzahl der Profil aufrufe anzuzeigen, dieses ist aber absoluter quatsch, den kein APP kann das Profil so abaendern um aufrufe zu tracken.

Was genau will dieses komische Facebook APP dann eigentlich ? , ganz einfach, es will die Privaten Bilder von euch die eigentlich auf " nur fuer euch selbst" oder fuer sehr sehr enge Freunde bestimmt sind, den bei der Freigabe abfrage sollte folgendes auffalen das diese freigabe genausten durch dieses APP erfragt wird.

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Ich moechte mir nun nicht wirklich vorstellen was der Entwickler mit diesen ganz Privaten Bildern der Damen oder Herren macht die eigentlich nicht fuer jedermann oder normalen Freunden gedacht sind, es gaukelt einfach nach aussen hin ein paar erfunden zufalls zahlen aus, und die falle ist perfekt, der APP nutzer hat seine zahlen die nicht stimmen aber er meint er haette hohe Besucher auf dem Profil und der Entwickler der APP hat seine Bilder die einmal Privat waren und kann damit nun alles moegliche machen.

Abzocke per App: Von einer kleinen Spielerei böse hereingelegt

Apps gehören zu den Hauptattraktionen von Smartphones wie dem iPhone oder Handys mit Android-Betriebssystem. Die kleinen Programme erweitern den Funktionsumfang moderner Handys und sorgen für allerlei Zeitvertreib. Doch sie ermöglichen auch eine neue Abzockmasche. Manche Gratis-Apps finanzieren sich durch Werbung. Es gibt unseriöse Anbieter, die dieses an sich legitime Geschäftsmodell missbrauchen. Tippt ein Nutzer versehentlich oder aus Neugier auf das Werbebanner eines solchen Anbieters, behandelt der das einfach als den Abschluss eines Abovertrags. Anders als bei ähnlichen Abofallen im Internet schicken die App-Abzocker ihren Opfern nicht selbst eine Rechnung, sondern rechnen über den Mobilfunkanbieter ab. Der treibt die unberechtigte Forderung dann per Handyrechnung ein.

Quelle : test.de

Hat ein Rentner Mirco gesehen?Polizei prüft 5900 Hinweise

Die Sonderkommission "Mirco" geht derzeit dem Hinweis eines Rentners nach, der drei Tage nach der Entführung des Elfjährigen aus Grefrath im 110 Kilometer entfernten Lünen bei Dortmund auf einem Supermarkt-Parkplatz einen Jungen reglos auf dem Rücksitz eines Passats gesehen haben will. Die "Bild"-Zeitung berichtete von dem Zeugen und seinem "möglicherweise entscheidenden Tipp". Der Fahrer sei gekommen, habe den Kopf gesenkt, sei wortlos eingestiegen und mit Vollgas weggefahren.

"Wir haben mit dem Mann gesprochen. Er konnte uns ein Fragment des Kennzeichens mitteilen. Wir sehen gute Chancen, das Auto und seinen Fahrer zu ermitteln", hieß es bei der Polizei. Bei der Sonderkommission gilt die Beobachtung allerdings nur als mäßig interessant: "Wir haben wertvollere Hinweise". Die Ermittler halten es für sehr unwahrscheinlich, dass der Entführer Mircos drei Tage nach der Tat offen mit dem Kind im Auto herumgefahren sein könnte.

Quelle : n-tv.de

Kriminalität:Bundesweit Hinweise auf gesuchten Wagen im Fall Mirco

Im Fall des verschwundenen elfjährigen Mirco aus Grefrath gehen aus dem gesamten Bundesgebiet Hinweise auf den gesuchten VW Passat Kombi ein. Insgesamt gebe es bereits 5900 Tipps aus der Bevölkerung, sagte ein Polizeisprecher in Mönchengladbach.

Quelle: n-tv.de

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