Schäden belaufen sich auf jährlich vier Milliarden Euro. Viele halten die Straftat nur für ein Kavaliersdelikt. Beschädigte und bereits abgerechnete Geräte werden im Netz zum Kauf angeboten – für den nächsten Betrug.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Beim Lebensmitteleinkauf im Internet werden Konsumenten aus Sicht von Verbraucherschützern mitunter ausgetrickst. Einige Online-Shops sollen sogar gegen Gesetze verstoßen.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Nach dem tödlichen Angriff auf Osama bin Laden kriecht ein Computerwurm durch Facebook, der auf die Neugier der Mitglieder spekuliert. Ihnen wird ein Video von der Tötung des Terro-risten in Aussicht gestellt.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Für jedes internetfähige Gerät eine statische, eindeutige Kennung - das neue Internet-Protokoll macht das möglich. IPv6 könnte so das Ende des anonymen Surfens bedeuten, fürchten einige Kritiker. Wie schlimm es wird, hängt von Providern, Programmierern und Kunden ab.
Nun kommen sie wirklich, die neuen Adressen für alle übers Internet-Protokoll vernetzten Geräte. Die Deutsche Telekom will zum Beispiel bis Ende 2011 alle DSL-Anschlüsse auf Doppelbetrieb des aktuellen (IPv4) und des neuen (IPv6) Protokolls umstellen. Was das bringt? Immer mehr Geräte verschicken über das Internet-Protokoll Daten (Smartphones, Tablets, ein paar Autos). Adressiert werden die Daten immer mit einer IP-Adresse - die muss zu diesem Zeitpunkt einmalig sein, damit die Daten ankommen.
Deshalb müssen die Anbieter bei der IP-Adressvergabe inzwischen tricksen, um einen Engpass zu verhindern. Mit der Adressschwemme dank IPv6 wird die Trickserei überflüssig, es wird so viele mögliche IP-Adressen geben, dass man jedes Gerät jahrelang mit derselben Adresse ausweisen kann.
Quelle : spiegel.de
“Es kann nicht oft genug gewarnt werden!” – Fahnder, die auf Internet-Betrug spezialisiert sind, wissen, wovon sie sprechen. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht Kunden online Pro-dukte bestellen und bezahlen, die Waren aber nie erhalten. Zuletzt tappte ein Versiche-rungsberater aus dem Bezirk Jennersdorf in die Falle.
Quelle : krone.at
Der mit dem Update 9.3.3 im Reader und Acrobat eingeführte Schutz vor Angriffen über die /launch-Aktion ist lückenhaft, wie der Sicherheitsdienstleister BKIS in seinem Blog festgestellt hat. Setzt man in PDF-Dokumente eingebettete Befehle in doppelte Anführungszeichen, so lässt sich der Schutz austricksen und das Programm startet – jedoch erst nach Bestätigung eines Warndialoges.
Weil nach Angaben von Adobe viele Kunden die Funktion für ihre Unternehmenslösungen benötigen, hatte der Hersteller eine Blacklist verbotener Anwendungen (darunter .exe, bat und viele andere) integriert, statt die Option "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen geöffnet werden" komplett zu deaktivieren.
quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de
Cyber-Gangster missbrauchen Google für kriminelle Machenschaften - Sicherheitsexperten warnen vor einer neue perfide Masche, mit der Cyber-Gangster Google auszutricksen und die Suchmaschine für die Verbreitung von Schadsoftware missbrauchen. Dabei wird eine anfangs harmlose PDF-Datei gegen einen brandgefährliche HTML-Datei ausgetauscht, sobald Google die ursprüngliche Datei in den Suchergebnissen anzeigt.
Quelle: T-Online.de / Zum Artikel [abzocknews.de]