Der Ukash/Paysafe-Trojaner sperrt Windows-Rechner unter dem Vorwand, dass es sich um Raubkopien handle; für die Freigabe verlangen die unbekannten Täter zwischen 50 und 100 Euro. Doch anders als die Vorgänger verschlüsseln aktuelle Versionen des Trojaners auch Dateien, deren Inhalt auch nach einer Reinigung nicht ohne weiteres wieder zugänglich ist. Diverse Tools helfen bei der Entschlüsselung.
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Ungeniert versuchen derzeit Betrüger an Geld von Konsumenten in Kärnten zu kommen: “Zuerst erhält man einen Anruf mit der freudigen Nachricht, man hätte bei ‘Delta Lotto‘ einen hohen Gewinn gemacht. Man müsse nur noch eine Anzahlung von 500 Euro tätigen, und das Geld wird überwiesen”.
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Mit einer modernen Version des Enkeltricks werden in Mecklenburg-Vorpommern immer mehr Senioren abgezockt. Und so funktioniert die Betrugsmasche: Angebliche Vertreter von Anwaltskanzleien, Landeszentralbanken oder Rätselzeitschriften kündigen telefonisch hohe Geldgewinne an, die per Transporter unterwegs seien. Der Haken: Vor Erhalt der Summe sollen die „Gewinner“ Geld für anfallende Gebühren vorstrecken.
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Die Sicherheitsexperten von Trusteer haben eine Variante des Schädlings Carberp entdeckt, die vermeintlich das Facebook-Konto des Opfers sperrt. Der Schädling klinkt sich in den Browser ein und fängt Anfragen an den Facebook-Server ab.
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In den letzten Tagen wurde bekannt, dass vor und vermutlich auch während der Weihnachtszeit wieder verstärkt Zeitungs- und Internetanzeigen durch unbekannte Täter geschalten werden, bei denen sogenannte Ebay-Warenagenten oder Finanzagenten gesucht werden.
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Nach wie vor größte Vorsicht ist bei angeblichen Gewinnen geboten, welche in Form von Fahrzeugen oder Geldbeträgen unterbreitet werden. Um den Gewinn einlösen zu können, werden die vermeintlichen Gewinner unter einem Vorwand dazu gebracht, bestimmte Geldbeträge vorab zu überweisen.
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Eine Lieferung im Wert von 90.000 Euro – das klang für einen Mann aus Friedberg sehr verlockend. Am Ende sollte er selbst um 2.600 Euro ärmer sein, ohne sein wertvolles Paket jemals zu erhalten – er war Telefonbetrügern auf den Leim gegangen.
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Am Donnerstagvormittag, 27. Oktober, erstattete eine 60-jährige Angestellte in Amberg Strafanzeige gegen bislang unbekannte Täter, die mit einer neuen Version einer ominösen Gewinnzusage an das Bargeld unbescholtener Bürger wollen.
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Timo Epping stutzt. Vor ihm an der Kasse seiner Tankstelle steht ein älterer Herr, der für 1000 Euro Gutscheine des Internet-Zahlsystems Ukash kaufen möchte. Die 1000 Euro hat er in bar gleich mitgebracht. Der Tankstellenbesitzer wird misstrauisch – und verhindert so, dass eine deutschlandweit neuartige Betrugsmasche auch in Delbrück (Kreis Paderborn) Erfolg hat.
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Kriminelle imitieren Abmahnungen, um Internetnutzern Angst zu machen. Wer aus Panik die Strafzahlung überweist, sieht sein Geld nie wieder.
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Deutsche Internetnutzer sind einer neuen Abzockmasche ausgesetzt: Seit einigen Tagen sorgt ein neuer Trojaner für Aufsehen, der sich als Meldung der GEMA ausgibt und seine Opfer schlichtweg erpresst. Dabei scheint es sich um eine Variante des hartnäckigen BKA-Ukash-Trojaners zu handeln. Denn der GEMA-Trojaners funktioniert ähnlich und kassiert via Ukash ab.
Aktuell ist ein neuer Erpresser-Trojaner im Umlauf. Dieser sperrt die Computer seiner Opfer, indem er mit einem Warnhinweis den Zugriff auf den Windows-Desktop und die Funktionen des Betriebssystems verhindert. Und dieser Warnhinweis hat es in sich: Auf den PC seien "illegal heruntergeladene Musikstücke ('Raubkopien')" gefunden worden. Das Opfer habe sich dadurch strafbar gemacht, was mit "Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren" geahndet würde. Wer allerdings eine Mahngebühr in Höhe von 50 Euro über den Zahldienst Ukash überweist, entsperrt dadurch seinen Computer.
GEMA kassiert nicht über Ukash
Opfer von Trickbetrügern sind am Dienstag eine 78-jährige Colnraderin sowie in der Vorwoche ein 72 Jahre alter Delmenhorster geworden. Nach Polizeiangaben ging es um Betrug mit so genannten Ukash-Karten, eine Bezahlmethode via Internet.
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Sensibler, das sind die Leute schon geworden, sagt Hartmut Kühne, Leiter des Kriminaldienstes im Polizeikommissariat. Die Zahl der angezeigten Betrugsfälle ist rückläufig. Waren es 2010 noch 303 (Stand: 31. August), entfallen auf den gleichen Zeitraum im Jahr 2011 “nur” noch 236. Trotzdem: Von Entwarnung kann keine Rede sein.
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Ein Kenzinger Ehepaar wurde am Montag durch einen Trickbetrug geschädigt. Ein Anrufer hatte sie mit einem Gewinnversprechen in die Falle gelockt und die dazu überredet, finanziell in Vorleistung zu treten.
Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel