Stundenlang vor dem Bildschirm-Schulprobleme durchs "Daddeln"?

Fast jeder fünfte Jugendliche in Deutschland sitzt täglich mindestens sechs Stunden vor dem Computer oder Fernseher. Das zeigt eine am Mittwoch in Hamburg veröffentliche Umfrage der Universität Lüneburg im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Die Studie weise zudem darauf hin, dass Computer-Kids offensichtlich häufiger Schulprobleme haben.

Quelle: n-tv.de

Ärger mit Abzocke auf dem Jahrmarkt

Eine 56-Jährige erlebt nach dem Marktbummel in Wunsiedel eine böse Überraschung. An einem Stand wird ihr eine Unterschrift entlockt und ein Zeitschriftenabo für 24 Monate angedreht. Die Frau wehrt sich mit Erfolg.

Quelle: Frankenpost.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebook: Cyberkriminelle: Abzocken mit dem Valentinstag

Für die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu früh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe über Facebook.
Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren.

Klickt ein Nutzer diesen Eintrag an, so wird er auf eine weitere Seite umgeleitet, woher er besagte Bilder bekommen kann. Dieser Angriff funktioniert nur mit Google Chrome oder Firefox Browsern.

Quelle und vollstaendiger Artikel: blog.trendmicro.de

Bundestag signalisiert Einigkeit im Kampf gegen Internet-Abzocke

Alle Fraktionen im Bundestag haben den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum besseren Schutz von Verbrauchern vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr prinzipiell begrüßt. Nach Ansicht der Opposition kommt das Vorhaben, das sich bereits den Vorwurf der Symbolpolitik anhören musste, aber unnötig spät.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Facebook-Freundschaft mit dem Chef? Nein danke!

Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen Fall aber durchaus eine klare Vorstellung.

Der überwiegende Teil der Nutzer, nämlich 56 Prozent, würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community gaben hingegen an, sie mit Sicherheit anzunehmen. Weitere 19 Prozent würden sie nach eigener Aussage wahrscheinlich annehmen.

36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall aus eigenem Antrieb als Freund hinzufügen, 20 Prozent würden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit dagegen entscheiden. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt.

Quelle: winfuture.de

Skandalöser Fragebogen an US-Uni: “Wen würdest du gern mal vergewaltigen?”

Für brutale Riten und Trinkgelage sind US-Studentenverbindungen berühmt und berüchtigt. Jetzt sollten die Mitglieder einer rein männlichen Gruppe an der Uni Vermont in einer Umfrage angeben, wen sie gern sexuell missbrauchen würden. Nicht der erste Skandal in der Herrenrunde.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Kritik an Freundschaftsnetzwerk wächst: Wie Datenschützer weltweit mit Facebook ringen

Facebooks Like-Button ist nicht nur deutschen Datenschützern suspekt: Auch in anderen Ländern prüfen Behörden und Politiker, was die Software des Unternehmens speichert. Können sie Facebook zähmen, wird dies das Internet verändern.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebook & Co.: Privatsphäre besser selbstbestimmt

Nutzer von sozialen Netzwerken legen Wert auf die Möglichkeit, ihre Privatsphäre individuell zu bestimmen. Fast alle Community-Mitglieder finden entsprechende Einstellungen wichtig, um selbst festlegen zu können, welchen anderen Personen sie Informationen zugänglich machen wollen.

Das hat eine Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM ergeben. An der Spitze der Nutzerwünsche steht die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Daten generell nach Personengruppen zu differenzieren (95 Prozent). Jeweils 89 Prozent halten es für wichtig, dass sie ihre Pinnwand für bestimmte Personen freigeben können oder das eigene Profil vor Suchmaschinen verbergen können.


86 Prozent möchten die Möglichkeit haben, die Kommunikation mit einzelnen anderen Mitgliedern zu blockieren, und 82 Prozent plädieren für die Option, das eigene Profil auch innerhalb eines Netzwerks unsichtbar machen zu können. Auffällig ist auch, dass neun von zehn Nutzern Markierungen ihrer Person in Fotos und Beiträgen anderer verhindern können wollen.

Quelle : winfuture.de

Studie: 90 Prozent der deutschen Web-Nutzer hegen Bedenken gegen Facebook

Neun von zehn Internetnutzern in Deutschland halten den Umgang von Facebook mit persönlichen Daten für bedenklich. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Meinungsforscher von TNS Emnid im Auftrag der Kommunikationsagentur Ketchum Pleon hervor. Mehr als jeder vierte Befragte gab an, Facebook dennoch zu nutzen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Telekom sieht zunehmende Angst vor Internet-Kriminalität

Die Gefahren aus dem Internet stehen für die Menschen in Deutschland auf einer Stufe mit Arbeitslosigkeit und Atomunfällen und liegen noch vor der Angst vor Terroranschlägen und Naturkatastrophen. Das ist eines der Ergebnisse des “Sicherheitsreports 2011″, den das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutschen Telekom erstellt hat.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Facebook: Scammer nutzen bereits Steve Jobs Tod aus! Apple verteilt KEINE iPads!

Skrupellose Betrüger nutzen bereits den Tod von Apple-Gründer Steve Jobs für ihre Zwecke schamlos aus. Der Sicherheitsexperte Graham Cluely von Sophos warnt vor einem Facebook-Scam, der behauptet, Apple würde zum Andenken an Steve Jobs iPads verteilen und unzählige Nutzer sind bereits auf dies hereingefallen. Wenn man auf einen Link klickt wird man zuerst gebeten , dass man seine Kontaktdaten bzw.- Adressdaten eingibt und zugleich nimmt man an einer Umfrage teil. Weiters muss man die Seite vorab "Teilen" und ein Kommentar (welches vorgegeben wird) muss man ebenfalls auf dieser Seite hinterlassen!

 

 

So sieht das falsche Posting aus:

image

Wenn man klickt kommt man auf diese Seite

image

Hier wird man gebeten zu "TEILEN" und ein Kommentar in Form "RIP Steve" zu hinterlassen.

Ob es sich nur um reinen Fake – oder um etwaige Phishingseiten handelt können wir nicht sagen da wir selbst nicht weiter geklickt haben aber Fakt ist es, dass es sich hier um einen schamlosen Fake handelt.

Cybercrime-Umfrage: Online-Abzocke trifft Millionen deutscher Nutzer

Wie viele Onliner werden mit falschen Angeboten abgezockt? Die bisher umfangreichste Umfrage zum Thema liefert viele, teils überraschende Erkenntnisse. Allein mit Abo-Fallen sollen nach der Erhebung des Infas-Instituts binnen zwei Jahren 5,4 Millionen Deutsche hereingelegt worden sein.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Versicherungsbetrüger tricksen im Internet

Schäden belaufen sich auf jährlich vier Milliarden Euro. Viele halten die Straftat nur für ein Kavaliersdelikt. Beschädigte und bereits abgerechnete Geräte werden im Netz zum Kauf angeboten – für den nächsten Betrug.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Sozialforscher warnen vor unseriöser Umfrage mit Abofalle

Derzeit warnt die Initiative Markt- und Sozialforschung Internetnutzer davor, sich an der aktuellen “Umfrage”, die unter dem Label “die Nationale Internetbefragung” läuft, zu beteiligen. Hierbei handele es sich definitiv nicht um eine wissenschaftliche Befragung, auch wenn das mit dem Titel suggeriert werde, sondern um eine fragwürdige Methode zur Abonnentengewinnung.

Quelle: Teltarif.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Online-Abzocke Die fiesesten Facebook-Maschen

Schau dir an, wer dein Profil aufgerufen hat! Mit solchen Versprechen bringen Online-Gangster viele Facebook-Nutzer dazu, schädliche Programme runterzuladen. Die Betrugsmaschen sind vielfältig und verfolgen stets nur ein Ziel: Geld ergaunern - bei Facebook warten 750 Millionen potentielle Opfer.

Selbstmörder, Osama bin Laden, das Dschungelcamp, Charlie Sheen, der Unglücksreaktor von Fukushima - sie alle standen schon in den Diensten von Online-Abzockern. Denn um sie ging es in betrügerischen Pinnwandeinträgen, Facebook-Nachrichten und -Chats. Die Promis, Unglücke oder vermeintlichen Skandale sollen genau wie die berühmten "Schau dir an, wer dein Profil aufgerufen hat!"-Anwendungen nur eines bezwecken: Das Opfer auf einen Link klicken zu lassen. Denn so ein Klick genügt oftmals schon, um Nutzer in die Falle zu locken.

Nirgendwo im Web sind so viele potentielle Opfer versammelt wie bei Facebook. Außerdem missbrauchen die Abzocker das Grundprinzip des sozialen Netzwerks: Viele Anwender klicken reflexartig auf Links in Facebook-Nachrichten und Pinnwandeinträgen. Die sensationelle Botschaft mit dem Link kommt ja - anders als die Spam-Mail aus Nigeria - von einem Freund und ist deswegen vermeintlich vertrauenswürdig.

Quelle : spiegel.de

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