Porno- und Warez-Seiten sind die unseriösen Finsterecken des Web. Ihr Geld machen sie unter anderem mit ertrickster Werbung und damit, Leistungen vorzutäuschen, die sie nicht erbringen. Im Extremfall beklauen sie sich einfach gegenseitig – und die Zeche zahlen seriöse Unternehmen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) warnt vor Telefonanrufen, bei denen sich der Anrufer als BfDI-Mitarbeiter ausgibt:
Dabei werde zum Teil sogar eine korrekte Rufnummer des BfDI, nämlich 0228 99 77 99-x, als Rufnummer angezeigt.
Quelle: datensicherheit.de /Zum Artikel
Verbraucherschützer halten die Beschlüsse der Koalition über ein Finanzsiegel für unzureichend. Nach wie vor würden Verbraucher nicht angemessen vor gefährlichen Finanzmarktprodukten und unseriösen Anbietern geschützt.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
In Immobilienportalen im Internet tummeln sich Betrüger. Sie inserieren Lockangebote, um Wohnungssuchende abzuzocken.
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel
Christa H. ist beunruhigt. Schon im November erhielt sie einen Brief einer Firma, die sich “Winfinder” nannte und sie zur Zahlung von 168,30 Euro aufforderte. Angeblich habe sie diesen sogenannten Gewinnspieleintragsdienst in Anspruch genommen.
Quelle: Thueringer-Allgemeine.de / Zum Artikel
Juhu! Gewonnen! Einen tollen großen Fernsehapparat und eine Busfahrt in Richtung Abzocke. Kaffeefahrtunternehmen sind einfach nicht totzukriegen: Vor wenigen Tagen brachte ein Leser einen Brief von “TV-Mediacenter Deutschland” in die Redaktion.
Quelle: Tlz.de / Zum Artikel
Das Schreiben einer dubiosen Treuhandgesellschaft aus Niedersachsen entpuppt sich als Köder zu einer als Kaffeefahrt getarnten Verkaufsveranstaltung.
Quelle: InFranken.de / Zum Artikel
Jeder dritte Deutsche ist Single, besagt die Statistik. Hannelore O. sehnt sich nach Zweisamkeit und sucht ihr Glück über eine Zeitungsannonce. Ein fataler Fehler. Denn statt des Partners kommt der Vertreter einer Vermittlungsagentur zu ihr nach Hause. Und kassiert ein kleines Vermögen.
Partnervermittlung von verbraucherinfoTV
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Vor einigen Wochen hatte der „Finanzdienstleister“ Konrad Herzog & Partner reihenweise Briefe mit unseriösen Gewinnversprechen verschickt (Tageblatt berichtete). Jetzt setzt die Firma Empfänger, die nicht geantwortet haben, unter Druck.
Quelle: Goettinger-Tageblatt.de / Zum Artikel
Eine 56-Jährige erlebt nach dem Marktbummel in Wunsiedel eine böse Überraschung. An einem Stand wird ihr eine Unterschrift entlockt und ein Zeitschriftenabo für 24 Monate angedreht. Die Frau wehrt sich mit Erfolg.
Quelle: Frankenpost.de / Zum Artikel
Wie sie plötzlich ihre vermeintlich gute “Anlage” los sind und tausende von Euros in den Sand gesetzt haben.
unseriöse Finanzberatung von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Um weitere zügellose Geschäfte mit Schulden zu verhindern, fordert die Verbraucherzentrale Hessen klare Regeln für Inkasso-Unternehmen. Den unseriösen Praktiken vieler Schuldeneintreiber müsse ein Riegel vorgeschoben werden.
Quelle: Hersfelder-zeitung.de / Zum Artikel
Die Kreisverwaltung warnt vor unseriösen Anzeigenwerbern, die vorgeben, für eine vom Rheingau-Taunus-Kreis geplante Broschüre, einen Stadtplan oder Ähnlichem tätig zu sein. Wie der Pressestelle mitgeteilt wurde, gehe es um die angebliche Erstellung eines Gesundheitswegweisers, der durch Anzeigen finanziert werden soll.
Quelle: Wiesbadener-Tageblatt.de / Zum Artikel
In den vergangenen Tagen wurden in dem Bereich des Polizeipräsidiums Osthessen sogenannte “Gewinnbenachrichtigungen” aus dem Hause “Konrad Herzog & Partner – Finanzdienstleistungen” zugestellt. Den Angeschriebenen wurde dabei die Auszahlung eines Gewinnes, um die 950 Euro, in Aussicht gestellt.
Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel
Am 16.11.2011 erhielt die Frau einen Anruf von einer angeblichen Firma IDV – Internationale Datenverwaltung. Dieser bot der älteren Dame an, dass gegen Entgelt ihre Daten aus den Dateien unseriöser Firmen gelöscht werden. Nachdem die Frau eingewilligt hatte erhielt sie auch einen Brief per Nachnahme von dieser Firma. Hier bezahlte sie knapp 100 Euro.
Quelle: Polizei-bwl.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel