Handyverkäufer zockten demenzkranke Rentnerin mit sechs Verträgen ab

Die Frau ist 87 Jahre alt und wurde mit teuren Verträgen von Mobilfunkhändlern fast in den Ruin getrieben. Eine Firma ermittelt jetzt intern gegen die Händlerin.

Die alte Frau weiß nicht, was eine SMS ist. Aber sie hat eine Flatrate für 3000Nachrichten im Monat. Die Seniorin hat keine Ahnung von Internet. Aber sie kann monatlich unbegrenzt mit ihrem Handy im Netz surfen. Mobilfunkvertreter haben ihr sechs Verträge aufgeschwatzt. Das trieb die 87-Jährige fast in den finanziellen Ruin.

Quelle : sz-online.de /Zum Artikel

Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsmaschen

Zurzeit würden niedersächsische Verbraucher, insbesondere auch Delmenhorster, per Nachnahmesendungen mit wertlosen Unterlagen „abgezockt“, berichtet die Verbraucherzentrale Delmenhorst. Aktuell seien drei Betrugsmaschen im Umlauf. Einmal werde per Telefon mitgeteilt, dass man bei verschiedenen Gewinnspieleintragsfirmen gelistet sei. Der Anrufer wolle dabei helfen, aus diesen Listen wieder gelöscht zu werden.

Quelle: dk-online.de /Zum Artikel

Gewinneinbruch bei Online-Spieleanbieter Zynga

Der Online-Spieleanbieter Zynga, unter anderem für Farmville verantwortlich, muss auf seinem Weg an die Börse einen Gewinneinbruch melden. Im zweiten Quartal spielte Zynga lediglich ein Plus von knapp 1,4 Millionen Dollar ein, wie aus aktualisierten Börsenunterlagen hervorgeht. Im Vorjahresquartal waren noch rund 14 Millionen Dollar in der Kasse geblieben.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Pannen beim Geheimdienst: BND in Not – Baupläne weg, Pornos gefunden

Ein Abteilungsleiter und Vertrauter von Behördenchef Uhrlau soll seinen Dienstcomputer missbraucht haben. Zudem sind geheime Unterlagen verschwunden.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Geldern: Trickbetrug-Geld für angebliche Kanalarbeiten bezahlt

Am Donnerstag (10. März 2011) gegen 13.00 Uhr schellte ein unbekannter Mann an der Haustür einer 80-jährigen Frau auf der Wettener Straße. Er gab vor, Juniorchef einer Firma aus Aldekerk zu sein. Diese Firma sei von der Stadt beauftragt worden, das Kanalanschlussystem für Schmutzwasser zu überprüfen. Auf eine sofortige Barzahlung sei ein 10-prozentiger Nachlass möglich.

Die Dame zahlte die vereinbarte Summe und ihre ebenfalls anwesende 78-jährige Schwester zahlte nach dem Gespräch mit dem Mann für die gleiche Leistung an ihrem Haus bereits einen Teil der Summe an. Erst als der Mann das Haus verließ, ohne eine Leistung zu erbringen, wurde die Damen misstrauisch. Das Tiefbauamt der Stadt Geldern bestätigte den beiden Geschädigten, dass derartige Arbeiten am Kanalsystem nicht erforderlich oder geplant seien. Der Mann war ca. 35 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur.

Er hatte dunkle kurze hochgegelte Haare und eine schlanke Finger. Er trug einen Ohrstecker mit hellem Glasstein im linken Ohr und sprach akzentfrei deutsch. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans mit beigen Stoffeinsätzen im Bereich der vorderen Taschen, einer braun-grauen ärmellosen Weste und einem hellen Rollkragenpullover. Er führte DIN A 4-große Unterlagen zur Ansicht mit. Hinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831/1250.

Warnung vor dubiosen Firmen

Wirtschaftskammer warnt vor Abzocke: Per Fax oder Anruf wird im Bezirk Voitsberg für eine kostenlose Homepage-Erstellung oder Firmeneintragung geworben.

Eine Gastronomin aus dem Bezirk Voitsberg informierte die Kleine Zeitung über ein Unternehmen, das das kostenlose Erstellen einer Homepage anbietet. "Der Anbieter, der im Bezirk auf der Suche nach Referenzkunden ist, meldete sich telefonisch bei mir und bot mir an, für unseren Betrieb eine neue Homepage einzurichten. Nach dem persönlichen Termin erbat ich mir Bedenkzeit, erhielt aber keinerlei schriftlichen Unterlagen", berichtet die Gastronomin. Ihren Angaben nach sollte man monatlich für die Homepage eine Gebühr von rund 140 Euro bezahlen.

Quelle und vollstaendiger Bericht : kleinezeitung.at

Das Schwarze Schaf im Juni 2010: Unseriöser Leasing-Anbieter: Viel Ärger – kein Auto

Unseriöser Leasing-Anbieter: Viel Ärger – kein Auto

Anbieter: metropolleasing.de

Vorgang: Im Internet werben zahlreiche Firmen mit attraktiven Kfz-Leasing-Angeboten – doch nicht alle scheinen wirklich seriös zu sein. Laut Verbrauchermeldungen sorgte zum Beispiel der Betreiber der Internetplattform metropolleasing.de für reichlich Ärger, da Kunden nach einem geschlossenen Kfz-Leasing-Vertrag und der Überweisung einer Leasing-Sonderzahlung ihr bestelltes Auto nicht erhielten. Dies veranlasste die Mitarbeiter der Firma OpSec Security dazu, ihn mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juni auszuzeichnen.

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Geldern: Trickbetrug-Geld für angebliche Kanalarbeiten bezahlt

Am Donnerstag (10. März 2011) gegen 13.00 Uhr schellte ein unbekannter Mann an der Haustür einer 80-jährigen Frau auf der Wettener Straße. Er gab vor, Juniorchef einer Firma aus Aldekerk zu sein. Diese Firma sei von der Stadt beauftragt worden, das Kanalanschlussystem für Schmutzwasser zu überprüfen. Auf eine sofortige Barzahlung sei ein 10-prozentiger Nachlass möglich.

Die Dame zahlte die vereinbarte Summe und ihre ebenfalls anwesende 78-jährige Schwester zahlte nach dem Gespräch mit dem Mann für die gleiche Leistung an ihrem Haus bereits einen Teil der Summe an. Erst als der Mann das Haus verließ, ohne eine Leistung zu erbringen, wurde die Damen misstrauisch. Das Tiefbauamt der Stadt Geldern bestätigte den beiden Geschädigten, dass derartige Arbeiten am Kanalsystem nicht erforderlich oder geplant seien. Der Mann war ca. 35 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur.

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